Siegfried Sebelka

Aktuelle Leser-Kommentare

  1. Neutral lehmabatzen (129 Kommentare)
    LKW - Verkehr ???

    eine Firma aus Volkach baut Sand in Kitzingen ab. Eine Firma aus Kitzingen will Sand an der Mainschleife abbauen. Wenns dumm kommt fährt jeder Laster seinen Sand 20 KM heim und begegnet dann leer den anderen Laster der auch leer zurückfährt.

    Aus dem Artikel: Acker wird zur Sand- und Kiesabbaufläche

  2. Mann grayjohn (4872 Kommentare)
    Kommt noch - @ reutjo -

    wenn die Bahn (auch wieder) an Werktagen im Taktverkehr fährt und WÜ mit Volkach in rund 30 Minuten verbindet, wäre vielleicht "Stau-Ausbremser(-Bähnle)" angesagt... grinsen

    Aber erstmal muss ich ja sagen: Potz Blitz. Dass im Kreistag (respektive dem zuständigen Ausschuss) so eine Entscheidung getroffen wird?! Das lässt hoffen. Aus Baden-Württemberg gibt es ja mit der Reaktivierung stillgelegter Strecken die Erfahrung, dass innerhalb von ein paar Jahren noch die kühnsten (Fahrgast-)Prognosen teilweise um ein Mehrfaches übertroffen wurden.

    Jetzt bleibt im Sinne der Main-Steigerwald-Region nur zu hoffen, dass auch die Strecke SW-KT zumindest gewidmet bleibt, bis sich auch in die Gehirne der "schwärzesten" Denker eingräbt, dass moderne Bahn ein wichtiger Standortfaktor ist und kein Hindernis für Entwicklungen, die sich in wenigen Jahren überlebt haben (bzw. nie wie erhofft eintreten) dürften...

    Aus dem Artikel: Der Traum von der Reaktivierung lebt

  3. Neutral tagblatt_leser (466 Kommentare)
    Hallo, Ihr Kommunalpolitiker der Gemeinden an der Bahnstrecke

    ...Schweinfurt - Kitzingen-Etwashausen!

    Aufgewacht! Es sollte doch kein Problem sein, diese Strecke wieder zu reaktivieren, wenn Volkach auch wieder sein "Zügle" bekommen will.

    Dies darf keineswegs passieren:
    http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Schliessungen;art763,9249833

    Aus dem Artikel: Der Traum von der Reaktivierung lebt

  4. Frau Angenesportfan (6 Kommentare)
    Missgeschick kommunaler Vorsorge

    Ich stimme nicht immer mit den Leserbriefen von Herrn Lenzer überein, aber im Fall seines Antrages auf den Abschluss einer Gruppenversicherung für Asylbewerber und Flüchtlinge verdient er Unterstützung.
    Die Stadt Dieburg hat für 120 Asylbewerber eine Gruppenhaftpflichtversicherung abgeschlossen und bezahlt hierfür 1500,00 €. Durch den Gemeindeversicherungs-verband (GVV Köln) wird eine Gruppenversicherung für eine ganze Familie für nur 38,40 € / Jahr angeboten.
    In der letzten Stadtratssitzung wurde der Ankauf von fünf Verkaufsbuden, bezeichnet als "Weinwürfel" beschlossen. Nachdem das Winzerfest Iphofen eine so heraus-ragende Veranstaltung ist, müssen die Verkaufsbuden natürlich ebenfalls von bester Qualität sein. Hier will die Stadt einen Betrag von 80 - 100.000 € ausgeben.
    Für eine Haftplichtversicherung für die in der Stadt lebenden Flüchtlingen ist ein hierzu im Vergleich läppischer Betrag viel. Hierzu bleibt nur noch ein Wort übrig und zwar Beschämend.

    F. Angene
    97346 Iphofen

    Aus dem Artikel: Missgeschick kommunaler Vorsorge