(dpa/tmn) Die sogenannte Kesseltauschprämie ist bis Ende des Jahres 2010 verlängert worden. Wer seinen alten Heizkessel gegen eine Kombination aus energieeffizientem Brennwertkessel und Solaranlage austauscht, erhält weiterhin Fördermittel. Darauf weist die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) hin. Die Förderung kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn beantragt werden. Der Zuschuss für einen Austausch in diesem Jahr ist allerdings von 750 auf 400 Euro geschrumpft. Außerdem werden laut VdZ nur noch Solarkollektoranlagen gefördert, die sowohl das Wasser erwärmen als auch die Heizung unterstützen. mehr ...
(dpa) Berufstätige Frauen wohnen seltener in den eigenen vier Wänden als ihre männlichen Kollegen. So geben nur 29 Prozent der Frauen mit Vollzeitstellen an, in einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus zu leben. Bei den Männern beträgt der Anteil 38 Prozent, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Düsseldorfer Marktforschers Innofact im Auftrag des Nürnberger Immobilienportals Immowelt hervorgeht. Grund seien häufig die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Dadurch könnten weibliche Beschäftigte nicht so schnell Wohneigentum erwerben wie ihre männlichen Kollegen. mehr ...
(dpa/tmn) Kalk am Wasserhahn, Ablagerungen in der Dusche und eine verkalkte Kaffeemaschine: Diese unangenehmen Erscheinungen betreffen viele Haushalte – aber eben nicht alle. Denn beim Kalkgehalt im Wasser gibt es regionale Unterschiede. Wie viel Kalk im Wasser ist, lässt sich am Härtegrad des Wassers ablesen. „Je härter das Wasser, desto kalkhaltiger ist es auch“, erklärt Elke Wieczorek vom Netzwerk Haushalt. Gemessen wird in Grad deutscher Härte (°dh). Aus dem „Hydrologischen Atlas von Deutschland“ – herausgegeben vom Umweltbundesamt – wird ersichtlich, dass beispielsweise große Teile Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz weiches Wasser haben. Die Werte liegen hier meist unter 8,4 °dh. Das heißt, der Kalkgehalt im Wasser ist vergleichsweise gering. Hart – und das bedeutet höher als 14 °dh – ist das Wasser dagegen in großen Teilen Bayerns und teilweise in Baden-Württemberg. mehr ...
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Wer ein Grundstück teilen möchte, darf nicht einfach einen Zaun über das Terrain ziehen. Eine Grundstücksteilung ist ein amtlicher Vorgang und entsprechend gesetzlich geregelt. Darauf weist der Verband Privater Bauherren hin. Zunächst muss der Besitzer beim Bauamt erfragen, ob die Teilung genehmigungsfähig ist und prüfen, ob die Grundstückhälften sinnvoll bebaut werden können. Darf der Boden geteilt werden, muss das Vermessungsamt die beiden neu entstandenen Grundstücke einmessen. Anschließend werden die Vermessungsergebnisse vom Notar beurkundet und im Grundbuch eingetragen. mehr ...
Laut einer aktuellen Umfrage nutzt jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) mit einem Internetzugang am Arbeitsplatz das Netz auch für private Zwecke. Das hat eine repräsentative Umfrage der Marktforscher von Aris in Hamburg im Auftrag des Branchenverbandes Bitcom ergeben. Welche rechtlichen Probleme das den Beschäftigten einbringen kann, erläutert der Würzburger Fachanwalt für Arbeitsrecht Matthias Heese. mehr ...
(dpa) Mit Musik geht alles besser – auch das Autofahren. Kein Wunder also, dass Radios, Soundsysteme und CD-Wechsler zum meistverkauften Autozubehör gehören. Allerdings sind Musikindustrie und Musikenthusiasten längst einen Schritt weiter: Schließlich hat inzwischen fast jeder einen iPod oder MP3-Player und somit sein persönliches Musikarchiv jederzeit dabei. Es über das Autoradio abzuspielen, bereitet aber oft noch Schwierigkeiten – obwohl viele Autohersteller neue Audiosysteme inzwischen mit Schnittstellen dafür ausstatten und es für ältere Autos Nachrüstlösungen gibt. „Das Thema ist ein absoluter Trend“, bestätigt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum in Landsberg (Bayern). mehr ...
(dpa/sr) Manche Weine sollten nicht zu lange aufbewahrt werden. Einfache trockene Weine würden am besten innerhalb von zwei bis drei Jahren getrunken, rät das Deutsche Weininstitut (DWI) in Mainz. Trockene Premiumweine halten sich fünf bis zehn Jahre. Noch etwas länger lagerfähig sind liebliche Spät- und Auslesen, vor allem von der säurebetonten Sorte Riesling. mehr ...
(cj) Wer im Beruf etwas leisten soll, muss fit sein. „Dazu gehört auch eine gesunde und der Situation angepasste Ernährungsweise“, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Annegret Hager. „Berufstätigkeit und gesunde Ernährung müssen keine Gegensätze sein.“ Der Verbraucherservice Bayern hat zu diesem Thema Materialien mit dem Titel „Fit im Job – Richtig essen im Berufsalltag“ entwickelt, die in der Würzburger Beratungsstelle erhältlich sind. mehr ...
(dpa) Herkömmliche Telefone sind für ältere Menschen nicht immer geeignet. Das Problem: Oft sind die Tasten und das Display zu klein. Hinzu kommt nicht selten eine unübersichtliche Menüführung. Um ein Telefon auch im fortgeschrittenen Alter noch problemlos bedienen zu können, sollte das Gerät groß sein, übersichtlich und ergonomisch. Auf diese Bedürfnisse gehen manche Telefonhersteller ein und entwickeln neue Modelle für Senioren. mehr ...

















