publiziert: 05.11.2009 18:27 Uhr
aktualisiert: 05.11.2009 18:32 Uhr
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Zwei Konzertabende für Hartgesottene

Metal in Wasserhaus und JuKuz
  • „Parsifall“ werden es am Freitag im Hammelburger Wasserhaus richtig krachen lassen.
    FOTO Musikini
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(mmh) Die Metal-Freunde im Landkreis kommen an diesem Wochenende auf ihre Kosten. „a double shot at metal“ heißt die Doppelveranstaltung am heutigen Freitag, 6. November, im Wasserhaus in Hammelburg und am morgigen Samstag, 7. November, im JuKuz in Bad Kissingen, jeweils ab 20 Uhr. Organisiert wird sie in Kooperation von der Musikinitiative Hammelburg und dem Verein zur Förderung von Jugendveranstaltungen.

Das Miteinander beim „Umsonst & Draußen“ sollte weitergehen. Ein eigens hierfür auf die Beine gestelltes „Metal-Festival“ sei genau das Richtige, so die Überlegung. Und so wollen die beiden Verein für ordentlich schwitzende Körper von „BK-City“ bis „Hammeltown“ sorgen.

Beim Auftakt im Wasserhaus sind nicht nur die alteingesessene Hammelburger Band „Black Petty“ dabei, sondern auch gute Bekannte: „Kelebra“ aus Mellrichstadt, die schon im vergangenen Jahr das Wasserhaus sowie heuer das U&D rockten. Unterstützt wird die gemeinschaftliche Mission durch „Demgoroth“ aus Bad Kissingen, die mit Hilfe ihrer ersten CD „Besessen“ ihren vor allem lauten Beitrag, gemixt aus Black- und Death-Metal, leisten werden.

Als Hauptband werden sich „Parsifall“ aus Würzburg die Ehre geben. Die vier Mannen um Sänger Dave, die nicht nur Konzerte mit Szene-Größen wie „Heaven Shall Burn“, „Maroon“, „Ektomorf“ und „Equilibrium“, sondern auch Interviews in namhaften Musikmagazinen wie dem „Legacy“ vorweisen können, stehen den ursprünglich angekündigten Musikern von „Weberknecht“ in nichts nach.

„Uns war es wichtig, dass an diesem Abend viele verschiedene Richtungen des Metals abgedeckt werden. Von New Metal über Black Metal bis hin zu Hardcore ist alles vorhanden, was Freunde dieses breiten Genres schätzen“, sagt Madlen Wittmann, die gemeinsam mit Sandra Schmelz für die Organisation in Hammelburg verantwortlich zeichnet.

Alte Bekannte und neue Gesichter ist auch das Credo für den folgenden Abend im JuKuz mit „Path of Devastation“ aus Bad Kissingen, den Würzburgern von „Fuck your shadow from behind“, „Altarea“ aus Bad Neustadt und dem Rhöner Quartett „Defuse My Hate“ im JuKuz.

    
    

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