(me) „Bayern ist ein reiches Land. Doch auch hier ist Armut in Familien, bei Kindern aber auch im Alter längst Wirklichkeit“, der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Beyer, sprach beim Sozialempfang in Haselbach von den vielfältigen sozialen Problemen, die in Bayern zum Alltag gehören. mehr ...
(me) Mit der Aktion „Helfende Hände“ hat der St. Lioba Verein Bischofsheim neben der Trägerschaft für den Kindergarten eine weiteres Standbein gefunden. Wie bei der Hauptversammlung deutlich wurde, sind die „Helfenden Hände“ unter der Koordination von Susanne Ehmig und Hanns-Gernot Schonder zu einem Selbstläufer geworden. mehr ...
Das Tabakpfeifenmuseum in Oberelsbach beendet seine Winterpause und ist wieder geöffnet. Öffnungszeiten am Mittwoch, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13 bis 17 Uhr. Gruppenbesuche (ab 15 Personen) sind nach Anmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Anmeldung unter Tel. (0 97 74) 91 02-60 oder 91 91-0. mehr ...
(me) Die Türen der Außenstelle Bischofsheim der Irena-Sendler-Schule mit ihrer schulvorbereitenden Einrichtung und Tagesstätte sowie Schultagesstättengruppe waren weit geöffnet. Eltern, Freunde und Interessierte hatte Gelegenheit, die Einrichtung ausgiebig kennen zu lernen und mehr über Arbeit und Ziele zu erfahren. mehr ...
(mch) Der touristische Internetauftritt von Oberelsbach wurde von Angela Bungert und Erich Schnepf neu überarbeitet. Die beiden stellten die neue Internetpräsenz bei der Hauptversammlung des Fremdenverkehrsvereins den Mitgliedern vor. Die Seite wurde technisch erneuert und inhaltlich ergänzt. Die Zugriffsfunktionen wurden übersichtlicher gestaltet, die Gliederung klarer strukturiert. Per Zufallssystem werden nun auf der rechten Seite jeweils zwei Vermieter mit Bildern angezeigt. Die Bilder wechseln beim Seitenaufbau oder inhaltlichen Wechsel. Mit Schlagworten wie Ferienwohnung, Gastronomie, Pensionen wird der Besucher der Seite sogleich darauf hingewiesen, dass Oberelsbach ein Tourismusort ist. mehr ...
(kal) Sie sind oft unscheinbar, manchmal schon halb verfallen, aber dennoch gehören sie zur Kulturlandschaft dazu: Alte Feldscheunen und Feldhütten, die früher als Futter- oder Brennholzlager oder als Unterstand für das Vieh dienten. Beeindruckende Fotos, Zeichnungen und Aquarelle von ihnen sind bis Ende April im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe in einer Ausstellung von Lothar und Karin Reichardt aus Hilders-Dörnbach zu sehen. mehr ...




















