aktualisiert: 15.08.2012 12:02 Uhr
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BAD KISSINGEN
Metz wechselt von der Stadt zum Kreis
Als Nachfolger von Wirtschaftsförderer Gerhard Karg
Vermutlich ist die Regelung der Nachfolge für Gerhard Karg, den Wirtschaftsförderer des Landkreises, eine ganz normale Personalie in der Kissinger Behördenlandschaft. Da steuert einer, Karg, auf den Ruhestand zu. Und ein anderer, Jürgen Metz, der sich bei seinem bisherigen Arbeitgeber, der Stadt Bad Kissingen, durchaus Meriten erworben hat, übernimmt seine Aufgaben.
Einen kuriosen Aspekt hat der Wechsel aber auch. Der Kreis ist mit seiner Suche nach einem neuen Wirtschaftsförderer gleich nebenan im Rathaus fündig geworden. Die erst wenige Monate zurückliegende förmliche Suche der Stadt nach einem neuen Wirtschaftsförderer dagegen, war nicht von Erfolg gekrönt. Wie berichtet, hatte die Stadt die Stelle bereits mit einer Bewerberin von außerhalb besetzt. Diese machte dann aber kurzfristig wieder einen Rückzieher.
Zu dieser besonderen Konstellation wollte sich der 40-jährige Metz am Montag nicht weiter äußern. Die neue Stelle beim Landkreis bezeichnete er als „tolle Aufgabe“. Er freue sich auf die Chance, diese Herausforderung zu bewältigen. Auf die städtische Stelle habe er sich damals gar nicht beworben.
Antreten wird der 40-Jährige die neue Aufgabe voraussichtlich im Oktober oder November. Wann genau, müsse mit dem alten und dem neuen Arbeitgeber erst noch abgesprochen werden, sagte Metz.
Bei der Stadt Bad Kissingen war der Diplom-Verwaltungswirt seit 2004 tätig. Schwerpunktmäßig war er in der Kämmerei mit der Umstellung von der klassischen Haushaltsführung auf doppelte kommunale Buchführung beschäftigt. Auch das Thema Kindergärten fiel in seine Zuständigkeit. Davor war der gebürtige Katzenbacher vier Jahre Kämmerer von Burkardroth.
Beim Landkreis erwartet Metz ein verändertes Aufgabenfeld. Laut Stellenausschreibung umfasst das Tätigkeitsfeld neben der klassischen Wirtschaftsförderung auch Kreisentwicklung, Regionalmarketing, den Öffentlichen Personennahverkehr und den Themenkreis EU-Förderprogramme.
Metz wohnt in Singenrain. Er ist seit 2008 für die Freie Wählergruppe seines Heimatorts Gemeinderat und 3. Bürgermeister in Schondra.
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Die neuesten Kommentare
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fraternoster (20 Kommentare) am 14.08.2012 15:55
bei ihm wars andersIch weiß zwar nicht was Frau oer Herr lbs so treibt ... aber bei ihr/ihm ist sicher alles perfekt! |
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lbs (435 Kommentare) am 13.08.2012 23:44
wie üblich...... die Stadt sucht in fremden Häusern und übersieht die Schätze im Eigenen. Tja, typisch wie alles im Rathaus.
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