Tiergeschichten rund um Kitzingen

Mit Tieren kann man was erleben - was alles, das finden Sie in den Tierischen Begegnungen. Von unseren Lesern, für unsere Leser. Wir haben die schönsten Bilder für Sie gesammelt. Und stets kommen neue hinzu. Bilder Ihrer Lieblinge können Sie direkt an uns mailen (Namen und Adresse nicht vergessen): red.kitzingen@mainpost.de mehr ...
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Bilder
Das Ende der oft langen Beziehung ist traurig. Frauchen oder Herrchen müssen ins Altenheim oder noch schlimmer, sie sterben – und der Hund landet im Tierheim. Ein Schicksal, das der Pekinese Niso hinter sich hat und das die Mitarbeiter des Kitzinger Tierheims anderen Hunden möglichst ersparen wollen. mehr ...
Schon mal Post von einer Katze gekriegt? Nö? Wir schon, die Redaktion der Kitzinger Main-Post (vor allem unsere Tier-„Mutti“ Michaela Stumpf). „Buster“, ein Wiesenbronner Hauskater, hat uns geschrieben und in acht Zeilen an sein einstiges Schicksal erinnert und wie es ihm jetzt geht: „Im Sommer gab es schlechte Nachrichten von mir. Mein Hinterbein war von einer Schlagfalle fast abgetrennt. Jetzt, nach einer guten Behandlung geht es mir, wie Ihr sehen könnt, wieder richtig gut.“ mehr ...
Ganz geheuer ist die Situation für den Buben auf dem Schoß von Jürgen Fuhrmann dann doch nicht: Als Hündin Etana auf die beiden zukommt, um aus der Hand des Buben ein Leckerli zu nehmen, zuckt der Kleine ein wenig zusammen. Eine verständliche Reaktion, denn so eine Hundeschnauze ist kalt und nass. mehr ...
Er gilt als störrisch, stur, dumm und muss für so manche unschöne Redewendung herhalten. Der Esel. Alles Quatsch. Das sagt Marion Michel-Sauer. Die Schwarzenauerin muss es wissen: Neben einem Mann, drei Kindern, einem Hund, drei Katzen, 15 Hühnern und einem Hahn, 20 Tauben, zwei Gänsen, zwei Enten und einem Truthahn gehören zur Familie Sauer fünf Esel. Marion Michel-Sauer ist die Gewinnerin der Main-Post-Aktion „Wählen Sie den dicken Freund des Jahres 2008“. Ihr Foto von den beiden Eseldamen Maja und Bella mit ihrem Sohn Jonas begeisterte die meisten Leser. mehr ...
Alle Mann wieder aus dem Osterurlaub zu Hause? Wir auch. Aika, Herrchen und meine Wenigkeit sind wieder wohlbehalten gelandet. Wobei gelandet auf die hundelose Zeit besser zutraf, als unser Urlaub noch in der großen, weiten Welt stattfand. Das hat sich mit Aika geändert. Jetzt ist die große weite Welt da, wo man einen Hund mitnehmen darf. Und das ist – zum Beispiel – der Bayerische Wald. mehr ...
Na haben Sie uns vermisst? Lang ist's her, dass wir uns an dieser Stelle ausgebreitet haben. Eigentlich wollte ich Ihnen heute von unserem Urlaub erzählen. Von Aikas erstem Besuch an ihrem Geburtsort Oldenburg. Von dem gigantischem Familientreffen mit Mama, Brüdern und Schwestern. Von der ersten Schifffahrt über die Nordsee auf die Insel Föhr, von der unheimlichen Begegnung mit Schafen, Pferden und Kühen. Von einem Meer, das an einem Tag noch da, am anderen Tag spurlos verschwunden ist. mehr ...
Es ist viel passiert, seitdem wir uns das letzte Mal an dieser Stelle getroffen haben. Wir Landeier waren in der großen Stadt (in München!). Aber das ist eine eigene Geschichte und andere Dinge sind momentan wichtiger. Unser Cocker-Mädchen hat nämlich Besuch bekommen. Nicht irgendeinen Besuch: Die Mama ist gekommen!!!!!!!! mehr ...
Dass Hunde und im speziellen unserer besonders schmutzen, das haben wir bereits das letzte Mal abgehandelt. Aika, unser englischer Cocker, der für alle Schandtaten bereit ist und sich am liebsten in Pfützen, Bächen und Flüssen suhlt, ist ein rechter Dreckspatz. Gut, Sie könnten jetzt sagen: Wie der Herr, so sein Gscherr, aber das wäre mir gegenüber ungerecht. mehr ...



























