Ralf Thees

Aktuelle Leser-Kommentare

  1. Neutral columbo (37 Kommentare)

    Dass am Wochenende die Mitteltorstraße als Flanierstrasse für Autofahrer dient, interessiert seit Jahren weder die Stadt noch die Polizei. Es ist unerträglich wie sich rücksichtslose Autofahrer ihren Weg durch Eisdielenstühle und Füssgänger erzwingen.
    Ich habe noch niemals gesehen, dass hier Kontrollen stattfinden. Es ist wohl lukrativer für die Stadt an anderen Stellen anonym Knöllchen zu verteilen.
    Anscheinend ist der Schutz von Fußgängern in einer Fußgängerzone für die Stadt nicht wichtig.
    Den Mainkaiparkplatz nur noch für Anwohner auszuweisen und das in einer Nacht-und Nebelaktion zeigt ein weiteres Mal, wie wenig Rücksicht unser Stadtrat auf die Interessen von Gewerbetreibenden in der Innenstadt nimmt.
    Aber wennn einer der Großbetriebe in M´feld eine Anliegen hat wird sofort der rote Teppich ausgerollt und alles durchgewunken.
    Wenn eine Stadt von Großbetrieben mit Gewerbesteuer überhäuft wird, verliert sie den Bezug zu den kleinen Gewerbesteuerzahlern.
    Sehr schade !!

    Aus dem Artikel: Mäx: "Betroffene zum Mainkaiparktplatz nicht gefragt"

  2. Neutral Ricky1234 (226 Kommentare)

    Hallo Steigerwaldfreund,
    ich stimme Ihnen mit Ihrer Feststellung völlig zu.

    Nur die 30.000 € Durchschnittsgehalt sind meines Erachtens viel zu hoch angesetzt.
    Mehr als 59% der Beschäftigten sind geringfügig beschäftigt. Also nur 5.400 € pro Jahr. Also ein Zubrot nicht mehr und nicht weniger.

    Gruß

    Aus dem Artikel: Studie: Tourismus würde vom Nationalpark Spessart profitieren

  3. Maiausflug_07_15 steigerwaldfreund (25 Kommentare)

    Ich befürchte, Sie sind in Ihrem Beitrag einem Sommer-Bären aufgesessen. Der Nationalpark Bayerischer Wald soll, laut Herrn Job, jährlich rund 900 Vollzeitbeschäftigte bringen. Dies wird errechnet aus einem Umsatz jährlich € 27,8 Millionen. Diese Berechnung hat einen eklatanten Fehler. Die Umsatzsumme wurde hier einfach durch den durchschnittlichen Bruttoarbeitslohn der Beschäftigten im Gastgewerbe (€ 30.000.–) geteilt. Aber vom Umsatz müssen bekanntlich Investitionen, Wareneinkauf, Steuern und Abgaben sowie eine Vielzahl anderer Kosten bezahlt werden – der Lohnkostenanteil am Umsatz des Gastgewerbes beträgt lediglich rund 25%. Also liegt der Job-Effekt realistisch auch nur bei rund 200-250 Personen. Von diesen müßte man korrekterweise die Sach- und Personalkosten der Nationalparkverwaltung abziehen. Bei korrekter Betrachtung relativiert sich die Bedeutung des Tourismus also gegenüber anderen Wirtschaftszweigen erheblich. https://unser-steigerwald.de/mit-rechenfehlern-zum-jobmotor/

    Aus dem Artikel: Studie: Tourismus würde vom Nationalpark Spessart profitieren

  4. Neutral jbehr74 (158 Kommentare)

    WIE kann man das vorher wissen, wenn sich vor Ort jemand meldet am Tag der Aufstellungsversammlung?

    Aus dem Artikel: Möglicher AfD-Kandidat gefunden