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Bayern

    
    

Ein Bayer in China

Besuch: Der chinesische Wissenschaftsminister Wan Gang hat zehn Jahre lang in Ingolstadt gearbeitet. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer kann deshalb bei seiner Visite im Reich der Mitte auch über Elektroautos und Fußball plaudern. »mehr
    
    

kurz & bündig: Falsche Jugendamtsmitarbeiterin belästigt Kleinkind sexuell

Eine falsche Jugendamtsmitarbeiterin hat ein Kleinkind in Niederbayern sexuell belästigt. Die Frau habe sich am Montag mit einem gefälschten Ausweis Zutritt zu dem Haus verschafft und den Eltern gesagt, sie wolle Missbrauchsvorwürfe überprüfen, sagte ein Sprecher der Polizei in Kelheim am Freitag. Er bestätigte einen Bericht der „Mittelbayerischen Zeitung“. In Anwesenheit der Mutter habe sich das kleine Mädchen komplett ausziehen und von der fremden Frau auf blaue Flecke untersuchen lassen. Nach der Täterin wird mit Hochdruck gesucht. »mehr
    
    
Paintball

KELHEIM
Privaten „Atombunker“ angelegt

Aus Angst vor Angriffen aus Russland hat ein Mann aus Niederbayern ein umfangreiches Waffenarsenal in einem „privaten Atombunker“ angelegt. Bei der Durchsuchung des selbst gebauten Kellerraumes im Landkreis Kelheim entdeckten die Beamten mehr als 140 Waffen sowie einen Zentner Material zur Sprengstoffherstellung, wie das Landeskriminalamt (LKA) am Freitag mitteilte. Das Amtsgericht Regensburg erließ Haftbefehl gegen den 59-jährigen Mann, der für die Waffen keine Erlaubnis vorlegen konnte. „Nach jetzigem Ermittlungsstand ist ein extremistischer Hintergrund nicht erkennbar“, betonte das LKA. Die Beamten beschlagnahmten zwei Maschinenpistolen, 80 Langwaffen, 60 Handfeuerwaffen, rund 20 000 Schuss Munition sowie 40 Kilogramm Nitrocellulosepulver und andere Substanzen zur Herstellung von Sprengstoff. »mehr
    
    

BAYREUTH
Klinikum Bayreuth räumt Mängel ein

Nach mutmaßlichen Fehlbehandlungen von Neugeborenen am Klinikum Bayreuth haben die Verantwortlichen ein „eklatantes Spannungsverhältnis“ zwischen Geburtshilfe und Kinderklinik eingeräumt. Das müsse abgearbeitet werden, sagte der Bayreuther Landrat und Aufsichtsratschef Hermann Hübner am Freitag. Eine bessere Zusammenarbeit zwischen den beiden Abteilungen soll Fehlbehandlungen künftig verhindern. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Grüne klagen gegen Seehofers Volksbefragung

Noch bevor sich Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) im Landtag die gesetzliche Möglichkeit einer unverbindlichen Volksbefragung schaffen kann, wollen die Landtags-Grünen Bayerns oberstes Gericht zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit befragen. »mehr
    
    

Artikel vom 20. November 2014

    
    

WEITNAU
Strafaktion führt zu Großeinsatz: Erzieher verteidigt sich

Die Jugendhilfe-Einrichtung Pluspol im Allgäu hat ihre Strafmaßnahme für einen 13-Jährigen verteidigt, die zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei führte. „Ich würde wieder so handeln“, sagte am Donnerstag der pädagogische Leiter Winfried Weibels. Der 53-jährige Erzieher hatte am vergangenen Samstag einen Buben nach einer Holzsammelaktion eine etwa fünf Kilometer lange Strecke zu Fuß zurück ins Heim nach Weitnau (Lkr. Oberallgäu) gehen lassen, nachdem er sich einer Anordnung widersetzt hatte. »mehr
    
    

 (10) WÜRZBURG/SCHWEINFURT
IHK distanziert sich von 10H-Abstandsregel

Ungewöhnlich deutlich hat sich die IHK Würzburg-Schweinfurt gegen die neue Abstandsregelung für Windkraftanlagen und damit die Energiepolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) positioniert. Durch die im Landtag durchgesetzte 10H-Regel sei „jahrelanges Planen der Vorranggebiete mit besonders guter Windhöffigkeit durch die regionalen Planungsverbände binnen Sekunden nutzlos“ geworden, zitiert eine Pressemitteilung den Bereichsleiter Innovation und Umwelt der mainfränkischen IHK, Oliver Freitag. »mehr
    
    
NSU-Prozess

München (dpa)
Zschäpe-Verteidigung nennt BKA-Ermittlungen "dilettantisch"

Die Verteidigung der Hauptangeklagten im Münchner NSU-Prozess, Beate Zschäpe, hat die Ermittlungen zur Mordwaffe vom Typ «Ceska» als «dilettantisch» kritisiert. Anlass war die Vernehmung eines Beamten des Bundeskriminalamts (BKA). »mehr
    
    

Artikel vom 19. November 2014

    
    

MÜNCHEN/LOHR
Politik mit engagierter Gelassenheit

Es gibt eine hübsche Anekdote, die ganz gut beschreibt, wie der gelernte Diplom-Forstwirt Eberhard Sinner im kleinen Haifischbecken der Münchner Landespolitik Karriere machte: 2001, auf dem Höhepunkt der BSE-Krise, sollte Sinner plötzlich der erste bayerische Verbraucherschutzminister werden. „Du bist ja gar nicht nervös“, soll ihm der damalige Ministerpräsident Edmund Stoiber verwundert vorgehalten haben. „Willst du einen nervösen Minister“, fragte Sinner knapp zurück. Wollte Stoiber natürlich nicht: „Dann bis morgen zur Vereidigung“, sagte er nur knapp. »mehr
    
    

AUGSBURG
Prinz von Anhalt steht vor Gericht

Wenn er mit seinen Ferraris, Porsches und dem Lamborghini herumgefahren ist, soll das alles nur Werbung in eigener Sache und für seine Firmen gewesen sein – also hat er sie auch als Firmenwagen von der Steuer abgesetzt: Seit Mittwoch muss sich Marcus Prinz von Anhalt wegen Steuerhinterziehung vor dem Landgericht Augsburg verantworten. »mehr
    
    

LAUFEN
Freispruch für „Kollegah“

Freispruch für Rapper „Kollegah“: Für das Amtsgericht Laufen ist nicht erwiesen, dass der 30-Jährige zwei Männer zusammenschlug. Das Schöffengericht sprach den Rapper am Mittwoch nach zwei Prozesstagen mangels Beweisen frei. „Die Hauptverhandlung hat keinen ausreichenden Schuldnachweis erbracht“, sagte der Richter. Zwar habe der Rapper zugeschlagen, es könnte aber Notwehr gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft war überzeugt davon, dass der Rapper im Juni 2013 einen Discobesucher nach einem Auftritt in Freilassing niederschlug und dessen zu Hilfe eilendem Bekannten das Nasenbein brach. Die Staatsanwältin kündigte an, in Berufung zu gehen. »mehr
    
    
G8 oder G9?

MÜNCHEN
Neuer Ärger ums G9?

Neuer Ärger um den geplanten neunjährigen Weg zum Abitur: Die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert aus einem internen Konzept des Kultusministeriums, wonach maximal 25 Prozent der Schüler einer Schule die geplante „Mittelstufe plus“ besuchen dürfen. »mehr
    
    

NÜRNBERG
Mutmaßlicher Heckenschütze

Nach mehreren Schüssen auf Autos in Nürnberg hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Einzelheiten wollten die Beamten am Mittwoch noch nicht bekannt geben – mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen. „Es ging uns jetzt vor allem darum, die Bevölkerung zu beruhigen“, sagte eine Sprecherin. Am Donnerstag sollen dann Details zu dem mutmaßlichen Heckenschützen und seiner Verhaftung veröffentlicht werden. »mehr
    
    

HOF
Mutter laut Gutachten voll schuldfähig

Die Mutter aus Oberfranken, die vor mehr als 25 Jahren ihre beiden Säuglinge getötet haben soll, ist nach Ansicht eines psychiatrischen Gutachters voll schuldfähig. »mehr
    
    

Artikel vom 18. November 2014

    
    

kurz & bündig: Prozess gegen mutmaßlichen Hoeneß-Erpresser im Dezember

Der mutmaßliche Erpresser von Uli Hoeneß muss sich noch vor Weihnachten vor Gericht verantworten. Die Verhandlung beginnt am 15. Dezember in München und ist auf drei Prozesstage angesetzt, sagte Gerichtssprecherin Andrea Titz. Der mutmaßliche Erpresser, ein vorbestrafter Mann, soll am 10. Mai mit einem Drohbrief versucht haben, 215 000 Euro von Hoeneß zu erpressen. Den Ermittlungen zufolge drohte er dem Ex-Präsidenten des FC Bayern München andernfalls mit schwerwiegenden Konsequenzen in dessen Haft. Hoeneß schaltete die Polizei ein. Bei der fingierten Geldübergabe in München wurde der Mann gefasst. »mehr
    
    

 
(1)
MÜNCHEN
Beschwerde Schottdorfs gegen Untersuchungsausschuss abgewiesen

Im Fall des umstrittenen Augsburger Laborarztes Bernd Schottdorf kann der Untersuchungsausschuss im Landtag nun ungehindert möglichen Justizpannen auf den Grund gehen. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Asyl: Konzept für Städte gefordert

Die Unterbringung von Flüchtlingen in leerstehenden Kasernen darf nach Ansicht des Bayerischen Städtetages kein Dauerzustand werden. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Spuckschutz für Polizisten?

In Bremen hat man sie eingeführt, für Bayerns Polizei wird der Einsatz der sogenannten Spuckschutzhauben derzeit noch geprüft. Das hat am Dienstag das bayerische Innenministerium bestätigt. »mehr
    
    
Flixbus

München (dpa)
Flixbus stockt auf

Der Fernbus-Anbieter Flixbus will nach dem Rückzug von Konkurrenten Boden gut machen in dem hart umkämpften Markt. »mehr
    
    

Artikel vom 17. November 2014

    
    
Unterwegs im Web

 
(1)
FRANKFURT
Harte Strafen bei Datenmissbrauch

Für den Schutz der persönlichen Daten im Netz sehen einer aktuellen Studie zufolge die Nutzer vor allem die Politik und die Unternehmen in der Pflicht. „Fast alle (97 Prozent) fordern, dass der Missbrauch persönlicher Daten stärker verfolgt und bestraft wird“, erklärte Reinhard Schlinkert, Geschäftsführer des Markt- und Meinungsforschungsinstitut dimap am Montag. »mehr
    
    

kurz & bündig: Gefälschte Gemälde erzielten bei Auktionen 500 000 Euro

Mehr als 40 gefälschte Gemälde der deutschen Renaissance soll ein Restaurator aus dem Raum Passau auf den Kunstmarkt gebracht haben. Bei Auktionen sollen die Plagiate in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 500 000 Euro erbracht haben. Die Staatsanwaltschaft Passau hat nun Ermittlungen gegen den Restaurator und drei weitere Beschuldigte eingeleitet, wie das Landeskriminalamt in München mitteilte. Die gefälschten Werke waren mit dem Hinweis „Werkstatt oder Umfeld von Lucas Cranach dem Älteren“ in den Kunsthandel gelangt. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Abschied vom Affenkönig: Silberrücken Roututu ist tot

Der Affenkönig und Silberrücken Roututu ist im Münchner Tierpark Hellabrunn nach der abendlichen Fütterung tot zusammengebrochen. »mehr
    
    

INGOLSTADT
Geiselnehmer von Ingolstadt zu über acht Jahren Gefängnis verurteilt

Acht Jahre und drei Monate Haft ist die Strafe für den Geiselnehmer von Ingolstadt. Eine Unterbringung in der Psychiatrie wurde vom Landgericht Ingolstadt am Montag nicht angeordnet. Der Angeklagte sei zwar gefährlich, „schwer gestört“ – wie es Landgerichtsvizepräsident Jochen Bösl formulierte – aber eine verminderte Schuldfähigkeit konnte von der Großen Strafkammer nicht festgestellt werden. »mehr
    
    
Salafisten beim Gebet

MÜNCHEN
Salafisten-Zahl steigt an

Der Salafist Erhan A. aus Kempten, der sich in einem aufsehenerregenden Interview zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekannt hatte und daraufhin in die Türkei abgeschoben wurde, ist kein Einzelfall. Das Bayerische Innenministerium hat nach eigenen Angaben konkrete Hinweise zu etwa 50 Personen mit salafistischer Grundhaltung im Freistaat, die im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg in Syrien ausgereist sind oder es planen. Zwei Drittel von ihnen seien deutsche Staatsangehörige. Ein regionaler Schwerpunkt des islamischen Extremismus sei Kempten. Dort habe sich, so sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU), „eine gewisse Szene entwickelt“. »mehr
    
    
BayernLB

München (dpa)
BayernLB wegen Altlasten mit massivem Verlust

Die BayernLB steuert wegen ihrer Aufräumarbeiten im Ausland wieder einmal auf einen riesigen Jahresverlust zu. »mehr
    
    

Artikel vom 16. November 2014

    
    

WUNSIEDEL
Demo gegen Rechtsextreme

Rund 500 Menschen sind am Samstag im oberfränkischen Wunsiedel gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen. Zu der Demonstration hatten der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Kirchen und die Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ aufgerufen. Anlässlich des Volkstrauertages (Sonntag) hatten sich am Nachmittag rund 250 Rechtsextreme in Wunsiedel zum „nationalen Heldengedenken“ versammelt. Drei von ihnen wurden wegen Beleidigung und Körperverletzung kurzzeitig festgenommen. Ansonsten verliefen beide Veranstaltungen friedlich. Schon in den Vorjahren hatte es in Wunsiedel am Vortag des Volkstrauertags Veranstaltungen Rechtsextremer gegeben. Tradition haben auch die Gegenveranstaltungen: Die Stadt kämpft seit vielen Jahren gegen braune Umtriebe. Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß war in Wunsiedel begraben, seine Grabstätte war Anziehungspunkt für Neonazis. Inzwischen ist das Grab aufgelöst worden. »mehr
    
    

 (4) ANSBACH
„Energiewende im Chaos“

Der Umgangston zwischen den Berliner Koalitionspartnern SPD und CSU hat einen Tiefpunkt erreicht. Der Umweltstaatssekretär und bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold nannte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) am Samstag wegen fehlender Fortschritte in der Energiewende „das größe Standortrisiko für Bayern“. Seehofer habe die Energiewende in Bayern allein machen wollen und fahre sie nun an die Wand. »mehr
    
    

ERLANGEN
Führungswechsel bei der ÖDP

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat die schwäbische Politikerin Gabriela Schimmer-Göresz zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Die 62-Jährige setzte sich am Samstag auf dem ÖDP-Parteitag in Erlangen schon im ersten Wahlgang mit 50,6 Prozent gegen den bisherigen Parteichef Sebastian Frankenberger und zwei weitere Konkurrenten durch. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Seehofer im Land der Träume

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) besucht das Land der Träume. So darf die Großmacht China genannt werden, seit Staatspräsident und Parteichef Xi Jinping die Realisierung des „chinesischen Traums“ als Staatsziel proklamiert hat. Die Kampagne will verloren gegangene Tugenden der Chinesen reaktivieren und appelliert an jeden einzelnen, seinen „Traum“ als Teil eines gesamtnationalen „Traums“ zu realisieren. »mehr
    
    

kurz & bündig: Kind befasst sich mit Handy und stürzt auf U-Bahn-Gleis

Einem zwölfjährigen Buben aus München ist die Faszination für sein Handy fast zum Verhängnis geworden: Er war an einem U-Bahnhof so versunken in sein Telefon, dass er vom Bahnsteig ins Gleisbett stürzte, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein U-Bahn-Mitarbeiter half dem unverletzt gebliebenen Kind augenblicklich wieder hoch. Anschließend musste es nicht mehr die U-Bahn nehmen: Zwei Polizeibeamte brachten den Buben ans Ziel. »mehr
    
    

Artikel vom 14. November 2014

    
    

MÜNCHEN
Nachholbedarf an Schulen in Bayern

Lehrer sollten heutzutage auf alles vorbereitet sein. Denn, wie der Unterricht abläuft, hängt nicht nur von der Stimmung der Schüler ab. Sondern beispielsweise auch davon, in welchem Raum die Stunde stattfindet: Steht darin ein Computer, funktioniert der Beamer, gibt es vielleicht sogar ein „Whiteboard“, also eine digitale Tafel? Oder muss der Lehrer die vorbereitete interaktive Präsentation für seine Klasse doch mit Overheadfolien in Schwarz-Weiß bestreiten? »mehr
    
    

kurz & bündig: Gesundheitswirtschaft soll bayerische Marke werden

Die CSU im Landtag will Gesundheitswirtschaft im Freistaat fördern und zum Markenzeichen machen. Die Branche zähle zu den stärksten Wachstums- und Beschäftigungsmotoren, erklärte Klaus Holetschek nach einer Experten-Anhörung seiner Fraktion. Etwa 20 000 neue Arbeitsplätze würden jährlich geschaffen, rund 47 Millionen Euro Umsatz erzeugt. „Mit über 875 000 Beschäftigten in Bayern übertrifft die Gesundheitswirtschaft schon heute die Automobilindustrie“, so sein Kollege Bernhard Seidenath (CSU). Die Menschen sollten beim Wort „Bayern“ nicht nur an „Neuschwanstein, Oktoberfest und Fußball denken, sondern den Freistaat auch mit Gesundheit und ,sich was Gutes tun' verbinden“, so Holetschek. »mehr
    
    
Bayern macht sich fit für den Winter

NÜRNBERG
Bayern macht sich fit für den Winter

1500 Winterdienstfahrzeuge, etwa 3000 Mitarbeiter sowie rund 700 000 Tonnen Streusalz stehen für den Winterdienst auf Bayerns Autobahnen, Bundes- und Staatsstraßen bereit. Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Nürnberg mit. »mehr
    
    

MÜNCHEN/ISTANBUL
Merk lobt die Türken

Bayerns Europaministerin Beate Merk (CSU) sieht auch in der Türkei ein großes Interesse an einer erfolgreichen Integration von in Bayern lebenden Türken: „Die Türkei will, dass ihre Landsleute bei uns Fuß fassen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben“, sagte Merk nach politischen Gesprächen in Ankara und Istanbul. »mehr
    
    
Kunst mit der Kamera

 (23) MÜNCHEN
Streit um den Steigerwald

Die CSU-Staatsregierung ringt zur Zukunft des Steigerwalds um die Frage, wie eine Naturschutz-Verordnung des Landkreises Bamberg am besten aus der Welt geschafft werden könnte. »mehr
    
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