publiziert: 06.02.2012 12:27 Uhr
aktualisiert: 06.02.2012 13:22 Uhr
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Helden der Kindheit auf der Bühne

Biene Maja, Wiki, Piraten und Schlümpfe begeistern beim Büttenabend in Waldfenster
  • Rock'n Roll: Elvis tanzte für das Publikum zusammen mit den „Free-Way Girls with the Outside Boys“.
    Foto: Gabi Sell
  • Orientalische Geschichten: Die Äche Brader zeigten sie.
    Foto: Gabi Sell
  • Eine Heldin der Kindheit: Biene Maja.
    Foto: Gabi Sell
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Bei Facebook ist es der „like“-button, den man drückt, wenn einem etwas gefällt. Für Nicht-Waldfensterer: gut heißt in Waldfenster „net schlacht“, die Steigerung davon wiederum „gor net schlacht“. Und diesen „gor net schlacht“-button „drückten“ die Zuschauer beim Büttenabend in der Waldfensterer Multifunktionsarena, vormals Pfarrgemeindezentrum (PGZ), für jede der 13 bunt gemischten Darbietungen.

Moderator Alex, der Super-Pfülb, versprach ein knackig, spritziges Programm – und er hielt Wort.

Die laut Pfülb vermutlich größte Gruppe, die Waldfenster jemals hatte, die Purzelgarde, entführte in die Zeit der „Helden unserer Kindheit“, wie der diesjährige Fasching auch überschrieben ist. So wirbelten nach dem Einzug des Prinzenpaars Eva I. und Thomas III. Wiki, Biene Maja und Piraten über die Bühne des Party- und Gaudizentrums.

Sommerliche Stimmung verbreiteten, den frostigen Minusgraden zum Trotz, die Showtanzgruppen Milchschnitten, Fireflies, Ladykracher sowie die Free-Way Girls with the Outside Boys.

Natürlich durfte das Männerballett nicht fehlen. Ihr Auftritt als Schlümpfe war laut Pfülb so gut, dass sie sich ohne weiteres auch für die Show „Franken sucht den Supernarr“ bewerben könnten.

    
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Büttenabend
Waldfenster
    
Unter anderem präsentierten die Damen der Gymnastikgruppe bei ihrer Modenschau, die Frank Heckelmann moderierte, wie vielseitig das Accessoire „lange Männerunterhose mit Eingriff“ verwendet werden kann.

Orientalische Geschichten gaben die Äche Brader zum Besten, die Äche Schieberlich „schwammen synchron“.

Pausiert haben heuer Moni und Steffi, die in den letzten Jahren das Dorfgeschehen aufbereitet hatten. Vermutlich müssen sie ihren Fosenochts-Burnout kurieren, meinte Pfülb schelmisch. Das hatte in diesem Jahr die Gruppe Abba übernommen, und zwar in musikalischer Form.

Von unserer Mitarbeiterin Gabi Sell
    
    

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