publiziert: 30.01.2012 18:52 Uhr
aktualisiert: 30.01.2012 20:40 Uhr
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Gericht: Annullierung der Taufe abgelehnt

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat es abgelehnt, die Taufe eines Kindes zu annullieren. Ein Vater hatte gegen die katholische Kirchengemeinde geklagt.

Die geschiedene Frau hatte die Tochter taufen lassen, ohne den Vater zu fragen. Die Richter wiesen die Klage ab und betonten, dass die Taufe als Sakrament zum Kern der innerkirchlichen Angelegenheiten zähle, die von Gerichten entweder gar nicht oder nur eingeschränkt überprüft werden könnten.

dpa
    
    

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»Alle 18 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare

Hingucker (1481 Kommentare) am 07.02.2012 18:07

Taufe

kein Wunder, daß man 1,5 Jahre auf einen Gerichtstermin warten muß, wenn die Gerichte sich mit solchen Banalitäten auseinander setzen müßen.
(0)
frei100 (423 Kommentare) am 01.02.2012 17:07

Kindertaufe ist nicht biblisch!

Das bespränkeln mit Wasser ist keine Taufe im biblischen Sinne. Die Apostelgeschichte beschreibt diesen Vorgang ganz genau. Es ist eine ganz bewußte Entscheidung des Täuflings - für Babies unmöglich!
(0)
closs (1300 Kommentare) am 01.02.2012 19:27

Wie kommen dann die Katholiken

und Protestanten auf die Idee mit der Säuglingstaufe?
(0)
frei100 (423 Kommentare) am 02.02.2012 06:18

Das frag ich mich auch!

In der Bibel kann man sie nicht finden!
(0)
Berge (552 Kommentare) am 31.01.2012 17:00

Unsinn

Mit Verlaub, ist der völlig unbiblisch Gebrauch von Bibelzitaten durch freierchrist schon
kaum mehr erträglich, so ist das, was er über die Taufe sagt, völliger Unsinn.Schon bald,
nachdem das Christentum offiziell anerkannt wurde , haben christliche Eltern ihre
KInder taufen lassen. Die Firmung wurde davon gelöst und auf einen späteren
Zeitpunkt verlegt als persönliche Entscheidung , was christliche Eltern stellvertretend
bei der Taufe entschieden haben. Die Kindertaufe kann man heute selbstverständlich
kritisch hinterfragen, zumal immer mehr der religiöse Hintergrund in der Familie fehlt.
Eltern aber entscheiden vieles stellvertretend und die Kinder müssen später darüber
selbst entscheiden.Warum sollte ausgerechnet im Glauben dem Kind in seiner Ent-
wicklung etwas vorenthalten werden, denn ohne christliche Erziehung ist so, als wollte
ich darauf verzichten, dem Kind den Spracherwerb vorzuenthalten.damit es später selbst
sich für eine Sprache entscheiden kann, das ist doch Humbug. Was Eltern wichtig ist,
möchten sie auch ihren Kindern mit ins Leben geben. Aber es wird sicher zu über-
legen sein, ob zuerst die Glaubenserziehung durch die Eltern auch ohne Taufe besser
ist, die dann wieder zusammen mit der Firmung als persönliche Entscheidung gespendet wird. Aber auch mit 14 ist eine Entscheidung fragwürdig. Der Verzicht ist
aber auch eine Vorbestimmung. Zu freier christ ist nur zu sagen, auch wenn sie mit
ihrer ev. Gemeinde eine punktuell schlechte Erfahrung gemacht haben, die sie ja schon
hinlänglich geschildert haben, so ist gerade wenn sie dauernd Bibelsprüche gegen
den Geist Jesu anderen wie Fluchpsalmen um die Ohren schlagen, so können sie sol-
ches Verhalten nicht mit gehässigen Tiraden verallgemeinern und all die mit großem,
meist auch ehrenamtlich geleisteten Einsätze von Seelsorgern in unzähligen Bereichen
von Notfällen bis Kranken- und Hospiz arbeit einfach negiereen und diffamieren. Übrigens eines sollte ihnen bei der Bibellektüre aufgehen, freierchist ist unbiblisch, denn
Christ ist man nur für andere und mit anderen. Jesus hat eine konkrete und wahrlich
nicht tadellose Nachfolgegemeinschaft gegründet und sie Petrus, der ihn verraten hat,
und damit auch seinem Nachfolger anvertraut. Wenn schon Bibelzitate, dann empfehle
ich ihnen mal zu Meditation zum Beispiel, die Geschichte von der Sünderin, das Gleichnis vom Unkraut im Weizen, selbst der Gerechte fällt am Tag sieben mal siebzig-
mal, richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet, wer zu seinem Bruder sagt, du UN-
gläubiger verfällt dem ewigen Feuer usw. und schauen sie dabei in den Spiegel,
dann vergehen ihnen vielleicht diese leichtfertigen Urteile unter Missbrauch der Hl. Schrift
(2)
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