|
|
»Alle Kommentare Letzte 5 Kommentare
Das Kind wie einen "Besitz " zu verwalten....
am 19.05.2013 12:05
...und den Vater mit juristischen Tricks auszugrenzen, muss zum Verlust des Sorgerechts der Mutter führen. Die Praxis bei Teilen der Rechtsanwaltschaft In Würzburg, die entgegen den eigenen Bestimmungen in einem Verhaltenskodex und einer Leitlinie auf Provokation, Eskalation, Diffamierung von Antragstellern - letztlich dazu missbraucht, Kinder aus juristischen Zilesetzungen gegen ihre Vater aufzuhetzen - ist ebenfalls einmal öffentlich zu behandeln.
Gesetze wie hier werden gezielt auszuhebeln gesucht. Damit ist jetzt Schluss!
Mein Sorgerechtsantrag liegt dem Gericht bereits vor. Um dieses zu verhindern, werden seit einem Jahr geltende "Umgangsregelungen" missachtet, das Kind isoliert, die Richterin mit wirren Befangenheitsanträgen angegangen.
Solche Geschichten sind auch aus Gründen der Generalprävention notfalls mit Zwangshaft zu beenden. Und mit erheblichen Schmerzensgeldzahlungen. Hier werden Leben von Kindern zerstört.
Nachzulesen hier....:
am 15.05.2013 15:41
http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-LG-Regensburg-2013-05-01.pdf
Der zitiette Leiter des Finanzamtes, Kummer....
am 15.05.2013 15:36
....hat offenbar auch während seiner Referandarzeit bei Richter Brixner - von dessen "Habitus" schwer beeindruckt - gelernt, Amtsgericht Erlangen. Nachzulesen ist das alles in den Antragsschriftem des Hamburger Rechtsanwaltes, Dr. Strate, der Mollath vertritt.
"Bestätigung des Richters"!
am 15.05.2013 14:24
Man kann diese Aussagen doch etwas mehr betonen: in Bayern reicht also der "Eindruck" eines Richters - der noch nicht einmal rechtlich mit der Person befasst ist! - dass jemand "nicht normal zu sein scheint" und es passiert darauf folgendes :1. Strafanzeigen und schriftliche Angaben des Betreffenden werden mit einem "Querulanten"- Stempel versehen und nicht verfolgt - übliches Vorgehen nach "verregneten Wochendenden", laut Steuerfahnder Schreiber, da hier alle Denunzianten "Langeweile" haben....
2. Ausufernde Darstellungen des nicht juristisch vorgebildeten und argumentierenden Betreffenden führen zur Klassifikation "wirr" - auch der juristisch relevanten Fakten.
3. Quasi als "Selbstläufer" führen so zustandegekommene Aktennotizen wie "Spinner/Querulant" wie oben offengelegt schließlich zu einer zunehmenden Psychiatrisierung des Betreffenden und schliesslich...
4. Anwendung des Par. 63 StGB wegen "Gefahr für die Allgemeinheit".
Vor dem Landessozialgericht in Stuttgart....
am 14.05.2013 14:01
...wartete vor kurzem eine Große Kammer mit zwei Berufsrichtern und drei Schöffen ebenfalls vergeblich auf die Vertreterin aus Würzburg (in dem Fall aus der Zeppelinstrasse). Man kann Richter Behl insoweit ergänzen, dass nicht nur Leute "angezeigt" sondern vor allem aus nichtigen und unwahren Gründen Grundsicherung "verweigert" wird - und bei Schadensregulierung dann auch keiner mehr davon wissen will.
Dass neben der Schädigung Einzelner der Unsinn durch sinnlose Beschäftigung der Gerichte den Steuerzahler ein Vielfaches der so zunächst rechtsfremd "eingesparten" Leistungen kostet, muss endlich in aller Konsequenz einmal aufgezeigt werden!
Party
News
Sport
Mainfrankenpark
Anzeige
Umfrage
Ted wird geladen, bitte warten...
Fotoreportagen
Champions League
Bayern gegen BVB, 21.05.2013
Bayern gegen BVB, 21.05.2013
Eröffnung
Filmfestpiele Cannes, 16.05.2013
Filmfestpiele Cannes, 16.05.2013
Bayern
Verwandtenaffäre, 13.05.2013
Verwandtenaffäre, 13.05.2013
Deutschland
Eisheilige, 13.05.2013
Eisheilige, 13.05.2013
Gelesen
Kommentiert
|
|
GEMÜNDEN
Mutter überfährt
|
|
|
OCHSENFURT Hubschrauberflügel in Windschutzscheibe |
|
|
NIEDERLAUER Bessere Teilnahme an den Proben |
|
|
BAD KISSINGEN Ungeklärter Tod eines Radfahrers |
Prospekte
Beilagen
Gas
DSL
Strom
Börsendaten
Aktuelle Leserkommentare
Anzeigen
Traueranzeigen
Täglich aktuell auf mainpost.de: Traueranzeigen aus der Region. »mehr
Pfiffikus - Zeitung für Kinder
Die Zeitung für Kinder jetzt auch täglich im Internet auf mainpost.de lesen. »mehr

Wetter
































