(hele) Viel Neues bietet das Mainfranken Theater in der Spielzeit 2010/11. Neben Uraufführungen werden auch Repertoire-Klassiker gezeigt, die noch nie oder lange nicht mehr auf dem Spielplan des Würzburger Hauses auftauchten. Ein Überblick über die Saison (wenn nicht anders angegeben, wird im Großen Haus gespielt): mehr ...
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Das Radio läuft seit Jahren, ich kann es nicht mehr seh'n. Es ist das alte Lied – doch es ist immer noch schön.“ Wer das gesagt hat? Bitte weiterlesen! Hier das Ergebnis meines von nebenstehendem Artikel inspirierten Zappens durch radio-aktive Zitate: • „Wer als deutscher Musiker in holperigem Schulenglisch oder in rudimentär nachempfundenem US-Getto-Slang singt und sich dabei im Nachempfinden einer ausgeliehenen Gefühlswelt übt, hat weitaus größere Chancen, mit seiner Musik ins hiesige Radio zu kommen, als einer, der sich der deutschen Sprache bedient.“ (Götz Alsmann) • „Alles ist darauf ausgerichtet, dass man sich selbst verzehrt – die ganze Art, in der diese Gesellschaft funktioniert. Sehen Sie sich doch um, sprechen Sie mit jemandem über sein Leben oder seine Arbeit, drehen Sie den Rundfunk oder das Fernsehen an, und es wird sagen: 'Friss dich selbst auf. Vorwärts, friss dich auf - knirsch, knirsch.'“ (Alan Sillitoe) • „Wenn ihr den Rundfunk höret, so denkt auch daran, wie die Menschen in den Besitz dieses wunderbaren Werkzeuges der Mitteilung gekommen sind. Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Fantasie des technischen Erfinders.“ (Albert Einstein) • „Das Radio läuft seit Jahren, ich kann es nicht mehr seh'n. Es ist das alte Lied – doch es ist immer noch schön.“ (The Wohlstandskinder) Ein radiotaugliches Zapperlott! mehr ...
(jk) Den Mythos Tibet beleuchten will eine Sonderausstellung des Knauf-Museums in Iphofen. Unter dem Titel „TIBET – Religion, Kunst, Mythos“ werden vom 21. März bis 30. Oktober über 200 Exponate zu sehen sein, wie das Museum mitteilte. Höhepunkte der Ausstellung seien die detailgetreue Nachbildung der Inneneinrichtung eines tibetischen Tempels sowie ein Riesen-Thangka, ein 10 mal 14 Meter großes Rollbild zur Meditation. Außerdem werden Statuen, Kopfschmuck, rituelle Gewänder und Gegenstände des Alltagslebens gezeigt. Die Bandbreite der Schau erstreckt sich laut Veranstalter vom Naturraum des zentralasiatischen Hochlandes über Literatur, Religion und Kunst bis zu den Tibetreisenden und Expeditionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Objekte sind aus verschiedenen Privatsammlungen und Museen, unter anderem dem Völkerkundemuseums in München und dem Heinrich-Harrer-Museums in Hüttenberg. Mit der Sonderausstellung wird der Neubau des Knauf-Museums eingeweiht. mehr ...
Mit seinem Schauspiel „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ läutete der amerikanische Dramatiker Edward Albee vor fast 50 Jahren ein weiteres Kapitel verbaler Kampfhandlungen auf der Bühne ein – Anstoß für viele Nachahmer. In seiner Tragikomödie „Die Ziege oder Wer ist Sylvia?“ von 2001 musste Altmeister Albee den Ton verschärfen. Er schockt mit der Frage: Wie geht eine Familie damit um, wenn sie plötzlich erfährt, dass ein glücklich verheirateter Familienvater Sex mit einer Ziege hat? mehr ...
(dpa) Es war kein Versehen, dass US-Schauspielerin Farrah Fawcett bei der traditionellen Ehrung der verstorbenen Filmschaffenden während der 82. Oscar-Verleihung fehlte. „Es ist unmöglich, jeden (Toten) zu berücksichtigen“, sagte die Sprecherin der Oscar-Akademie, Leslie Unger. Ryan O'Neal (68) hatte sich enttäuscht gezeigt, dass seine Lebensgefährtin bei der Nennung der 2009 Verstorbenen nicht erwähnt wurde. Der „Drei Engel für Charlie“-Star war im Juni im Alter von 62 Jahren an Krebs gestorben. Andere Filmschaffende, wie Regisseur John Hughes, Pop-Star Michael Jackson oder Natasha Richardson, Brittany Murphy und Patrick Swayze, kamen in der Ehrung vor. mehr ...
Er ist Gesicht, Chef und Stimme der Ersten Allgemeinen Verunsicherung (EAV). Im Interview erzählt Klaus Eberhartinger, geboren am 12. Juni 1950 in Gmunden, Oberösterreich, was er gegen Fernsehköche hat, warum Kenia zu seiner zweiten Heimat wurde und wieso er sich für schizophren hält. Am kommenden Samstag, 13. März, gastiert die EAV im Congress Centrum Würzburg. mehr ...
(epd) Seine Nagelbilder machten ihn international berühmt: In den 60er Jahren schlug Günther Uecker „eiserne Pinsel“ in Holzplatten, Stühle und Tische. 1964 trieb er bei einer Ausstellungseröffnung gar unzählige Nägel in ein nagelneues Klavier. Für ihn war das eine „bis dahin unbekannte kultische Handlung“, für andere ein Skandal. Am 13. März wird der Maler und Objektkünstler 80 Jahre alt. mehr ...





















