publiziert: 08.02.2012 18:03 Uhr
aktualisiert: 08.02.2012 18:06 Uhr
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Führungswechsel bei der Wehr

Marko Wehner ist neuer Vorsitzender und Roland Voll wechselt das Amt
  • Neue Männer an der Spitze: Die Feuerwehr Gefäll führen (von links) der stellvertretende Vorsitzende Markus Metz, Vorsitzender Marko Wehner, Kassier Martin Wehner und Schriftführer Sebastian Voll.
    Foto: Gabi Sell
  • (huGO-ID: 18487381) Führungswechsel bei der Feuerwehr Gefäll: Roland Voll wurde neuer Kommandant und für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. FOTO Gabi Sell
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Einen Wechsel gab es bei der Führung der Freiwilligen Feuerwehr Gefäll. Bei der Jahresversammlung am Samstag wurde Marko Wehner zum neuen Vorsitzenden des Vereins gewählt. Sein Stellvertreter ist Markus Metz, Schriftführer Sebastian Voll. Im Amt bestätigt wurde Kassier Martin Wehner.

Von einer Führungsposition zur anderen wechselte Roland Voll, der bis dahin Vorsitzender des Feuerwehrvereins war und jetzt zum neuen Kommandanten der Wehr gewählt wurde. Voll wurde zudem neben Bernd Metz, der nicht anwesend war, für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Zehn Jahre dabei ist Daniel Albert, der ebenfalls verhindert war.

Debatte über Sirene

Der bisherige Kommandant Frank Rüttiger berichtete von zwei Einsätzen, die mit sechs Stunden Zeitaufwand einhergingen. Debattiert wurde im Anschluss darüber, ob zur Beseitigung eines Astes, wie sich beim Eintreffen herausgestellt hatte, die Sirene laufen müsste.

Rüttiger bedauerte, dass er keine Jugendfeuerwehr aufbauen konnte. Es sei kein Interesse vorhanden. Weiter kritisierte er die Beteiligung der 25 Aktiven an den Übungen, die stark nachgelassen habe.

Der frühere Vorsitzende Roland Voll berichtete über die Aktivitäten des 96 Mitglieder starken Vereins, der im vergangenen Jahr einen Zugang verzeichnen konnte.

Beliebt sei weiterhin der dienstags stattfindende Kameradschaftsabend Roter Hahn. Er bat die Kameraden, den einen oder anderen Dienst für den Roten Hahn zu übernehmen.

Von unserer Mitarbeiterin Gabi Sell
    
    

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Die neuesten Kommentare

gartenteich112 (3 Kommentare) am 09.02.2012 18:36

bunkbone

Dann schau mal was im Feuerwehrgesetz steht Art. 5 (2)
egal wieviele Einsätze wer stellt meist das Personal bei großen schadenslagen die (Stützpunkt-)Feuerwehren wohl nicht da sind dann die kleinen Feuerwehren recht und eine Hilfsfrist muss auch noch eingehalten werden.
Ob natürlich manche kleine Feuerwehr die Mannschftsstärke von 3 Facher Gruppenstärke hat ist eine andere Frage auch das Thema jugendarbeit liegt meist an der Führung und nicht an der Jugend
(0)
ch.-schmitt (2 Kommentare) am 09.02.2012 05:46

Wer lesen kann,

ist klar im Vorteil. Es wurde erwähnt dass es nur zwei Einsätze im Jahr gab!
Ich würde mich auch ärgern, wenn ich nicht lesen kann und kein Geld für Bildung vorhanden ist, aber die Feuerwehern neue Autos bekommen. zwinkern
(2)
punkbone (700 Kommentare) am 08.02.2012 19:58

Was in diesen Artikel nicht genannt wurde und

in einer anderen regionalen Zeitung gedruckt ist, ist das diese Feuerwehr gerade mal "zwei" !!! Einsätze in einem ganzen Jahr hatte. Und in naher Zukunft ein Feuerwehrfahrzeug benötigt wird. Für was benötigt ein Kaff mit zwei Einsätzen im Jahr überhaupt eine Feuerwehr. Im gesamten Markt Burkardroth stehen 14!!!! Feuerwehrfahrzeuge für gerade mal knapp 7800 Einwohner zur Verfügung. In keiner Großstadt stehen für so wenig Einwohner so viele Feuerwehrfahrzeuge zur Verfügung. Dort sollte endlich mal gespart werden und einige Feuerwehren abgeschafft werden und nicht ständig neue Fahrzeuge beschafft werden. Für alles andere ist kein Geld da, aber für neue über 100.000 EUR teure Fahrzeuge fließt die Kohle nur so.
(0)
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