aktualisiert: 19.01.2012 19:23 Uhr
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EICHSTÄTT
Matussek kritisiert Islam
Der „Spiegel“-Autor spricht an der Uni Eichstätt
Nach Ansicht von „Spiegel“-Autor Matthias Matussek gehört der Islam nicht zu Deutschland. „Europa hat eine christliche Basis, keine islamische“, begründete der mehrfach preisgekrönte Journalist seine Ansicht bei einem „Journalistischen Kolloquium“ an der Eichstätter Universität.
Die „Hetzpredigten“ des Islam seien keine leere Drohkulisse. „Der Islam ist eine Bedrohung. Nicht umsonst gibt es stundenlange Kontrollen an Flughäfen.“
Matussek verteidigte zugleich tiefreligiöse Überzeugungen des Katholizismus. „Das Zölibat ist eine Grundinstitution, es ist ein Mysterium“, sagte der überzeugte Katholik. „Wenn wir es aufgeben, werden wir weiter in Richtung des Verwischten abgedrängt.“ Die Kirchensteuer ist nach Ansicht des Journalisten ein weiterer Weg zur „Verwässerung“ des katholischen Glaubens. „Die Steuer hat nichts mit dem Glauben zu tun, deshalb steht sie einer Glaubensvertiefung im Weg.“ Die katholische Kirche in Deutschland sei der reichste, aber auch „der missmutigste Teil der Weltkirche“. Die Konsequenzen seien klar: „Wir haben in Deutschland eine Glaubenskrise, keine Kirchenkrise.“
Weiter sprach sich Matussek für eine strikte Messliturgie aus. Die Annäherung der katholischen an die evangelische Liturgie hält er dabei für falsch. „Gerade mal drei Prozent der evangelischen Gläubigen gehen in die Kirche, das kann für uns kein Vorbild sein.“
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Berge (552 Kommentare) am 01.02.2012 17:02
Widerlichaithir nichts als widerliche Hetze! Bring einmal ntl. Bibelstellen als Beleg für deineunhaltbaren Behauptungen. Schon mal was von der Bergpredigt oder vom Aufruf sogar zur Feindesliebe gehört ? Vergleiche dazu den Koran! Wenn Menschen das Christentum missbraucht haben, können sie sich nicht auf die christliche Lehre oder gar auf Jesus berufen, Vergleich dazu Mohammed! Deine berufsmäßigen Hasstiraden sind widerlich. |
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Taucher (57 Kommentare) am 22.01.2012 18:45
@aithirWas haben Sie denn geraucht? Wie heißt Ihr Stoff?
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Berge (552 Kommentare) am 22.01.2012 00:22
UNglaublichMan glaubt es nicht, mit welchem Stuss sich Leute wie aithir an die Öffentlichkeit trauen,wohl nur weil es anonym läuft. Selbst einer, der nicht religiös ist, greift sich ans Hirn, mit welcher unhaltbaren Geschichtsglitterung die Grundlagen unserer abendländisch christlichen Kultur verleugnet werden . Wer so was verzapft, würde bei einem historischen Proseminar im ersten Semester vor die Tür gesetzt. Fehlt nur noch die Kulturgeschichte der Nazis ala Rosenberg. In Kurzform hat es einmal ein bekannter Geschichtsphilosoph auf einen Nenner gebracht: Europäische Kultur erwuchs aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom, ergänzt mit den Ideen der Aufklärung. aithir taceas!!!! |
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freierchrist (252 Kommentare) am 20.01.2012 13:52
Warnung vor schleichender IslamisierungLies - klick an:kritische Islamkonferenz Die evangelische Diakonissin Basilea Schlink verglich die Kirchen der Endzeit mit der Hure Babylons, von derem Ende in der Offenbarung Kapitel 17 und 18 zu lesen ist. Basilea Schlink schrieb in ihrem Heft: "Zum erstenmal seitdem es Kirche Christi gibt". "Wir erleben heute unbestreitbar die Anzeichen der Hure Babylon. Doch ist diese Hurengestalt noch nicht bis zur höchsten Höhe am Horizont aufgestiegen. Sie beherrscht jetzt zwar schon über die christlichen Völker hinaus andere Völker. Sie wird aber immer noch weitere unter ihren Einfluß bringen. Das wird zur Entwicklung einer Einheitskirche führen, in der Christen und Atheisten, Mohammedaner und heidnische Religionen vereint sind. Solche Verbrüderung wird ja jetzt schon von vielen Stimmen in unserer Kirche angestrebt und bahnt sich zum Teil schon an. Dann werden alle Nationen vom Gift der Hure gespeist sein." Daher ergeht der Rat der Bibel aus der Offenbarung 18, Verse 4 und 5: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel." |
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Roxelana (1 Kommentare) am 20.01.2012 12:57
Matussek kritisiert IslamAithir...Nennen Sie mir nur eine Stelle im NT wo zu Mord, Gewalt und Diskriminierung gegenüber Andersdenkende und Andersgläubige aufgerufen wird..Zeigen Sie mir im Koran nur ein Kapitel über "Liebe" Es gibt ihn nicht, dafür aber umso mehr über Krieg, Verfolgung, Mord und Diskriminierung. |
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