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NÜRNBERG/MÜNCHEN
Max Mannheimer erhält den Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen

„Ich kann nicht hassen“ – dieser Satz spiegelt viel von dem großen alten Zeitzeugen Max Mannheimer wider. Er hat ihn im vergangenen Jahr gesagt, als ihm die Ehrenbürgerwürde der Stadt Dachau verliehen wurde. Ein Satz, der zeigt, dass der Mann, der als KZ-Häftling die Gefangenschaft in Theresienstadt, Auschwitz, Warschau und Dachau überlebt hat, durch die schrecklichen Leiden des Holocaust nicht hart geworden ist, sondern Menschenfreund geblieben ist.  »mehr

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winnem (1199 Kommentare) am 28.05.2012 13:18

Auch für die

Mainpost scheinen die Sudetendeutschen nicht ins Weltbild zu passen denn sie berichtet lieber wochenlang ganz gross und ausführlich auf der Titelseite über Asylbewerber als über ein Treffen der Heimatvertriebenen.

Zitat von MP
Rund 250 000 Menschen sind nach Angaben der Landsmannschaft in den sudetendeutschen Verbänden organisiert. Sie fordern von der tschechischen Regierung seit Jahrzehnten die Aufhebung der sogenannten Beneš-Dekrete und stoßen damit regelmäßig auf Ablehnung bei der Prager Regierung. Die Erlasse dienten nach dem Zweiten Weltkrieg als Rechtsgrundlage für die Enteignung und Vertreibung von rund drei Millionen Deutschen in der damaligen Tschechoslowakei.


Verschwiegen wird in diesem Bericht, dass es nach Kriegsende bereits Vertreibungen gab, sogenannte wilde Vertreibungen, die erst nachträglich durch die genannten Dekrete legalisiert wurden - sofern man eine Heimatvertreibung verbunden mit ersatzloser Enteignung überhaupt legalisieren kann!!!
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