publiziert: 20.03.2009 16:32 Uhr
aktualisiert: 20.03.2009 16:32 Uhr
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Der Hochrhöner schlägt ein

Reges Interesse an der Rhön auf der größten Reisemesse der Welt
  • Über regen Zuspruch für die Rhön auf der weltgrößten Tourismusmesse, der ITB in Berlin, freuten sich Mitglieder des Magistrats der Stadt Fulda (v.l.n.r.): Elisabeth Schrimpf, Walter Krah, Rita Lehmkuhl, Lothar Plappert, Gerhard Stollberg, Reinhold Schäfer, Wolf-Rüdiger Bellinger, Michael Gehring.
    FOTO Volker Feuerstein
  • Auch Bad Kissingen war bei der ITB in Berlin präsent: (von links) Oberbürgermeister Kay Blankenburg, die Historischen König Ludwig II. und Theodor Fontane, Kurdirektor Gunter Sauer und der ehemalige Staatssekretär Walter Priesnitz, gern gesehener Gast in Bad Kissingen.
    FOTO Stadt KG
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(erpe) Zufrieden kehrte die Rhön-Mannschaft auch von der Internationalen Tourismus Börse ITB aus Berlin zurück. Mehrere Tourismusverbände und Leistungsträger aus der bayerischen, hessischen und thüringischen Rhön hatten sich nun bereits zum vierten Mal auf der größten Reisemesse der Welt vom 11. bis 15. März unter einem gemeinsamen Dach präsentiert.

Das reich bebilderte Messe-Rondell lockte zahlreiche Fachleute und Publikum, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Interesse sei stärker denn je gewesen, freute sich Geerd Müller vom Tourist-Infozentrum „Haus der Schwarzen Berge“. Wandern sei das Thema Nummer Eins für die Rhön und auch am stärksten nachgefragt worden. Der Premiumwanderweg Hochrhöner habe den Bekanntheitsgrad der Rhön nochmals deutlich erhöht.

Gewünscht waren noch mehr Pauschalangebote rund ums Rad, ein Segment, das man in Zukunft stärker bedienen müsse, so Müller.

„Die Rhön ist langsam aber sicher in aller Munde“, konstatiert auch Geschäftsführer Michael Pfaff, Tourismus GmbH Bayerische Rhön, zufrieden. Die Standkonzeption mit dem Bäderland Bayerische Rhön, dem Staatsbad Bad Kissingen und der Tourismus GmbH Rhön mit seinen Anbietern habe sich mehr denn je bewährt.

Unter Federführung der Tourismus GmbH Bayerische Rhön hatten sich heuer beteiligt: das Bäderland Bayerische Rhön, die Bayerische Staatsbad Bad Kissingen GmbH, die Rhön Tourismus und Service GmbH des Landkreises Fulda, die Stadt Fulda sowie das Holiday Inn Fulda, die Kur- und Tourismus GmbH Bad Salzschlirf sowie das Rhön-Forum aus Geisa/Thüringen.

Bei den zahlreichen Besuchern aus Berlin und Umland sei von Krise nichts zu spüren gewesen. Lediglich die Hotels spüren eine leichte Zurückhaltung, was das Reisen betrifft.

    
    

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