Also glebbsdes
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Michl Müller: Kee Ausred für Geburdenrade
Die Jungen im Landkreis allein schaffen's nicht, bei der Geburtenrate dem Bundestrend zu folgen. Jetzt sollen's die Alten richten. Schlägt Michl Müller vor. Lesen Sie rein, wie er zu dieser Forderung kommt! »mehr
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Michl Müller: Geldschbende oder Chrisdbahm
Kissingen im Aufwind. Kissingen, die Stadt der Innovationen. Und Kissingen, die Stadt der Nörgler. Die Sternsinger haben Michl Müller zu diesen Gedankenspielen animiert. Lesen Sie rein! »mehr
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Michl Müller: Die Schbielbank
Er lebt vom Spiel der Worte. Nun hat Michl Müller auch das Spiel mit Zahlen entdeckt. Zumindest outet er sich jetzt. Und nimmt sich dabei gleich eine ganz große Nummer vor: Die Kissinger Spielbank. Lesen Sie rein! »mehr
Also glebbsdes: Was des Johr so bringd
Da lichds jedzd also vür uns, des Johr 2009, vo dem kenner so richdich wess was es denn jedzd so bringd. Naja, mer kann ja schomma einiche Dinger ausschließ, also so Zeuch des garandierd 2009 ned bassierd. »mehr
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Michl Müller: Magnedisch
Es gibt ihn nicht. Dennoch zieht dieses Thema die Kissinger an wie ein Magnet das Eisen: Das Thema Magnetbetrieb. Und was dem Stadtrat recht ist, das ist dem Michl Müller billig. Also befasst auch er sich diesmal mit Blumme und Kosmedik. »mehr
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Michl Müller: Brosd Neujohr alle midernanner!
Er hat den Stein des Weisen gefunden. Michl Müller hat eine Schwäche der Statistik ausgemacht und einen Grund gefunden, warum die Zahl der Übernachtungen gesunken ist. Damit und mit der Wirtschaftskrise befasst er sich in seinem Neujahrsgruß. »mehr
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Michl Müller: Nix zum Ümdausche
Jetzt, nach Weihnachten, geht der Streß erst richtig los. Behauptet Michl Müller. Warum er aber ausgerechnet Oberbürgermeister Kay Blankenburg als einen der wenigen Glücklichen ausgemacht hat, lesen Sie hier! »mehr
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Michl Müller: Wors e Rendier odder wors des Chrisdkind?
Wer's noch nicht weiß: Der Müllers Michl ist ein echter Garitzer. Kein Wunder, dass er sich mit der unsbekisch wilden Parkerei rund um die Berufsschule auskennt. Und offenbar musste er nicht lange in seinem Gedächtnis kramen, um den Hü-Hott-Kurs des Stadtrats in dieser Angelegenheit festzustellen. Lesen Sie rein! »mehr
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Michl Müller: Aus Aldbabier Milliarde mach
Was ist jetzt klüger: Auf Aktien setzen? Oder vielleicht doch auf Altpapier? Michl Müller betätigt sich diesmal als Finanzberater - und das mitten in der Wirtschaftskrise. »mehr
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Michl Müller: Wer schbield Babba und Mamma?
Manch eine Bescherung dauert etwas länger. Und bei manch einer Bescherung stellt sich die Frage: Wer soll das bezahlen? Mit diesen Überlegungen bringt Michl Müller den Kissinger Weihnachtsmarkt in Verbindung mit der Bundesstraße 286 neu. Lesen Sie rein! »mehr
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Michl Müller: Danne mit Diamandzabfe und Goldschbidze
Nichts ist unmöglich. Der Müllers Michl schafft es immer wieder, schier Unvereinbares miteinander zu verknüpfen. Aktuelles Beispiel: Sein Mitleid für den Oberbürgermeister mit dem Brunnen am Kliegl-Platz und einer Nordmann-Tanne aus Litauen. Lesen Sie rein! »mehr
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Michl Müller und Sanda Kay
Wie dick muss der Weihnachtsmann sein? Diese Frage stellt sich wahrscheinlich nicht nur Michl Müller. Aber immerhin: Unser Michl hat auch eine Antwort darauf ... »mehr
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Michl Müller: Es Schlidzohr, der Kurdireggdor
Was sollte Kurdirektor Sauer der Pfarrer von Haard erzählen? Und was macht ihn zum Spitzenmann? Michl Müller gbt die Antworten ... Lesen Sie rein! »mehr
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Michl Müller: Schbass hab und nedde Leud dröff
Ich will Spaß, ich will Spaß, sang Markus damals, 1982, als die neue Deutsche Welle angesagt war. Michl Müller will auch Spaß haben. Markus hatte seinen Spaß einst im Masserati, Michl sucht ihn - auf dem Kissinger Weihnachtsmarkt. »mehr
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Michl Müller: Des Radhaus als Biodob
Warum stürmen die Narren nicht auch das Bockleter Rathaus? Michl Müller ist diesem Mysterium nachgegangen und hat sich wieder einmal auf Spurensuch begeben und dabei Ungeheuerliches entdeckt. »mehr
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Michl Müller: Norrn im Radhaus
Narren gibt es im Rathaus schon genügend! Das sagte nicht etwa Michl Müller, der im Faschings groß geworden ist und bei der fränkischen Fasenacht seinen Durchbruch im Bayernland hatte. Michl Müller zitiert nur den Ober-Kay, wie er Oberbürgermeister Kay Blankenburg gerne zu nennen pflegt. »mehr
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Michl Müller: Von wegen Baustellen-Baby
Das Baustellen-Baby beschäftigt auch Michl Müller. Warum? Weil er sich auskennt. Nicht nur in der Welt und in Garitz, sondern sogar auf der anderen Seite der Saale, im Gebiet rund ums Krankenhaus. Lesen Sie einfach rein, dann erfahren Sie, was worüber Michl Müller sich wundert! »mehr
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Michl Müller: Die Stadt und ihre Schublade
Die Stadt Bad Kissingen nagt am Hungertuch - und da lässt sich der Stadrat ein solches Schnäppchen entgehen. Welches und was aus Sicht des Kabarettisten dahinter steckt, das erfahren Sie in diesem Beitrag unserer Serie Also Glebbsdes. »mehr
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Michl Müller: Mud zur Akdzie
Da wundert sich der Fachmann wie der Laie. »mehr
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Michl Müller als Tür-Öffner
Michl Müller ist ein Tür-Öffner der besonderen Art. Er öffnet die Tür zu völlig neuen Gedanken-Gängen und -Sprüngen. Diesmal mit einem typisch Kissinger Thema! »mehr
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Rückblende
Blick in die Vergangenheit
Was bestimmte die Schlagzeilen vor zehn, 25 und 40 Jahren im Landkreis Bad Kissingen? »mehr
Baby-Galerie
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Hier begrüßen wir die jüngsten Bewohner des Landkreises Bad Kissingen. »mehr
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Wöchentlich stellt der Steinacher Frank Schmitt ein interessantes Dialektwort vor. »mehr
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Wir stellen ambitionierte Hobbyfotografen aus der Region Main-Rhön vor. »mehr
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