Trafo-Brand bei ZF Sachs: Großer Schaden
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Im Entwicklungszentrum war die Trafostation zur Stromversorgung in Brand geraten. Die Werksfeuerwehr war wenige Minuten später mit 30 Personen vor Ort und löschte das Feuer. Durch das kurzfristige Eingreifen und die Sicherheitstüren sei ein Übergreifen auf andere Bereiche verhindert worden, heißt es in der Mitteilung weiter.
Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Messungen hätten keine Schadstoffemissionen ergeben. Als Folge des Feuers sind im Entwicklungszentrum Stromversorgung und Heizung ausgefallen, weshalb ein Arbeiten am Dienstag nicht möglich war. 400 bis 500 Beschäftigte seien nach Hause geschickt worden, sagt Direktor Walter Erke.
Nach derzeitigem Kenntnisstand habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Umwelt bestanden. Zur Entlüftung des betroffenen Werkteiles sei erstmalig der im vergangenen Jahr durch die Schweinfurter Feuerwehr und mit Spenden der Großindustrie beschaffte Großraumlüfter zum Einsatz gekommen. Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe sind nach Unternehmensangaben noch nicht möglich.























