aktualisiert: 08.02.2012 00:13 Uhr
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BAD KISSINGEN
Architektur und Wasser: Kissingen wird Ankerpunkt der Landesausstellung
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(far) Die vom Haus der bayerischen Geschichte organisierten Landesausstellungen lenken seit bald 30 Jahren alljährlich an wechselnden Orten die Aufmerksamkeit auf ein wesentliches Thema der bayerischen Geschichte. Nächstes Jahr steht die Lebensader Main im Mittelpunkt. Hauptveranstaltungsort wird Schweinfurt sei. Dazu bekommt die Ausstellung zwei Ankerpunkte: Der eine ist Volkach, der andere Bad Kissingen. Wie Bad Kissingens Kulturreferent pete Weidisch am Dienstag dem Wirtschaftsausschuss des Stadtrats berichtete, können sich so beide Orte rund um die Landesausstellung mit darstellen. Kissinger Themen werden nach Weidischs Worten Heilquellen, Sole, Salz und Salzgewinnung sowie Hochwasser und Hochwasserschutz sein. Einbezogen werde auch wichtige Kissinger Kurarchitektur wie der Regentenbau von Max Littmann, dessen 100-Jähriges 2013 ansteht. Die Landesausstellung dauert vom 9. Mai bis zum 13. Oktober. Im Kissinger Ortsbild zu sehen sein wird sie unter anderem mit Infopunkten – Erläuterungstafeln, die nach Weidischs Worten im Idealfall stehen bleiben können. Dazu komme eine Beteiligung am wissenschaftlichen Begleitband sowie Werbung für Kissingen im Marketing-Gesamtpaket der Landesausstellung. All das finanziere das Haus der bayerischen Geschichte. Auf eigene Kosten steuere Kissingen Vorträge und Sonderausstellungen bei. Der 100-jährige Regentenbau und Littmanns weiteres Wirken als Architekt in Bad Kissingen sei dabei ein wichtiger Aspekt.Foto: Siegfried Farkas
Die vom Haus der bayerischen Geschichte organisierten Landesausstellungen lenken seit bald 30 Jahren alljährlich an wechselnden Orten die Aufmerksamkeit auf ein wesentliches Thema der bayerischen Geschichte. Nächstes Jahr steht die Lebensader Main im Mittelpunkt.
Hauptveranstaltungsort wird Schweinfurt sei. Dazu bekommt die Ausstellung zwei Ankerpunkte: Der eine ist Volkach, der andere Bad Kissingen. Wie Bad Kissingens Kulturreferent Peter Weidisch am Dienstag dem Wirtschaftsausschuss des Stadtrats berichtete, können sich so beide Orte rund um die Landesausstellung mit darstellen.
Kissinger Themen werden nach Weidischs Worten Heilquellen, Sole, Salz und Salzgewinnung sowie Hochwasser und Hochwasserschutz sein. Einbezogen werde auch wichtige Kissinger Kurarchitektur wie der Regentenbau von Max Littmann, dessen 100-Jähriges 2013 ansteht.
Die Landesausstellung dauert vom 9. Mai bis zum 13. Oktober. Im Kissinger Ortsbild zu sehen sein wird sie unter anderem mit Infopunkten – Erläuterungstafeln, die nach Weidischs Worten im Idealfall stehen bleiben können. Dazu komme eine Beteiligung am wissenschaftlichen Begleitband sowie Werbung für Kissingen im Marketing-Gesamtpaket der Landesausstellung. All das finanziere das Haus der bayerischen Geschichte.
Auf eigene Kosten steuere Kissingen Vorträge und Sonderausstellungen bei. Der 100-jährige Regentenbau und Littmanns weiteres Wirken als Architekt in Bad Kissingen sei dabei ein wichtiger Aspekt.
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