publiziert: 22.02.2012 10:22 Uhr
aktualisiert: 27.02.2012 15:58 Uhr
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Kita und Windkraft

Lokale Themen beim Jubiläumsfaschingszug
  • Vampir-Los: Kann man denn nicht mal mehr in Ruhe schlafen?
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Zum 50. Faschingszug in Poppenlauer durften sich die geschätzten 2000 Besucher über einen besonders langen Gaudiwurm freuen. 21 Wagen und 23 Fußgruppen mit Kapellen bedeuteten eine Rekordbeteiligung.

Nur zweimal war der Faschingszug im vergangenen halben Jahrhundert ausgefallen. Beim ersten Golfkrieg und – da musste Vereinsringchef Werner Menegoni passen. „Das war vor meiner Zeit“, betonte er. Immerhin seit 15 Jahren ist er als Hauptorganisator tätig. Jedes Mal will er nach dem Zug aufhören und tritt dann doch immer wieder an.

Tatkräftige Unterstützung hatten die Poppenlaurer Narren von außerhalb erhalten. Auch eine ganze Reihe von Wägen aus der Stadt Münnerstadt nahmen teil. Etwa aus Fridritt, wo die Leute von der „Bude“ ein stilechtes Dracula-Schloss ankarrten. Auch lokale Themen durften nicht fehlen. Windkraft war ebenso vertreten wie ein Wagen, mit dem der ASV Forelle auf die Diskussion um einen gemeinsamen Kindergarten Bezug nahm. Einfach nur der Gaudi geschuldet waren die Schlümpfe und die Motive der vielen Fußgruppen, die in fantasievollen Verkleidungen die gut gelaunten Zuschauer am Straßenrand begeisterten.

    
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Poppenläurer Zug
Poppenlauer
21.02.2012
    
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Die neuesten Kommentare

thomaskerstin (16 Kommentare) am 23.02.2012 08:55

die Wagen am Schluss des Zuges waren überflüssig

Die letzten fünf Wagen, bestehend aus Traktoren mit fantasielos gestalteten Anhängern, auf denen besoffene Jugendliche runtergrölten und ohrenbetäubende Musik abspielten, waren mehr als überflüssig. Sinnloses sich Besaufen in der Öffentlichkeit, noch dazu vor vielen Kindern, hat auf Faschingsumzügen nichts zu suchen.
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