5000 Männer, Frauen und Kinder kamen am 16. März 1945 in Würzburg ums Leben, als am Abend englische Bombenflugzeuge die Stadt angriffen und in Schutt und Asche legten. Zum Gedenken an diese unschuldigen zivilen Opfer legte Oberbürgermeister Georg Rosenthal am Mahnmal am Hauptfriedhof, wo viele von ihnen in einem Massengrab beigesetzt wurden, am Dienstagvormittag, dem 65. Jahrestag des verheerenden Luftangriffs, einen Kranz nieder. mehr ...
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Wenn jetzt gegen die sogenannte „Troglösung“ – alias „Katzenbergtunnel“ – im Rahmen des sechsspurigen Ausbaus der A3 zwischen der Anschlussstelle Heidingsfeld und der Randersackerer Mainbrücke geklagt und eine komplette Tunnellösung gefordert wird, sieht das Helmut Schütz, Präsident der Autobahndirektion Nordbayern nicht so gerne. mehr ...
Jede Menge Arbeit und über ein Jahr intensiver Vorbereitung waren nötig, bis es am Juliusspital Krankenhaus im November so weit war: Dem Darmzentrum Juliusspital Würzburg wurde von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft OnkoZert bestätigt, dass es die für Darmkrebszentren definierten fachlichen Qualitätskriterien erfüllt. mehr ...
Wie bewertet der Dachverband Freier Würzburger Kulturträger die Entwicklungen in der Stadt? Für den Sonntagsmerkur, die Würzburger Lokalausgabe des Rheinischen Merkurs, sprachen Ralf Duggen und Berthold Kremmler über Aktuelles aus der Würzburger Kulturszene. Wir bringen wesentliche Teile des Interviews, das am vergangenen Sonntag erschienen ist. mehr ...
Am Nachmittag hatte sich ein Gütermotorschiff kurz vor der Schleuse an der Alten Mainbrücke festgefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Schiffsführer beim Einfahren in die Schleuse technische Probleme, weshalb sich das Schiff quer zur Fahrrinne drehte. Mithilfe eines weiteren Schiffs konnte der Frachter schließlich ans Ufer geschleppt werden, sodass die Schifffahrtssperre auf dem Main kurz nach 19 Uhr wieder aufgehoben werden konnte. mehr ...
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Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken an die Opfer und zur Mahnung an die Jüngeren. mainpost.de/geschichte zeigt Erinnerungen von Zeitzeugen und Filmausschnitte von der Bombardierung, der dunkelsten Stunde der Würzburger Geschichte.
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