publiziert: 15.03.2010 18:30 Uhr
aktualisiert: 15.03.2010 19:15 Uhr
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Bei Thomas D siegt die Vernunft

Hipphopper verzichtet beim BraveheartBattle – Keine Chance beim Grand Prix
  • Ätsch, ich bin nicht mitgelaufen: Hipphopper Thomas D (rechts) ließ die „Vernunft“ verzichten, der „Clown“ der CaBaNauten stürzte sich dagegen in die BraveheartBattle.
    Foto: Michael Petzold
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Fit genug für die 18 Kilometer lange Strecke hatte er sich allemal gefühlt, schließlich hatte Thomas D erst am 29. Oktober vergangenen Jahres beim Nike human race in Berlin seine persönliche Bestzeit auf gut 51 Minuten gesteigert.

    
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Aber das in Münnerstadt war etwas anderes: die kalte Witterung und dann die Nässe. „Aufgrund von Vernunft mache ich nicht mit“, erklärte der Hipphopp-Star im Gespräch mit der Main-Post seinen Verzicht auf einen Start beim BraveheartBattle. Denn schließlich steckt er mit seiner Gruppe Die Fantastischen Vier mitten in der Produktion zur mittlerweile achten Platte, die den Titel „Für dich immer noch Fantasie“ trägt.

Und auch Thomas D, der mit seiner Frau und den beiden Kindern Lya und Max am Wochenende im Bad Kissinger Hotel Frankenland abgestiegen war, hatte genug Fantasie, um sich vorstellen zu können, was eine kräftige Erkältung für Folgen hätte haben können.

Und weil man schon gerade beim Musikgeschäft war: Sehr angetan zeigte er sich von der erst 18-jährigen Gymnasiastin Lena Meyer-Landrut, die Deutschland beim Grand Prix d' Eurovision in Oslo vertreten wird.

„Lena ist ein ganz natürliches und eigenes Wesen“, sagt Thomas D, „eben kein DSDS-Kandidat“. Und damit habe sie die Leute verzaubert, „auch wenn sie nicht jeden Ton getroffen hat“. Chancen beim Grand Prix räumt der 41 Jahre alte Musiker der Nachwuchssängerin aber trotzdem nicht ein. „Das machen die Staaten in Osteuropa unter sich aus.“


Von unserem Redaktionsmitglied Michael Petzold
    
    

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