publiziert: 16.03.2012 18:47 Uhr
aktualisiert: 16.03.2012 18:48 Uhr
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Werkschau zum 100. Geburtstag von Heinz Kistler

  • Werkschau zum 100. Geburtstag von Heinz Kistler
    Foto: Siegfried Farkas
    (far) So viel Kistler war schon lange nicht mehr. Zum 100. Geburtstag erinnern Stadt, Landkreis und Familie in einer dreiteiligen Werkschau an einen Mann, der als Maler der Rhön bekannt wurde, aber eigentlich mehr war, nämlich ein Maler elementarer Landschaften und der durch sie geprägten Menschen. Bis zum 5. August sind die drei Ausstellungen im Alten Rathaus, im Landratsamt und in Kistlers ehemaligem Atelierhaus zu sehen. Gezeigt werden nach den Worten von Kistlers Sohn Klaus (im Bild) neben den Bildern der Dauerausstellung im Landratsamt viele Werke, die der Öffentlichkeit bisher weniger bekannt waren. Auf den Weg gebracht hat Klaus Kistler die Werkschau mit Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Landrat Thomas Bold. Zur Eröffnung würdigte Erich Schneider, der Leiter der Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt, Kistler als „Rhöner Sturschädel“, der sein ganzes Künstlerleben damit beschäftigt war, Naturwunder darzustellen. Die Ausstellungen im Alten Rathaus und im Landratsamt sind zu deren üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Das ehemalige Atelierhaus steht Besuchern montags bis mittwochs sowie freitags 10 bis 16 Uhr, donnerstags 10 bis 12 Uhr offen. Mehr demnächst auf unserer Seite Regionale Kultur.
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So viel Kistler war schon lange nicht mehr. Zum 100. Geburtstag erinnern Stadt, Landkreis und Familie in einer dreiteiligen Werkschau an einen Mann, der als Maler der Rhön bekannt wurde, aber eigentlich mehr war, nämlich ein Maler elementarer Landschaften und der durch sie geprägten Menschen. Bis zum 5. August sind die drei Ausstellungen im Alten Rathaus, im Landratsamt und in Kistlers ehemaligem Atelierhaus zu sehen. Gezeigt werden nach den Worten von Kistlers Sohn Klaus (im Bild) neben den Bildern der Dauerausstellung im Landratsamt viele Werke, die der Öffentlichkeit bisher weniger bekannt waren. Auf den Weg gebracht hat Klaus Kistler die Werkschau mit Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Landrat Thomas Bold. Zur Eröffnung würdigte Erich Schneider, der Leiter der Museen und Galerien der Stadt Schweinfurt, Kistler als „Rhöner Sturschädel“, der sein ganzes Künstlerleben damit beschäftigt war, Naturwunder darzustellen. Die Ausstellungen im Alten Rathaus und im Landratsamt sind zu deren üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Das ehemalige Atelierhaus steht Besuchern montags bis mittwochs sowie freitags 10 bis 16 Uhr, donnerstags 10 bis 12 Uhr offen. Mehr demnächst auf unserer Seite Regionale Kultur.
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