Landtagswahl in Bayern 2013

15. September
Landtagswahl in Bayern 2013
    

MÜNCHEN
Barbara Stamm will Organisation straffen

Als Konsequenz aus der Verwandtenaffäre plant die frisch wiedergewählte Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) eine einschneidende Reform der Selbstorganisation des Parlaments. So soll für das Abgeordnetenrecht künftig allein das Präsidium zuständig sein und nicht mehr die interfraktionelle Arbeitsgruppe.  »mehr
    
    

 
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GARMISCH-PARTENKIRCHEN
Freie Wähler sehen sich als Volkspartei

Trotz ihrer Verluste bei der Landtagswahl sehen sich die Freien Wähler in Bayern auf dem Weg zu einer Volkspartei. Nach der Klausur der Landtagsfraktion in Garmisch-Partenkirchen sagte ihr Chef Hubert Aiwanger im Gespräch mit unserer Zeitung: „Im Prinzip sind wir von unserem Kern her eine Volkspartei.“ Er begründete dies mit der Analyse des Wahlergebnisses. Die Freien hätten zwar ihr Ergebnis von 2008 nicht erreicht, seien aber quer durch alle Alters- und Berufsgruppen gewählt worden. Über dem Durchschnitt lagen laut Aiwanger lediglich die Landwirte.  »mehr
    
    

 
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MÜNCHEN
Horst Seehofers Botschaften

Geht es um seine neue Regierungsmannschaft, traut Horst Seehofer offenbar noch nicht einmal seiner Ehefrau Karin: Auf dem Küchentisch im heimischen Gerolfing habe er am Montag einen Zettel mit seinen jüngsten und natürlich streng geheimen Überlegungen zur Kabinettsliste liegen lassen, berichtete der CSU-Chef tags darauf mit großem Vergnügen vor Journalisten.  »mehr
    
    

 
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MÜNCHEN
Stamm als Präsidentin wiedergewählt

Die Aufregung in den Reihen der Abgeordneten ist vor der ersten Sitzung des neuen Landtags zu spüren. Immerhin 66 der 180 Landtagsabgeordneten sind neu ins Maximilianeum gewählt worden. Da ist für einige noch vieles ungewohnt – die richtigen Sitzungsräume zu finden genauso wie die parlamentarischen Abläufe.  »mehr
    
    
CSU

 
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MÜNCHEN
Nur Seehofer kennt den Stand der Kabinettsbildung

Es könnte alles so einfach sein für Horst Seehofer – wäre da nicht das Problem mit den Frauen. Seine Ministerinnen Christine Haderthauer, Beate Merk und Emilia Müller sind zwar irgendwie unkündbar. Doch einfach weitermachen wie bisher kann Seehofer auch nicht.  »mehr
    
    

 
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MÜNCHEN
Sepp Dürr (Grüne): „Fehler gemeinsam verantworten“

Zeit für klare Worte bei Bayerns Grünen. Die neue Landtagsfraktion ist in Fürstenfeldbruck zu einer dreitägigen Klausur zusammengetreten. Ex-Fraktionschef Sepp Dürr, der den Sprung in den Landtag sogar ohne eigenen Stimmkreis geschafft hat, spart nach dem schlechten Wahlergebnis im Gespräch mit unserer Redaktion nicht mit Kritik.  »mehr
    
    

 
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MÜNCHEN
Aiwanger greift die CSU an

In Sachen Selbstbewusstsein macht Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger so schnell keiner was vor: Das selbst gesteckte Ziel von 15 Prozent bei der Landtagswahl mit neun Prozent klar verfehlt? Zwei Sitze im Landtag gegenüber 2008 verloren? Bei der Bundestagswahl gerade einmal ein Prozent geholt?  »mehr
    
    

MÜNCHEN
„Horstopoly“-Spiel im Landtag

Was für ein Spaß war das am Mittwoch im Landtag! Die Kollegen von der Redaktion Landespolitik des Bayerischen Rundfunks haben auf einem Tisch vor dem CSU-Fraktionssaal ein neues, selbst gebasteltes Brettspiel aufgebaut. Es heißt „Horstopoly“. Ziel des Spiels ist es, eine neue Bayerische Staatsregierung zu bilden. Spielfiguren sind die amtierenden Minister und Staatssekretäre und noch ein paar weitere, jüngere CSU-Politiker, von denen man annehmen kann, dass sie ebenfalls scharf darauf sind, künftig am Kabinettstisch zu sitzen.  »mehr
    
    

 (3) MÜNCHEN
Erster SPD-Posten geht an Volkmar Halbleib

Konstituierende Fraktionssitzung der Sozialdemokraten nach der Landtagswahl: Der Ochsenfurter Abgeordnete Volkmar Halbleib wird Parlamentarischer Geschäftsführer.  »mehr
    
    

WÜRZBURG/MÜNCHEN
Stimmenkönigin Barbara Stamm

Jubel hier, Enttäuschung dort: Dienstagnachmittag war's, als von den Namen der 180 Landtagsabgeordneten wenigstens die 20 Frauen und Männer feststanden, die Unterfranken künftig im Maximilianeum vertreten. Unumstrittene „Stimmenkönigin“ ist Barbara Stamm. Die Würzburgerin sammelte allein 216 000 Zweitstimmen. In der CSU geht man nun davon aus, dass sie das Amt der Landtagspräsidentin weiterhin behält.  »mehr
    
    
Zu wenig Zweitstimmen: Kein Kandidat aus dem Bäderkreis schafft es über die Liste in den Landtag

BAD KISSINGEN
Zu wenig Zweitstimmen: Kein Kandidat aus dem Bäderkreis schafft es über die Liste in den Landtag

(rp/far) Sandro Kirchner (CSU) aus Premich ist am Sonntag als Direktkandidat auf Anhieb der Einzug in den Landtag gelungen. Über die Liste schaffte jedoch keiner der Bewerber aus dem Stimmkreis Bad Kissingen den Sprung ins Landesparlament.  »mehr
    
    

WÜRZBURG/MÜNCHEN
Liberale zittern, Grüne sorgen sich

Nach dem Debakel in Bayern will die FDP ihr politisches Überleben mit einer massiven Kampagne auf Kosten der Union sichern. Die Spitzen von CDU und CSU blieben am Montag nach der bayerischen Landtagswahl gegenüber dem Wunschpartner aber hart: „Es gibt keine Koalitions-Wahlkämpfe. Jeder kämpft für sich allein“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU).  »mehr
    
    

 
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MÜNCHEN
Posten-Spekulation: Wer wird was?

Noch redet keiner offen darüber. Horst Seehofer hat mit seinen Parteifreunden ein Stillschweige-Abkommen getroffen. Über Personen und Posten im neuen bayerischen Kabinett wird erst nach der Bundestagswahl am kommenden Sonntag gesprochen, heißt es aus Vorstandskreisen der CSU.  »mehr
    
    

WÜRZBURG-LAND
Wolfgang Kuhl bleibt bei seinen Rücktrittsforderungen

Nachklappern gehört auch nach der Wahl zum Geschäft. Dass Niederlagen schmerzhaft sind, musste dabei Wolfgang Kuhl erfahren. Dem FDP-Landtagskandidat aus Erlabrunn blieb – wie seiner Partei auch – eine unangenehme Bauchlandung nicht erspart.  »mehr
    
    

UNTERFRANKEN
Bezirkstagswahl: Vorläufiges Wahlergebnis 2013

Die Ergebnisse der Bezirkstagswahl in Unterfranken.  »mehr
    
    

 (6) WÜRZBURG
Rosenthal im Landtag, Friedl nicht - Adolf Bauer vertritt OB

Am Dienstag kurz vor halb zwei Uhr war alle Ungewissheit beseitigt. Mit Bekanntgabe des letzten unterfränkischen Stimmbezirkes (Aschaffenburg-Ost) bei der Landeswahlleitung war das Landtagsmandat für Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal (SPD) besiegelt. Er wurde von Listenplatz sieben auf Platz zwei hinter Haushaltsexperte Volkmar Halbleib (Ochsenfurt) nach vorne gewählt.  »mehr
    
    

KREIS HASSBERGE
Demar verpasst das Landtagsticket

Im neuen Bayerischen Landtag wird Steffen Vogel von der CSU der einzige Vertreter aus den Landkreisen Haßberge und Rhön-Grabfeld sein: Der Großbardorfer Bürgermeister Josef Demar, CSU-Listenkandidat im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld, schaffte es nicht, eines der zwei unterfränkischen Mandate über die Liste zu erlangen. Auch der SPD-Spitzenkandidat Matthias Kihn und Gerald Pittner von den Freien Wählern haben nicht ausreichend Stimmen sammeln können.  »mehr
    
    

 (6) SCHWEINFURT
Kathi Petersen kommt in den Landtag

Seit Montag steht fest: Mehr als vier Plätze stehen der unterfränkischen SPD im neuen Bayerischen Landtag nicht zu. Erst seit Dienstagmittag ist amtlich klar: Den vierten SPD-Platz belegt mit 22 334 errungenen Stimmen – nach Volker Halbleib (Würzburg-Land), Georg Rosenthal (Würzburg-Stadt) und Martina Fehlner (Aschaffenburg) die Schweinfurterin Kathi Petersen.  »mehr
    
    

RHÖN-GRABFELD
Demar verpasst das Landtagsticket

Im künftigen Bayerischen Landtag wird es keinen Vertreter mehr aus dem Kreis Rhön-Grabfeld geben: Der Großbardorfer Bürgermeister Josef Demar, CSU-Listenkandidat im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld, scheiterte ebenso wie Matthias Kihn (SPD) und Gerald Pittner (Freie Wähler).  »mehr
    
    

GROSSBARDORF
Demar verpasst das Landtagsticket

Im neuen Bayerischen Landtag wird es keinen Vertreter mehr aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld geben: Der Großbardorfer Bürgermeister Josef Demar, CSU-Listenkandidat im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld, scheiterte ebenso wie Matthias Kihn (SPD) und Gerald Pittner von den Freien Wählern.  »mehr
    
    
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Zahlen Landtagswahl 2013 

Die unterfränkischen Ergebnisse der Landtagswahl in Bayern finden Sie auf unserer Karte.

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Die Ergebnisse in Mainfranken auf Gemeindeebene finden Sie auf dieser Karte.

Das vorläufige amtliche Wahlergebnis für Bayern:
CSU 47,7%
SPD 20,6%
Freie Wähler 9,0%
Grüne 8,6%
FDP 3,3%
Linke 2,1%
Piraten 2,0%
Sonstige 6,7%
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Faktencheck 

Politiker-Aussagen im Wahlkampf: Wir prüfen, was dran ist. Hier können Sie Vorschläge zur Prüfung einreichen. »mehr

Was Bayerns Parteien wollen 

Übersicht über die Wahlversprechen der fünf großen Parteien im Freistaat. »mehr

Bundestagswahl 2013 

Am 22. September wurde der Deutsche Bundestag gewählt. Wissenswertes dazu in unserem Extra (mit vielen Infos aus Mainfranken). »mehr
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Wen Sie wählen sollten 

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