WÜRZBURG
Männer schlagen mit Stöcken auf Auto ein - Fahrer verletzt
Am Sonntagabend haben mehrere Männer in der Schwabenstraße mit Stöcken auf das Auto eines 23-Jährigen eingeschlagen. Dabei zerbrachen die Fahrer- und Beifahrerscheiben. Der auf dem Fahrerplatz sitzende junge Mann wurde mehrfach am Kopf getroffen und leicht verletzt.
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Der 23-Jährige aus Nürnberg hatte nach seinen Angaben in der Schwabenstraße auf eine Bekannte gewartet, als mehrere Männer unvermittelt an das Fahrzeug kamen und sofort mit Stöcken darauf einschlugen. Als die Seitenscheiben zersplitterten, trafen den jungen Mann mehrere Schläge am Hinterkopf. Bei der Flucht mit seinem Fahrzeug touchierte der Angegriffene nach bisherigem Ermittlungsstand zwei geparkte Fahrzeuge.
Die Verletzungen des Opfers mussten ambulant in einer Klinik behandelt werden. Der Tatablauf ist bisher nur unvollständig geklärt, ein Motiv für die Tat noch nicht erkennbar. Auch wie die Schläger an den Tatort kamen, steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen.
Aufgrund der Tatzeit gegen 18 Uhr geht die Polizei davon aus, dass es zu dem Vorfall unbeteiligte Zeugen geben müsste. Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben über den Geschehensablauf und das Motiv machen? Hinweise bitte an Tel. (0931) 457-1732.
Die Verletzungen des Opfers mussten ambulant in einer Klinik behandelt werden. Der Tatablauf ist bisher nur unvollständig geklärt, ein Motiv für die Tat noch nicht erkennbar. Auch wie die Schläger an den Tatort kamen, steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen übernommen.
Aufgrund der Tatzeit gegen 18 Uhr geht die Polizei davon aus, dass es zu dem Vorfall unbeteiligte Zeugen geben müsste. Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben über den Geschehensablauf und das Motiv machen? Hinweise bitte an Tel. (0931) 457-1732.
von 08150815
am 10.02.2010 11:32
Der Russe...
wars. Wen das so weitr geht, dann werden die SeXemptertropfen knapp, Blondie hat auh schon Magenkrämpfe von dem ganzen ausländischen Dreckshundefutter! Was die Molluggen da alles neimischen! Neulich hab ich soan idalienischen Puddhl gsceid anne neidreden, der wolld sho bei der Blondie aufsteigen un dann heulen oh es gab nur Rüben unner Schulweg war soweid un innaned gibts au esd seid nem jah, beim ElekdroFernseh Schirach, 16k-Modem, aber im Volksnetz sin so fiele Pilder, dauat lang zum lahden. Bitthe nurDuetscheBlumen bei des Landewsgahden schau
! Denen ahndN sollte man mal so richtig... Strammer Gruß, Kameraden, der Erwin
! Denen ahndN sollte man mal so richtig... Strammer Gruß, Kameraden, der Erwin
von einzylinderfahrer
am 10.02.2010 01:15
Sehe ich genauso!
Die Rechtsprechung im "Schonwaschgang" bringt nichts! Es ist auch völlig uninteressant ob sogenannte Russlanddeutsche oder andere Imigranten eine schwere Kindheit hatten oder nicht! Wer sich in diesem Land nicht an die Regeln dieses Landes hält gehöt ausgewiesen! Und wenn das nicht möglich ist, dann eingesperrt! Aber nicht in Deutschland. Dänemark zum Beispiel verfrachtet verurteilte Kriminelle nach Rußland! Das ist nach EU- Recht möglich! Dort kostet ein Inhaftierter nur 10 Euro am Tag, Nicht 100!!!
von unbekannt
am 09.02.2010 15:58
Egal wie ich jetzt auch wieder verurteilt werde
aber solche assozialen Elemente müssen mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden, bedeutet, mit dem Knüppel mitten in die Fresse rein ohne Rücksicht auf Verluste. Dadurch wird dieses Gesindel lernfähig, nicht etwa durch milde Richtersprüche! Ach Entschuldigung, habe ich ja ganz vergessen, die hatten ja so ein schlechtes zu hause, da sind ja dann wieder die anderen schuld, das ich das auch immer wieder vergesse! Macht feste weiter so, aber schlagt wenn möglich bitte nur die, die euch heute die Stange halten!






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