BraveheartBattle 2013

9. März in Münnerstadt
Braveheart Battle 2013
    

 
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MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: Aussprache zwischen allen Parteien

Nach dem Braveheart-Battle hat es einige Beschwerden gegeben: Zum einen ist der Sportfischerclub unzufrieden darüber, dass die rund 3000 Teilnehmer während des Rennens an ungeeigneter Stelle durch die Lauer waten. Zum anderen hat die Jagdgenossenschaft Münnerstadt in ihrer Jahresversammlung kritisiert, dass „mindestens 30 Grundstücke“ ungefragt in den Lauf einbezogen wurden.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Entrüstung über Kritik

Zwar war es abzusehen, angesichts der Euphorie rund um die Veranstaltung, trotzdem hat das Ausmaß der Rückmeldung auf die gestern in der Main-Post erschienene Kontroverse um die Sicherheit beim Braveheart-Battle-Lauf überrascht. Zwei Redakteure hatten ihre individuelle Sicht auf den Hochleistungslauf formuliert: Einer betonte den Spaßfaktor und die Eigenverantwortung der Teilnehmer, der andere fragte, ob nicht schon 55 Verletzte und ein Reanimierter zu viel sind.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: Nach der Schlacht das große Aufräumen

Die Berge von zurückgelassenen verdreckten Klamotten sind für Organisator Joachim von Hippel eigentlich viel zu schade, um sie wegzuwerfen. Darum will er sie waschen und für einen guten Zweck versteigern.  »mehr
    
    

 (5) Kontra: Spaßbremse

Ein bisschen verrückt ist der moderne Mensch ja schon: Wenn er Fahrrad fährt, setzt er immer öfter einen Helm auf. Beim Autokauf achtet er besonders auf Airbags und, sobald er am Steuer sitzt, legt er auch noch den Gurt an. Bloß beim Braveheart-Battle-Lauf, da hält er es für einen Fortschritt, wenn heuer nur 55 Verletzte zu beklagen sind. Und nicht 124 wie vergangenes Jahr.  »mehr
    
    

Pro: Spaßfaktor

Fußball ist Volkssport Nummer 1. Jedes Wochenende kicken Hunderttausende in verschiedenen Ligen um Sieg oder Niederlage. Verletzungen beim Kampf um den Ball sind völlig normal.  »mehr
    
    
Extremlauf Braveheartbattle

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: 36-Jährigen reanimiert

Bei aller Begeisterung und Spaß an der Freude: Der Braveheart-Battle-Lauf in Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) am Wochenende hatte auch Schattenseiten.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Braveheart mal anders: Muradi behielt den Überblick

Für Muradi, den 32-jährigen gebürtigen Kosovaren, war die Braveheart-Battle eine Schlacht der ganz eigenen Art. Nicht, dass sich der freundliche Kerl wie die anderen tapferen Herzen durch Schlammgruben und über hohe Heuballen-Wände quälen musste. Nein, Muradis Aufgabe war es, mit dem Braveheart-Bus schon in aller Herrgottsfrüh Teilnehmer, Fans und Schaulustige zum Start beziehungsweise zu diversen Hindernissen zu kutschieren.  »mehr
    
    

REICHENBACH
Ritas Kraftbrote machten müde Männer (und Frauen) wieder munter

„Im letzten Jahr haben die uns fast die Haare vom Kopf gefressen, heuer werden wir ihnen die Mäuler stopfen.“ Resolut holt Rita Schmitt, die Bäuerin vom Sonnenhof, mit einem Löffel aus einem Eimer den nach ihrem Geheimrezept hergestellten Spezial-Brotaufstrich heraus und hält ihn dem Main-Post-Reporter unter die Nase. „Probier halt mal. Das schmeckt und gibt Kraft in Nullkommanix.“  »mehr
    
    
Aufgelauert: Von Braveheart lernen

Aufgelauert: Von Braveheart lernen

Soll noch mal einer behaupten, die Münnerstädter seien nicht auf Höhe der Zeit. Nachdem die Stadt dank des Medienhypes über den Braveheart-Battle-Lauf nun endgültig deutschlandweit bekannt geworden ist, ist es an der Zeit, die Früchte zu ernten. Und da schwimmen die Mürschter voll auf der Braveheart-Welle mit, wobei gerade die Tourismusbranche eine kaum geglaubte Fantasie entwickelt. Der Hubertushof mit dem romantisch gelegenen Wasserrad an der Lauer ändert seinen Namen in Knochenmühle und bietet zünftiges Hochsitz-Jumpen an, in allen Mürschter Hotelbetrieben gibt es unter dem Motto „Mürscht – nix für Warmduscher“ künftig Kaltwasserwochen und im Jugendhaus am Dicken Turm wird „Battle-Fasten – hier bleibt nur der Turm dick“ angeboten. Geradezu genial ist die Verbindung von Mittelalter und Braveheart-Battle. Im Deutschordensschloss wird zum Thema „Schinden ohne Schlamm“ ein Folterkeller eingerichtet für Gäste, die sich nicht gerne schmutzig machen. Auch im Rathaus will man sich dem neuen Trend nicht verschließen. Wie zu erfahren war, will der Bürgermeister künftig nur noch im Schottenrock und mit Kriegsbemalung auftreten, wegen der anstehenden Wahl-Battle. Um aber dem großen Vorbild William Wallace nahzukommen, muss er sich die Haare noch etwas wachsen lassen.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Münnerstadtbummel statt Alkoholfahrt

Die Schlammlöcher Münnerstadts bleiben den Läufern der Braveheart-Battle sicher lange in Erinnerung. Die Polizei sorgte nun dafür, dass mindestens ein Läufer die Stadt besser kennenlernte. Sie kontrollierte am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr einen 23-Jährigen, der nach der Braveheart-Battle gefeiert hatte. Als er mit dem Auto die 350 Kilometer weite Heimreise antreten wollte, hatte er noch mehr als 0,5 Promille. Die Beamten überzeugten ihn, das Auto freiwillig stehenzulassen. Stattdessen unternahm er einen Stadtbummel und wartete, bis er wieder fahrtüchtig war.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Mürscht auf allen Kanälen

Die nationale Medienwelt hat Münnerstadt entdeckt. Was der gute alte Riemenschneider nur bei einer kunstinteressierten Minderheit geschafft hat und auch den Bestattern nicht vollständig gelungen ist, schafft der Braveheart-Battle-Lauf spielend. Kein Hindernis, an dem sich nicht ein Kamerateam tummelte, um Läufer oder Zuschauer zu befragen. Unzählige Fotoreporter lichteten das Spektakel ab, Reporter von Fachmagazinen, Tages- und Onlinezeitungen aus der gesamten Bundesrepublik waren an oder auf der Strecke. Eine kleine Auswahl der Medien, die berichtet haben: Spiegel-online, Stern-online, Focus-online, Mitteldeutsche Zeitung, Abendzeitung, Münchner Merkur, die Fernsehsender BR, MDR, NDR, Vox, RTL, Sat1 und Pro7.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Beste Stimmung trotz harter Strapazen

Die vierte Auflage des Braveheart-Battle ist schon wieder Geschichte. Hochzufrieden zeigte sich Veranstalter Joachim von Hippel bei einer kurzen Manöverkritik im Gespräch mit der Main-Post. Die ihm bekannten Reaktionen seitens der Teilnehmer und Zuschauer seien durchweg positiv gewesen.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
„Es war eine Schinderei“

„Endlich vorbei.“ – dieser Satz dürfte wohl den meisten „Bravehearts“ durch den Kopf gegangen sein als sie auf die Zielgerade am Münnerstädter Sportzentrum eingebogen. Auch für Benedikt Heil, der nach genau 2:18:33 Stunden als Erster die Ziellinie überquerte, war die 26 Kilometer lange Strecke eine Qual. „Es war eine Schinderei, ich wollte einfach durchkommen, ich wollte überleben“. Auf die Frage nach dem härtesten Hindernis musste der Sieger nicht lange zögern. „Loch Ness war brutal“, kommentierte der Sportler. Er werde sich jetzt erst einmal eine Woche ausruhen.  »mehr
    
    

OBERERTHAL/MÜNNERSTADT
Trotz Krämpfen im Ziel

Triumph über den inneren Schweinehund für Christoph Schönau. Der 40-jährige Mittelschullehrer ging bei der Braveheart-Battle nach 4:35 Stunden als 1313 in Ziel und landete in der vorderen Hälfte der Starter. Damit will er für sich und seine Schüler ein Zeichen der Willenskraft setzen (wir berichteten).  »mehr
    
    
Extremlauf Braveheartbattle

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: Im Schlamm liegt die Freiheit

Normalos mögen mit dem Kopf schütteln. Für 2621 Frauen und Männer indes gab es nichts Schöneres, als sich in Münnerstadt fünf Stunden lang durch Wasser und Dreck zu quälen.  »mehr
    
    
Extremlauf Braveheartbattle

MÜNNERSTADT
Bekannte Extremläufe in Europa

Die Mutter aller Extremläufe im Gelände ist der „Tough Guy“-Lauf in England. Das Hindernisrennen wird seit Mitte der 1980er-Jahre veranstaltet und findet im kalten Januar statt. Mittlerweile gibt es viele Nachahmer, die ebenso auf große Resonanz bei den Sportlern stoßen.  »mehr
    
    
Braveheart-Battle 2013

MÜNNERSTADT
Schlammschlacht der Superlative

Rund 2700 Läufer nahmen an der vierten Auflage des Braveheart-Battle-Laufs in Münnerstadt teil. Die rund 26 Kilometer lange Strecke glich schon nach kurzer Zeit einer Schlammpiste.  »mehr
    
    
Braveheart-Battle-Lauf vor dem Start

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle-Lauf vor dem Start

Man kann vom Michelsberg aus bei einem Rundblick auf die leeren Felder vielerorts bunte Wimpel und Trassierbänder im Winde flattern sehen: Anzeichen, dass es nun wieder losgeht, das höllische Spektakel um Braveheart-Battle.  »mehr
    
    

OBERERTHAL
Schlammschlacht im Schottenrock

Langsam mischt sich Lampenfieber zur Vorfreude. Noch sitzt Christoph Schönau am Laptop in seinem kuscheligen Esszimmer. Doch immer häufiger kreisen seine Gedanken um den Braveheart-Battle in Münnerstadt. Dort geht der 40-Jährige am Samstag an seine Grenzen. Er ist einer der Lokalmatadoren im internationalen Teilnehmerfeld von 3000 Sportlern.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Bunt bemalt in den Schlamm

Schottenröcke, Krankenschwestern, Kannibalen, Supermänner – der Braveheart-Battle-Lauf erinnert auch immer ein wenig an Fasching. Denn viele der 3000 Starter, die sich diesen Samstag auf die mit gut 50 Hindernisüberquerungen bestückte 26 Kilometer lange Strecke in Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) wagen, lieben die Verkleidung.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Countdown für Braveheart-Battle läuft

Der Countdown für die vierte Braveheart-Battle läuft. Am Samstag um 11 Uhr wird der Extremlauf über die mit 50 Hindernisüberquerungen gespickte 26 Kilometer lange Strecke im Sportzentrum gestartet. Veranstalter Joachim von Hippel vom Bad Kissinger PAS-Team ist mit einer Heerschar von Helfern quasi bis zur letzten Minute mit Vorbereitungen beschäftigt.  »mehr
    
    
Die skurrilsten Wettbewerbe der Welt

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: 26 Kilometer Extremlauf durch Matsch und Feuer

Es geht nicht um Leben und Tod, aber um die Ehre: Der Extremlauf Braveheartbattle in Unterfranken ist hart. Nicht jeder schafft es ins Ziel. Etwa 3000 Läufer treten an und wollen rund 50 gemeine Hindernisse und ihren eigenen Schweinehund überwinden.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Viel Arbeit vor der Bravehart-Battle

Der Braveheart-Battle-Lauf gilt als die härteste Laufveranstaltung Deutschlands, sogar als eine der schwersten in ganz Europa. Um den Lauf mit seinen 3000 Teilnehmern und Tausenden von Zuschauern an der Strecke zu ermöglichen, ist bei den Veranstaltern viel Organisationstalent und Kooperation nötig.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle wirft Schatten voraus: 3000 Anmeldungen

Eher zur Gemütlichkeit neigende Mitmenschen mögen bei dieser Vorstellung nur mit Grausen den Kopf schütteln: Da existieren Zeitgenossen, für die gibt es nichts Verlockenderes, als Anfang März halb nackt kilometerweit durch die Landschaft zu rennen, im eiskalten Schlamm zu kriechen und megasteile Anhöhen hinaufzuhetzen.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Braveheart-Battle: Mehr Schlamm

Eine längere Strecke, mehr Höhenmeter und noch mehr Schlamm- und Wasserhindernisse erwarten die 3000 Teilnehmer der diesjährigen Braveheart-Battle. Sie findet am Samstag, 9. März, in Münnerstadt statt. Die Organisatoren vom PAS-Team sprechen vom „härtesten Lauf Deutschlands“.  »mehr
    
    

Standpunkt: Es geht auch ohne Segen

Über den Killing Hill (mörderischer Hügel) und das Death Valley (Tal des Todes) durch die Hölle gehen - dem Pfarrer und seinem Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde in Münnerstadt ist das Vokabular rund um das Braveheart Battle (die Schlacht der tapferen Herzen) zu martialisch. Und nicht nur das: Sie wollen mit dieser Spaßveranstaltung ganz grundsätzlich nichts zu tun haben. Mit dieser Entscheidung haben sie sich klar positioniert. Und das ist gut so.  »mehr
    
    

 
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MÜNNERSTADT
Kunststadt statt Schlammhölle

„Warum muss man in Münnerstadt durch die Hölle gehen?“ Der evangelische Pfarrer Joachim Pennig stellt diese Frage bewusst provozierend. Anlass ist die vierte Auflage des Braveheart-Battle-Laufs im März, für den der Veranstalter PAS-Team auch dieses Mal mit martialischem Vokabular wirbt. „Wir halten diese Art von Veranstaltung für keine gute Werbung für unsere wunderschöne Stadt. Als evangelische Kirche in Münnerstadt distanzieren wir uns deshalb davon.“  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
50 Hindernisse auf dem Weg zum Braveheart

Das Fieber steigt. Noch gut sechs Wochen sind es bis zum nächsten Braveheart-Battle-Lauf am Samstag, 9. März. Diesesmal mit noch mehr Startern. Allein 3000 haben sich angemeldet, weitere 350 stehen auf der Warteliste. Um dem Andrang Herr zu werden und Staus vor einzelnen Hindernissen zu vermeiden, hat Organisator Joachim von Hippel vom Bad Kissinger PAS-Team einige Änderungen in die Strecke eingearbeitet.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Bravehearts testen die neue Strecke

Rund 25 angehende Bravehearts trafen sich am letzten November-Wochenende am Sportzentrum, um die neue Strecke des Braveheart-Battle-Laufs zu testen, der am 9. März nächsten Jahres in Münnerstadt stattfindet. Zwar fehlten die Verkleidungen wie Kilts oder blau-weiß angemalte Gesichter, aber ein Team ließ es sich nicht nehmen, die Fahne mitzutragen, die sie immer begleitet.  »mehr
    
    

 
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MÜNNERSTADT
Andere Städte zahlen dafür

Keine andere Veranstaltung in der Stadt hat eine so große Außenwirkung, wie der Braveheart-Battle-Lauf. Allein Zigtausende klicken sich alljährlich durch die Bilderstrecken auf mainpost.de und es werden stetig mehr. Und heuer sind bereits Monate vor dem Start alle 3000 Plätze vergeben (wir berichteten). Kein Wunder also, dass Bürgermeister Helmut Blank alles daran setzt, den Extremlauf auch in Zukunft in der Stadt zu halten. Schließlich profitiere die ganze Region davon, wie er sagt.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Klettern beim Braveheart-Battle

Mit einigen Neuerungen geht der Braveheart-Battle am 9. März 2013 in Münnerstadt in die vierte Runde.  »mehr
    
    

MÜNNERSTADT
Veranstalter von Hippel zieht Bilanz: Braveheart-Battle mit stark familiärem Charakter

Die Schlacht ist geschlagen und nicht nur die Helden sind geschafft. CEO/Head Coach Joachim von Hippel, wie der Geschäftsführer des PAS-Teams auf seine Visitenkarten drucken lässt, steckt der Braveheart-Battle-Lauf vom vergangenen Wochenende auch noch in den Knochen, obwohl er selbst gar nicht mitgerannt ist. Die immense Vor- und Nacharbeit kostete mindestens genau so viel Kraft.  »mehr
    
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Streckenplan 

    
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