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mdeeg
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22.01.2013::::-aus aktuellem Anlass Hinweis auf folgendes, Thema "Der Staat als Täter":::::::::::: http://blog.beck.de/2013/01/22/wenn-der-staat-zum-t-ter-wird-bemerkungen-zur-ard-reportage-unschuldig-in-haft#comment-44830 Mein Interesse ist zum einen die Aufklärung einer seit Ende 2003 mit immer weiteren juristischen Kniffen fortgeführten rollentypischen Kindesentfremdung und Ausgrenzung meiner Person als nichtehelicher Vater. Die Trennung wurde einseitig und unkommuniziert erzwungen mit der erfundenen Behauptung, ich würde die ohnehin schon von mir getrennt lebende Mutter des Kindes belästigen und bedrohen. Tatsächlich bestand nachweisliche Heiratsabsicht, mein gesamtes Leben war auf diese Familienbildung ausgerichtet und ich kündigte auch wegen dieser Perspektive letztlich nach 15 Jahren eine lebenslange Beamtenstellung bei der Polizei - unter Verzicht auf die Klärung von Falschvorwürfen eines ehem. Vorgesetzten, der sowohl etwas gegen selbständiges Denken als auch meine Haarlänge hatte. Auch nachdem nun seit 2010 eine POSITIVE Entwicklung und die Herstellung einer Bindung zum jahrelang entfremdeten Kind mit enormem Aufwand zahlreicher Stellen (Familiengericht, Jugendamt, verschiedene Beratungsstellen, Kinderschutzbund, Verfahrensbeistände etc.) gelang, wird dies nun wieder unnötigst mit Schwierigkeiten behaftet. Eine im Dezember 2011 vom Familiengericht mit Engelszungen nahegelegte Mediation der Eltern wurde keine zwei Wochen später von der Kindsmutter wegen "psychischer Probleme" wieder einseitig verweigert. Stattdessen versucht die nach erneutem Anwaltswechsel seit März 2012 eingesetzte Rechtsvertreterin einer weiteren "renommierten" Anwaltskanzlei in kaum zu fassender Lebensfremdheit die altbekannte "Konfliktstrategie" fortzuführen. (Als "Beweis" dienen u.a. die altbekannten und zum Teil grob falschen Mainpostberichte, in welchen ich auf niederstem Niveau als typisch "männlicher" Verfolger unschuldiger Frau hingestellt werde). Gemeinsame Konfliktklärung in Form von Gesprächen und Mediation findet weiter nicht statt. Die Kosten für den Steuerzahler für diese "Trennung" belaufen sich auf Unsummen, dennoch ist es offenbar in diesem Land nicht möglich, eine erwachsene Rechtsanwältin zu gemeinsamer Konfliktbearbeitung und Lösung im übergeordneten Interesse des Kindes zu bewegen. DAS GEHT SO NICHT! Nicht mehr im Jahr 2012! Auch eine Mutter hat VERANTWORTUNG zu übernehmen und nicht, wie sich nun abzeichnet, irgendwann hinter dem jahrelang beeinflussten Kind zu verstecken, wie zuvor hinter Justiz, Familie und den Rollenklischees, die zum Mißbrauch des Gewaltschutzgesetzes und ähnlicher Konstrukte aufrufen! Wie selbstverständlich und meist anhand "Aktenlage" wurde ich als Vater immer ungenierter kriminalisiert, in der Presse öffentlich diffamiert, pathologisiert und letztlich zehn Monate unschuldig "weggesperrt" - weil die Klischees einfacher sind als Beschäftigung mit Fakten, Hintergründen und Personen. Da die hierfür Verantwortlichen darüberhinaus das Ziel hatten, die zehnmonatige Freiheitsberaubung "dauerhaft" fortzuführen (§63 StGB), was insbesondere aufgrund der INTEGRITÄT anderer Personen (Richter und Schöffen des LG , Prof. Dr. Nedopil, Dr. Bellay/ 5. StrK BGH, Polizeibeamte) nun trotz allen Einsatzes bzw. Missbrauches (so angezeigt) von "Amtsgewalt" v.a. unter Ägide des Generalstaatsanwaltes Lückemann (CSU) in Zusammenarbeit mit dem OLG-Richter Baumann (CSU) NICHT gelang, ist ein weiteres "Interesse" von mir, dass diese Personen aus dem Amt entfernt werden, eine OBJEKTIVE Strafverfolgung und Anklage erfolgt und KEINESFALLS diese Unkultur einer CSU-geführten Justiz wie bisher weiterläuft: dies betrifft nun insbesondere auch die Ernennung des Beschuldigten und Generalstaatsanwaltes Lückemann zum OLG-Präsidenten. Mit einer unabhängigen und rechtsstaatlichen Justiz ist dies aufgrund derarter Vorgänge nicht zu vereinbaren. Was ich hier erlebt habe, ist nicht nur eine zum Teil erschreckende Bösartigkeit verantwortlicher Juristen, sondern auch eine "Fehlerquote" und ein fehlgeleiteter Aktionismus, die im krassen Gegensatz zu dem stehen, was die Verantwortlichen in der Öffentlichkeit bislang verbreiten und darstellen wollen. Ich erwarte, dass die Mainpost ihrer Pflicht als Presseorgan ENDLICH gerecht wird! Es genügt nicht mehr, mich als "Querulanten" in eine Ecke stellen zu wollen und zu hoffen, irgendwann interessiert es keinen mehr! Martin Deeg Polizeibeamter a.D. (weitere Detail zum Vorgang 2009/2010 folgen)
Über mich
Der bisherige Höhepunkt einer auf Grundlage mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Verfügung/Zivilgericht Würzburg ausgelösten Kriminalisierung und Kindesentfremdung: Im Juni 2009 wurde ich auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen vorgeblicher "Störung des öffentlichen Friedens" festgenommen. "Anlass" hierfür bot eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwalt Trapp, wegen einer zuvor von diesem eingeleiteten Anklage einer vorgeblichen "versuchten Nötigung" (auch die gab es nicht). Nach fünf Wochen Freiheitsberaubung (so von Anfang an geltend gemacht und nun auch in Straßburg angezeigt, Az. 1033/12) in der JVA Stammheim und der JVA Würzburg wurde die Freiheitsberaubung weitere sieben Monate bis März 2010 auf Grundlage eines Fehlgutachtens des von der Staatsanwaltschaft bestellten Gutachters Dr. Groß im Maßregelvollzug der Forensik Lohr fortgeführt. Dort erkannten neutrale Ärzte zwar innerhalb von Stunden bzw. spätestens wenigen Tagen, dass medizinische Gründe für die Maßnahme nicht vorlagen - diese war jedoch nicht zuletzt aufgrund des mittlerweile zurückgetretenen Chefarztes Flesch (siehe Berichte hierzu) dennoch nicht aufzuheben. Die Freiheitsberaubung endete erst - und zwar innerhalb von Stunden! - nach Eingang des Obergutachtens des Prof. Dr. Nedopil, LMU, der das Fehlen rechtlicher Voraussetzungen, die Verletzung von Mindesstandards der Begutachtung u.ä. attestierte. Dennoch ließ die Staatsanwaltschaft bzw. Generalstaatsanwaltschaft nicht locker und erwirkte mit Hilfe der Richter Dr. Baumann und Schepping in Bamberg eine weitere rechtsfrende Festnahme, worauf ich nochmals sechs Wochen in der JVA Stammheim und der JVA Würzburg zubringen musste. Im August 2010 erfolgte der Freispruch, Landgericht Würzburg, Az. 10465/09, gegen massive Anstrengungen der Staatsanwaltschaft, der ich nicht nur in diesem Fall jedes rechtsstaatliche Interesse abspreche sondern auch eine gezielte und massive Verfolgung Unschuldiger. Dieser Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwaltschaft gelang es - ein letzter ungenierter Machtmißbrauch - wieder mit Hilfe der Richter Dr. Baumann und Schepping, auch noch die Entschädigung für die zu Unrecht erlittene Haft zu verweigern. Es gibt genügend Hinweise, Indizien und den sehr begründeten Verdacht, dass es hier um persönlich motivierte soziale und psychische, wenn nicht physische Vernichtung eines "Querulanten" ging. HIERÜBER BERICHTET DIE MAINPOST BIS HEUTE NICHT! Ich denke, öffentliches Interesse besteht durchaus darüber, wie hochranige Juristen und Richter mit CSU-Parteibuch gegen Einzelne vorgehen, die sich berechtigte Kritik am Vorgehen der Justiz auch mit eigener Berufserfahrung hier "erlauben"! Das ist auch deshalb möglich, weil die Mainpost kritiklos als Sprachrohr der Staatsanwaltschaft und Behörden dient - ohne hier, wie sie sonst stets betont, die "andere Seite" zu hören! Geltend mache ich zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt, die auch politisch zu verantworten sind.
 
User mdeeg
    
    

»Alle Kommentare Letzte 5 Kommentare

Das Kind wie einen "Besitz " zu verwalten....

...und den Vater mit juristischen Tricks auszugrenzen, muss zum Verlust des Sorgerechts der Mutter führen.

Die Praxis bei Teilen der Rechtsanwaltschaft In Würzburg, die entgegen den eigenen Bestimmungen in einem Verhaltenskodex und einer Leitlinie auf Provokation, Eskalation, Diffamierung von Antragstellern - letztlich dazu missbraucht, Kinder aus juristischen Zilesetzungen gegen ihre Vater aufzuhetzen - ist ebenfalls einmal öffentlich zu behandeln.

Gesetze wie hier werden gezielt auszuhebeln gesucht. Damit ist jetzt Schluss!

Mein Sorgerechtsantrag liegt dem Gericht bereits vor. Um dieses zu verhindern, werden seit einem Jahr geltende "Umgangsregelungen" missachtet, das Kind isoliert, die Richterin mit wirren Befangenheitsanträgen angegangen.

Solche Geschichten sind auch aus Gründen der Generalprävention notfalls mit Zwangshaft zu beenden. Und mit erheblichen Schmerzensgeldzahlungen. Hier werden Leben von Kindern zerstört.

Nachzulesen hier....:

http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-LG-Regensburg-2013-05-01.pdf

Der zitiette Leiter des Finanzamtes, Kummer....

....hat offenbar auch während seiner Referandarzeit bei Richter Brixner - von dessen "Habitus" schwer beeindruckt - gelernt, Amtsgericht Erlangen.

Nachzulesen ist das alles in den Antragsschriftem des Hamburger Rechtsanwaltes, Dr. Strate, der Mollath vertritt.

"Bestätigung des Richters"!

Man kann diese Aussagen doch etwas mehr betonen: in Bayern reicht also der "Eindruck" eines Richters - der noch nicht einmal rechtlich mit der Person befasst ist! - dass jemand "nicht normal zu sein scheint" und es passiert darauf folgendes :

1. Strafanzeigen und schriftliche Angaben des Betreffenden werden mit einem "Querulanten"- Stempel versehen und nicht verfolgt - übliches Vorgehen nach "verregneten Wochendenden", laut Steuerfahnder Schreiber, da hier alle Denunzianten "Langeweile" haben....

2. Ausufernde Darstellungen des nicht juristisch vorgebildeten und argumentierenden Betreffenden führen zur Klassifikation "wirr" - auch der juristisch relevanten Fakten.

3. Quasi als "Selbstläufer" führen so zustandegekommene Aktennotizen wie "Spinner/Querulant" wie oben offengelegt schließlich zu einer zunehmenden Psychiatrisierung des Betreffenden und schliesslich...

4. Anwendung des Par. 63 StGB wegen "Gefahr für die Allgemeinheit".

Vor dem Landessozialgericht in Stuttgart....

...wartete vor kurzem eine Große Kammer mit zwei Berufsrichtern und drei Schöffen ebenfalls vergeblich auf die Vertreterin aus Würzburg (in dem Fall aus der Zeppelinstrasse).

Man kann Richter Behl insoweit ergänzen, dass nicht nur Leute "angezeigt" sondern vor allem aus nichtigen und unwahren Gründen Grundsicherung "verweigert" wird - und bei Schadensregulierung dann auch keiner mehr davon wissen will.

Dass neben der Schädigung Einzelner der Unsinn durch sinnlose Beschäftigung der Gerichte den Steuerzahler ein Vielfaches der so zunächst rechtsfremd "eingesparten" Leistungen kostet, muss endlich in aller Konsequenz einmal aufgezeigt werden!
    
    

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