Christine Jeske

Aktuelle Leser-Kommentare

  1. Neutral ergo-oetken (45 Kommentare)

    Ordensbruder, auffälliges Verhalten, lateinische Messe, "gute Freunde" im Kloster und im Bistum, häufige Versetzungen, auch über Landesgrenzen hinaus, Kindesmissbrauch: eine verbreitete Kombination. Vielleicht kann sich irgendwann ein forensischer Psychiater, sofern von der Katholischen Kirche wirklich unabhänigig, entscheiden, diese für so viele Kinder giftige Mischung zu analysieren.

    Aus dem Artikel: Diözese Würzburg stellt Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs

  2. Neutral ergo-oetken (45 Kommentare)

    Tatsächlich funktioniert der Kinderschutz innerhalb der Katholischen Kirche offenbar besser als in früheren Zeiten. Aber nicht etwa wegen der medienwirksam propagierten Präventionsbemühungen der klerikalen Funktionäre, sondern weil die Zahl der Priester erheblich zurückgegangen ist und gleichzeitig immer weniger Eltern ihre Kinder kirchlichen Verbünden anvertrauen. Zwar sollte man ein besonderes Auge auf Diakone haben. Deren Zahl nimmt nämlich zu. Aber die vielen Laien, die in und für die Kirche arbeiten, waren es von je her, die Kinder geschützt haben. Soweit es ihnen möglich gemacht wurde jedenfalls.
    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer von schwerem sexuellen Missbrauch wurden

    Aus dem Artikel: Diözese Würzburg stellt Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs

  3. Mann mainpest (52 Kommentare)

    Schon einmal
    habe ich einen Artikel in der Main Post darüber gelesen. Die Kommentare des Herrn Fritz habe ich oft gelesen, manchmal auch sehr kritisch betrachtet. Für die Lebensleistung der Familie Fritz habe ich größte Hochachtung. Respekt! Ich wünsche Ihnen für Ihren Sohn und für viele, viele " Minderheiten" viel Kraft und Erfolg und Gottes Segen.

    Aus dem Artikel: Leander aus Würzburg im ZDF „heute-journal“

  4. Mann PKD (1326 Kommentare)

    Korruption, oft auch Entwicklungshilfe genannt, verfolgt das gleiche Ziel wie die "Schutzbriefe" vergangener Zeiten. Man macht sich lokale Potentaten gefügig und öffnet deren Staaten zur Ausbeutung.
    Wie übel eine derartige Politik in die Hose gehen kann zeigt der brutal gewaltsame Aufstand des IS.

    Aus dem Artikel: Das Bild von Afrika zur Kolonialzeit