(cth) Die 23. Schweinfurter Puppenspieltage finden vom Dienstag, 16., bis Samstag, 20. März, im Studio auf der Bühne des Theaters der Stadt Schweinfurt statt. Unter dem Titel „Spaß- und Traumspiele im Theater mit Figuren“ hat Uwe Brockmüller ein Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusammengestellt, das mit Tischfiguren über Schattentheater bis hin zum Marionettenspiel eine kleine Theaterwelt zeigt. Uwe Brockmüller, der das Festival 1973 ins Leben gerufen hatte, ist im vergangenen Juni gestorben. Glücklicherweise waren seine Planungen schon so weit fortgeschritten, dass alle von ihm eingeladenen Ensembles jetzt auch nach Schweinfurt kommen können: So werden die acht Figurentheaterstücke, die in 13 Vorstellungen gezeigt werden, zu einer Theaterwoche in memoriam Uwe Brockmüller. mehr ...
Mit der Sammlung Joseph Hierling kamen 2009 nicht nur rund 540 Werke des Expressiven Realismus als Dauerleihgabe in die Kunsthalle – also ein Schatz, aus dem sich in den kommenden Jahren schöpfen lässt – quasi im Doppelpack kam eine Aufgabe mit ins Haus, die der Leiter der Museen und Galerien, Erich Schneider, als spannende Herausforderung sieht. „Wir wollen teilnehmen an der Diskussion über die Bewertung des Expressiven Realismus und seiner Bedeutung für die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.“ mehr ...
Im Zuge der Eröffnung des Museums Georg Schäfer im Jahr 2000 hat die Stadt Schweinfurt ihr Kulturmarketing eingeführt. Elemente dieses gemeinsam mit der Bayreuther Agentur Kulturpartner entwickelten Konzepts sind unter anderem das Festival Nachsommer und die Beilage StadtKulturThemen, produziert in Zusammenarbeit mit dem Schweinfurter Tagblatt. Ein Gespräch mit Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser und Kulturamtsleiter Erich Schneider über zehn Jahre Erfahrung mit diesem neuartigen Gestaltungsinstrument. mehr ...
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Am Dienstag, 29. Februar, 2000 – also vor ziemlich genau zehn Jahren – erschien die erste Ausgabe der Schweinfurter Kulturzeitung StadtKultur. Das Heft, eine Kooperation zwischen Stadt Schweinfurt und Schweinfurter Tagblatt, lag zunächst alle zwei Monate in den Ausgaben der Zeitungsgruppe Main-Post im Verbreitungsgebiet Main-Rhön bei, also in Stadt und Landkreis Schweinfurt und den Landkreisen Haßberge, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Seit September 2005 erscheint es – nunmehr unter dem Titel StadtKulturThemen – elfmal im Jahr (jeden Monat außer im August) in allen Ausgaben der Zeitungsgruppe, also zusätzlich im Raum Würzburg, Kitzingen und im Spessart. mehr ...
(kka) Am Mittwoch, 28. April, 19.30 Uhr, stellt Hellmuth Karasek in der Stadtbücherei im Ebracher Hof sein neues Buch „Ihr tausendfaches Weh und Ach“ vor, eine Literaturgeschichte der Liebe und des Geschlechterkampfs. Die Texte verraten, „was Männer von Frauen wollen“ und zeigen den Wandel der Moralvorstellungen und Geschlechterrollen durch die Jahrhunderte hindurch, sowie die Liebe mit all ihren Licht- und Schattenseiten. Mit Ironie und Selbstironie spart er dabei nicht. mehr ...
(krh) Nach längerer Pause hat das Museum Georg Schäfer im Februar die Veranstaltungsreihe „in petto“ wieder aufgenommen. An jedem ersten Donnerstag eines Monats, jeweils um 18 Uhr, besteht nun wieder die Gelegenheit, einen Blick auf einen der verborgenen Schätze der Grafischen Sammlung des Museums zu werfen. In einer etwa 30-minütigen Einführung stellt die Kuratorin der Arbeiten auf Papier, Karin Rhein, eine Zeichnung oder Druckgrafik vor, erzählt über Künstler, Motiv, Entstehungsgeschichte, Technik und spannende oder auch mal rätselhafte Fakten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Nachfragen und zum ungezwungenen Gespräch. Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich der Eintrittspreis zum Besuch der Ständigen Sammlung ist zu entrichten. mehr ...
(maw) Die vielleicht drastischste Definition für Kitsch hat Milan Kundera geliefert: Kitsch ist die Negation der Scheiße. Das Zitat fehlt in der Ausstellung „Schön und Hässlich“ im Museum Georg Schäfer (bis 18. April). Aber es würde passen. Die Schau kombiniert „100 Meisterwerke & wunderliche Schöpfungen“, so der Untertitel, und konfrontiert den Besucher mit der unmittelbaren Nachbarschaft von Qualität, Schwulst und sogar Trash. mehr ...
(kwi) „Zehn Jahre Schweinfurter Kurzfilmtage“ sind eine Erfolgsgeschichte, die bei der Gründung im Jahr 2000 noch nicht abzusehen war, schreiben die Initiatoren in der Ankündigung der elften Ausgabe. Seitdem haben annähernd 10 000 Besucher witzige, nachdenkliche und experimentelle Kurzfilme aus der Region, aus Deutschland und der Welt im KuK-Kino und Kneipe, gesehen. mehr ...
(ck) Am Freitag, 30. April (Konzertmiete I, 19.30 Uhr), treffen im Theater zwei außergewöhnliche junge Künstler zusammen, um ausschließlich Beethoven zu spielen. Zu hören sein werden 7 Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts „Zauberflöte“, die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2, g-Moll, op. 5/2, 12 Variationen über ein Thema aus Händels „Judas Maccabäus“ und schließlich die Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 102/2. mehr ...
Seit anderthalb Jahren ist Jutta Cize Leiterin der Volkshochschule Schweinfurt. Im Gespräch gibt sie Auskunft, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen auf ihre Arbeit auswirken. Sie hat eine interessante Beobachtung gemacht: Gerade in Zeiten der Krise sparen die Menschen nicht an Ausgaben etwa für Kreativ-Kurse. Im Gegenteil. mehr ...
Nicht immer sieht man bei Vernissagen in Schweinfurt die Menschen so aufmerksam hinschauen wie bei „all this here“, der Ausstellung von herman de vries in der Kunsthalle. Immer wieder standen Grüppchen vor den vielteiligen „journalen“, miteinander redend und staunend ob der Schönheit von winzigen Blütensamen und Blättchen oder von Artefakten, der die Natur ein neues Aussehen gegeben hat. mehr ...
(ck) Richtig was zum Lachen: Am Montag, 19. April (Senioren-Abo I, 14.30 Uhr), ist das Lustspiel „Chorprobe“ von Dietmar Bittrich im Theater zu sehen. In der Inszenierung von Carlo Klein und der musikalischen Leitung am Klavier von Bettina Koch spielen Heinz Werner Kraehkamp, Ilona Schulz, Michaela Hanser, Claudius Freyer und Rüdiger Wandel. mehr ...
(kwi) Es gibt wieder Kabarett am Bayernkolleg. „Du kennst mich nicht“ ist die neueste Produktion der Kabarettgruppe überschrieben. Angekündigt ist „ein Kabarett um Struwwelpeter & Co“. Wie immer hat das Programm eine eigene Note. Die Gruppe spielt mit Texten von Axel Hacke, Peter Maiwald, Erwin Pelzig, Kurt Bartsch, Markus Orths, Hans Magnus Enzensberger, Goethe, Brecht und Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“. Unterlegt von pfiffiger Musik sezieren die Dialoge, Szenen und Gedichte liebevoll-bissig den Umgang der Erwachsenen mit Kindern, die nicht artig sind, die Lärm machen, die sich nicht führen lassen. Heraus kommt: „Du kennst mich nicht.“ Das Kind, das ungezähmte und unzähmbare Wesen, nimmt den Schirm und fliegt davon. mehr ...
(cth) In der Vitrine im oberen Foyer des Theaters der Stadt ist rechtzeitig zu den 23. Schweinfurter Puppenspieltagen, die vom 16. bis 20. März unter dem Motto „Spaß- und Traumspiele im Theater mit Figuren“ stattfinden, eine neue Präsentation zu sehen. Die ebenfalls 23. Ausstellung des Freundeskreises Puppentheater zeigt Schattentheater-Figuren aus Indonesien und China. Im Zentrum steht Semar, der dicke, weise Spaßmacher aus dem indonesischen Wayang-Theater. Um ihn gruppieren sich weitere farbenprächtige, kunstvoll durchbrochene Figuren aus dieser Tradition. Außerdem sind zwei filigran gearbeitete Figuren aus dem chinesischen Schattentheater zu sehen. China gilt als Ursprungsland des Schattenspiels, von dem es sich nach Südostasien ausgebreitet haben soll. mehr ...
(maw) Die Carus-Medaille der Leopoldina geht diesmal an Prof. Dr. Frédéric Merkt, Zürich, und Prof. Axel Meyer, Ph.D., Konstanz, so eine Pressemitteilung. Seit 1961 ist die Carus-Medaille, die alle zwei Jahre vergeben wird, mit dem von der Stadt Schweinfurt, Gründungsort der Leopoldina, gestifteten Carus-Preis verbunden, der mit 5000 Euro dotiert ist. Am 12. März bekommen Merkt und Meyer um 11 Uhr in der Rathausdiele den Preis überreicht. mehr ...
(maw) Tobias Pawlick (Gitarre) und Petra Eisend (Perkussion) spielen als Duo „Herr Pawlick und Frau Eisend“ Eigenkompositionen und bekannte Jazz-, Pop- und Rockthemen in eigenständigen Bearbeitungen. Am Samstag, 13. März, sind sie um 19.30 Uhr im Würzburger Theater Augenblick zu erleben. Das Spektrum reicht von balladesken Soundcollagen über rockige Gitarrenriffs bis in die afrokubanische und brasilianische Rhythmik. Zu hören sind Kompositionen etwa von Zappa, Metheney, Jobim, Sting oder Oasis. Tobias Pawlick studierte Jazz in Frankfurt. Er spielt Gitarre und Bass in Latin-, Rock- und Jazzgruppen, im Duo mit Eisend ist er auch Sänger. Petra Eisend ist zuständig für die rhythmische Gestaltung. Mit ihrem Soloprogramm „Handmade“ hat sie sich nicht nur in der Szene einen Namen gemacht. In den letzten Jahren war sie mit unterschiedlichsten Besetzungen unterwegs. Speziell für die Duobesetzung spielt sie einen Hybriden aus Percussion- und Schlagzeug-Set. mehr ...
(maw) Nach einigen Opern- und Operettenprogrammen, Orffs „Carmina Burana“ und dem Weihnachtsoratorium im Jubiläumsjahr 2008 wendet sich der Oratorienchor Liederkranz einem weiteren Oratorium zu: Am Sonntag, 28. März, steht um 19 Uhr in der St. Kilianskirche Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion auf dem Programm. Es spielt die Thüringen Philharmonie Suhl unter der Leitung von Wolfgang Hocke, Solisten sind Radka Loudova-Remmler (Sopran), Christine Hansmann (Alt), Christoph Rösel (Tenor), Ernst Volker Schwarz (Bassbariton, Jeses) und Oliver Weidinger (Bass). mehr ...
(cth) Das Stück „Big Deal?“ (für Jugendliche ab 13 Jahren) des kanadischen Autors David S. Craig ist am Dienstag, 27., und Mittwoch, 28. April, jeweils um 9 und 11 Uhr im Theater der Stadt zu sehen. „Big Deal?“, das Jugendstück zum Thema Cannabiskonsum, inszeniert Sandra Lava für das TiP – Theater im Pferdestall – am Fränkischen Theater Schloss Maßbach. In den vier Schweinfurter Gastspielen ist es im Studio auf der Bühne zu sehen. Es spielen Nilz Bessel, Iris Faber und Stefan Krischke. mehr ...
Lilli eine Tussi zu nennen, wäre nicht ganz fair. Sie ist halt der mädchenhafte Typ, der Pink liebt und alles was glitzert und so sieht auch ihr Mädchenzimmer aus. „Sie ist schon o.k.“, sagt Theresia Hummel. Die Abiturientin muss es wissen, denn schließlich hat sie Lilli quasi erfunden, indem sie ihr einen Raum eingerichtet hat. Die Installation war Teil ihrer Facharbeit im Leistungskurs Kunst am Alexander–von-Humboldt-Gymnasium. mehr ...
(maw) Im Rahmen der Ausstellung „Kunstfleiß und Gewerbefleiß – Ludwig Bechstein und Schweinfurt“ findet am 9. März im Museum Otto Schäfer eine abendliche Märchenzeit statt. Die Märchenerzählerin Heidi Andriessens aus Bad Kissingen wird dabei von Paul Back auf dem Akkordeon musikalisch begleitet. mehr ...
(maw) Ein weiteres Mal holt der Stattbahnhof eine Legende des Rock nach Schweinfurt: Die Carl Palmer Band gastiert am Freitag, 12. März, um 21 Uhr im Großen Saal. Begonnen hat die Karriere des Schlagzeug-Verrückten Carl Palmer mit 16 Jahren. 1970 suchten Greg Lake von „King Crimson“ und Keith Emerson, Keyboarder von „Nice“, einen Schlagzeuger für ein neues Projekt. Carl Palmer sagte zu, und eine der Supergruppen der Popgeschichte war geboren: Emerson Lake & Palmer sorgten gleich mit ihrem zweiten Auftritt beim Isle Of Wight Festival für Furore. Acht Alben wurden bis 1978 veröffentlicht, „Lucky Man“ wurde ein Welthit. 1971 wurde Carl Palmer vom Melody Maker zum weltbesten Schlagzeuger gewählt. ELP lösten sich 1979 auf, Carl Palmer gründete „Asia“ mit. Daneben arbeitete er mit Mike Oldfield zusammen. ELP gründeten sich 1992 wieder und veröffentlichten sieben weitere Alben. Da Carl Palmer abwechselnd mit ELP und „Asia“ tourt, sind seine Auftritte mit der eigenen Band selten. mehr ...
(ck) Das 1987 gegründete solistische Vokalensemble Cantus Cölln hat sich in kürzester Zeit als eines der angesehensten Ensembles seiner Art im internationalen Musikleben etabliert. Es widmet sich in erster Linie dem deutschen und italienischen Vokalrepertoire aus Renaissance und Barock. Mit der Wiederbelebung dieses Repertoires findet es bei Publikum und Kritik großen Anklang. mehr ...
(ck) Wie soll man den Sog dieses zum Welterfolg gewordenen Meisterwerks beschreiben? Vielleicht so: Es zieht von der ersten Zeile an in seinen Bann – vergleichbar der Lebensklugheit und heiteren Fantasie des „Kleinen Prinzen“. Wer Eric-Emmanuel Schmitts „Oskar und die Dame in Rosa“ einmal gelesen hat, wird Oskar nicht so schnell vergessen. Wahrscheinlicher ist, man vergisst ihn nie mehr. Elke Heidenreich: „Es ist eine Geschichte vom Kummer, vom Verlust, vom Tod, von der Liebe, vom Erwachsenenwerden und von der Toleranz in dieser durchgeknallten Zeit, in der wir leben. Ein Lehrstück in Sachen Güte. Das ist ein unendlich zartes, schönes und liebevolles Buch.“ mehr ...
(maw) Obwohl Nahtoderfahrungen (NTE) schon in früheren Jahrhunderten beschrieben wurden, sind derartige Erlebnisse erst seit der Veröffentlichung des Buches „Leben nach dem Tod“ von Raymond A. Moody (1975) einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Seitdem rücken sie zunehmend in den Blickpunkt der Naturwissenschaften, insbesondere der Neurobiologie. In seinem Vortrag am Donnerstag, 25. März, 19.30 Uhr, in der Volkshochschule (Schultesstraße 19 b, Zimmer 005) wird Wilfried Kuhn, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Leopoldina-Krankenhaus, die möglichen Ursachen der NTE aus neurowissenschaftlicher Sicht beleuchten und auch andere Erklärungsmodelle diskutieren. So soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich bei den Erlebnissen um Halluzinationen oder echte, reale Erlebnisse handelt, die einen Blick auf ein mögliches jenseitiges Leben erlauben. mehr ...
(maw) „Vom Bergbauernsohn zum fürstlichen Baumeister – der Barockarchitekt Joseph Greissing“, ist ein Lichtbildvortrag mit Johannes Mack am Dienstag, 23. März, 19.30 Uhr, im Museum Otto Schäfer überschrieben. Der in Vorarlberg geborene Joseph Greissing (1664–1721) war Lehrer und Amtsvorgänger Balthasar Neumanns als Hofbaumeister in Würzburg. Seine enorme Bedeutung für den fränkischen Barock wurde durch den noch größeren Ruhm seines genialen Schülers Neumann bis heute verdunkelt und wird erst durch die kürzlich erschienene Dissertation von Johannes Mack zu Greissings Leben und Werk umfassend aufgearbeitet. mehr ...
(maw) Am Sonntag, 21. März, 14 Uhr überreicht der Bayerische Wissenschaftsminister, Wolfgang Heubisch, im Theater der Stadt Schweinfurt die Zelter- und die Pro-Musica-Plakette. Es werden Vertreter von 36 Chorvereinigungen und Musikgruppen aus ganz Bayern erwartet. Aus dem Sängerkreis Schweinfurt erhalten die Zelter-Plakette der Gesangverein Harmonie Arnshausen, die Sängerlust Alitzheim und die Sängerlust Hain. mehr ...
(maw) Der erste von neun Schweinfurter Bauernmärkten findet am Samstag, 6. März, von 8.30 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz unter dem Motto „Wir sind wieder da“ statt. Die Bauern aus der Region haben wieder ein reichhaltiges Angebot: Holzofenbrot, Blechkuchen, Fleisch, Hausmacher Wurstwaren, Schinken, Ziegenkäse, Schnäpse und Liköre, diverse Fruchtsäfte, Obst, Gemüse, Geflügelprodukte, Eier, Nudeln, Fruchtaufstriche, Honig und vieles mehr. Eine Töpferin und ein Korbflechter tragen mit Vorführungen zur Belebung bei. Zur Unterhaltung der Besucher spielt „Die Rafelder Brotzeitmusik“, für die Kinder gibt es einen Streichelzoo mit Perlhühnern. Die weiteren Bauernmarkttermine in diesem Jahr: 27. März, 24. April, 15. Mai, 26. Juni, 24. Juli, 4. September, 9. Oktober und 6. November. mehr ...
(maw) Zu einem Filmvortrag über Siebenbürgen lädt das Evangelische Bildungswerk am Donnerstag, 11. März, um 19.30 Uhr ins Martin-Luther-Haus am Martin-Luther-Platz, Bodengasse 1 ein. Nach einer Einführung in die Geschichte Siebenbürgens des dort geborenen Referenten und Siebenbürgen-Kenners Jost Jürgen Schneider ist der 2008 gedrehte Film „Mehr als sieben Burgen“ zu sehen. Er zeigt die beeindruckende Karpatenlandschaft, die mittelalterlichen Städte Hermannstadt, Kronstadt, Schäßburg, Mediasch und Bistritz sowie die zahlreichen Kirchenburgen Siebenbürgens wie beispielsweise Heltau, Birthälm und Deutschweißkirch (Bild). Auch die berühmten Moldauklöster mit ihren Außenfresken, deren Farbenpracht Jahrhunderte überdauert hat, werden nicht zu kurz kommen. Autor des Films ist der Fernsehjournalist im Ruhestand und langjährige Leiter der Fernsehproduktion des Südwestfunks Gebhard Plangger. Der Erlös der Veranstaltung ist für die Restaurierung der evangelischen Stadtpfarrkirche von Bistritz gedacht, die 2008 bei einem verheerenden Brand große Schäden erlitten hat. mehr ...
(kwi) Am Samstag, 20. März, geben „Die Temposünder“ mit ihrem aktuellen Programm „Von A bis Z“ ein Benefizkonzert zu Gunsten der Palliativstation. Beginn 19 Uhr in der Rathausdiele Schweinfurt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Humorvoll spielen und singen sich die fünf Musiker alphabetisch durch die 1920er bis 1950er Jahre, bringen die alten Gassenhauer und Evergreens wie „Der Theodor, der Theodor, der steht bei uns im Fußballtor“ oder „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Werner Aumüller (Gitarre, Trompete, Gesang, Kontrabass), Eberhard Fasel (Gesang, Gitarre, Percussion), Peter Riegler (Klarinette, Saxophon, Gesang, Percussion), Gerd Semle (Kontrabass, Akkordeon, Gesang) und Jörg Schöner (Klavier, Gesang, Percussion) stehen seit 1995 gemeinsam auf der Bühne. mehr ...
(kwi) Das Filmforum der vhs Schweinfurt zeigt internationale Filme im Original mit deutschen Untertiteln und eine Reihe von Filmen zum thematischen Schwerpunkt „Mensch und Natur“, in der einige Aspekte (Sehnsucht nach der Wildnis, Staudamm-Projekte, Wasser – Flüsse – Wind) durch mehrere Beiträge in unterschiedlicher Weise beleuchtet werden. Immer montags im KuK – Kino und Kneipe, wenn nicht anders angegeben um 19 Uhr (Eintritt 5, ermäßigt 4 Euro). mehr ...
392 Bewerbungen, 9500 Besucher und Aufmerksamkeit über die Region hinaus: Daran lasse sich der große Erfolg von „Fokus Franken“, der ersten Triennale für zeitgenossische Kunst messen, so Projektleiter Erich Schneider und OB Gudrun Grieser. Bei der Finissage in der Kunsthalle wurde mit Jürgen Durner der Gewinner des mit 1000 Euro dotierten Publikumspreises bekannt gegeben. Auch die vorab von der Jury auserkorenen und veröffentlichten Sieger, Sebastian Stumpf und Kathrin Ziegelmaier, erhielten ihre Urkunden. mehr ...














































