Rauchverbot
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MÜNCHEN
Wirte klagen übers Rauchverbot
Umsatzeinbrüche, Einsparungen beim Personal und Existenzängste – einer Umfrage zufolge kämpfen vor allem Wirte von kleinen Kneipen und Wirtshäusern mit den Folgen des vor einem Jahr in Kraft getretenen strikten Rauchverbots in Bayern. »mehr
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WÜRZBURG
Rauchverbot bei Kiliani wohl unproblematisch
Seit diesem Jahr gilt auch auf Kiliani: Rauchen nur vor dem Festzelt. Festwirt Michael Hahn erwartet keine Probleme – und auch keinen Mief im Zelt. »mehr
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BAD KISSINGEN
Gegen das Rauchverbot: „Wir wollen keine staatliche Bevormundung“
Der Kissinger Günter Groß, 64, hat am 12. Januar den Landesvorsitz der seit 2009 bestehenden Partei Bund mündiger Bürger übernommen. Zuvor spielte der gebürtige Oberfranke mit dem Gedanken, eine eigene Partei (Partei humaner Raucher) zu gründen. Der Rentner, der jahrzehntelang in der Gastronomie tätig war, will das seit 1. August 2010 bestehende bayerische Nichtrauchergesetz wieder kippen. »mehr
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BAD KISSINGEN
Raucher wollen neuen Volksentscheid
Der neue Landesverband der Partei "Bund mündiger Bürger" will im kommenden Jahr mit einem Volksentscheid das Rauchverbot in Bayern wieder kippen. »mehr
MÜNCHEN
Wiesn-Gäste fügen sich dem Rauchverbot
Kaum zu glauben, aber es funktioniert: Das erste rauchfreie Oktoberfest läuft – und die meisten Bierzeltbesucher auf dem größten Volksfest der Welt halten sich an das Verbot. Zwar glimmt hier und da mal auch drinnen eine Zigarette, aber die befürchteten Tumulte bleiben aus. Es gab keine Maßkrug-Schlägereien Raucher gegen Nichtraucher. »mehr
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BAD KISSINGEN
Genosse will Raucherpartei gründen
Günter Groß stinkt es gewaltig. Nicht der Rauch seiner Zigarette stört ihn, sondern das Nichtrauchergesetz, das in Bayern zum 1. August in Kraft getreten ist. Der überzeugte Raucher will seine Gewohnheit, in familiärer Kneipenatmosphäre zu rauchen, nicht aufgeben und plant deshalb die Gründung einer Partei. »mehr
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WÜRZBURG
Kurze Schonfrist für Rauch-Sünder
Das neue Nichtraucherschutzgesetz beschert der Stadt ordentlich Arbeit. Alexander Hoffmann, der als Leiter Allgemeine Bürgerdienste für das Thema zuständig ist, spricht von fünf bis zehn Beschwerden, die wöchentlich im Amt eingehen. Allen Beschwerden werde durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) nachgegangen. »mehr
KARLSRUHE/MÜNCHEN
Karlsruhe: Rauchverbot ist rechtens
Das strikte Rauchverbot in Bayern verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht verwarf eine Verfassungsbeschwerde gegen die durch Volksentscheid beschlossene Regelung als unbegründet. »mehr
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KARLSRUHE/MÜNCHEN
Striktes Rauchverbot in Bayern verfassungsgemäß
Wirte und Raucher sind mit ihrem Protest gegen das strikte Rauchverbot in Karlsruhe erst einmal gescheitert. Das höchste deutsche Gericht nahm ihre Beschwerde nicht an. Aber noch geben die Wirte nicht auf. »mehr
MÜNCHEN
Bald „Genießerclubs“ für Raucher?
In Bayern ist in der Nacht zum Sonntag das bundesweit strengste Rauchverbot in Kraft getreten. Damit darf in Gaststätten, Restaurants und Bierzelten grundsätzlich nicht mehr geraucht werden. »mehr
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MÜNCHEN
Diskussionen um Rauchverbot
(lby) Die geplanten Ausnahmen vom künftigen strikten Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie stoßen auf Zustimmung, aber auch auf lautstarke Kritik. »mehr
MÜNCHEN
Nichtraucher-Initiative: Auch Kellner brauchen Schutz
(dpa) Nach dem bayerischen Volksentscheid für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie schlägt die Debatte um einen besseren Nichtraucherschutz weiter hohe Wellen. Die Nichtraucher-Initiative Deutschland (NID) begrüßte die Überlegungen für eine fraktionsübergreifende Initiative im Bundestag, mit der bundesweit einheitlich ein striktes Rauchverbot in Gaststätten durchgesetzt werden soll. Es sei höchste Zeit, die Kellner und Bedienungen vor den schädlichen Auswirkungen des Passivrauchens zu schützen, sagte NID-Vizepräsident Ernst-Günther Krause am Dienstagabend. »mehr
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MÜNCHEN
Rauchverbot: Gegner wollen Hintertürchen öffnen
Nach dem Volksentscheid in Bayern haben die Nichtraucher aufgeatmet: Die Mehrheit der Wähler stimmte für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie. Doch die Gegner des Qualmverbots zeigen sich trotzig. »mehr
München (dpa)
Bayerns Nichtraucherschutz soll Schule machen
Nach dem Volksentscheid für ein striktes Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie fordern die Initiatoren ein bundesweites Verbot. »mehr
Berlin (dpa)
Zahlen und Fakten zum Rauchen
Rauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache in den Industrieländern. Zahlen und Fakten: »mehr
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BAD KÖNIGSHOFEN/ERFURT
Ausweichen ins „Raucher-Paradies“ Thüringen?
(ak) Die Raucher in Bayern müssen ab dem 1. August mit dem wohl schärfsten Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland leben. Dagegen ist das benachbarte Thüringen immer noch ein „Raucher-Paradies“: Nach wie vor darf dort unter gewissen Voraussetzungen in Gaststätten geraucht werden. »mehr
Berlin (dpa)
Dehoga erwartet Umsatzeinbruch nach Rauchverbot
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) erwartet nach dem Volksentscheid für ein striktes Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie Umsatzeinbußen von bis zu 30 Prozent. »mehr
KREIS SCHWEINFURT
Volksentscheid: Klare Mehrheit sagt Ja
63,77 Prozent JA, 36,23 Nein-Stimmen: Das Ergebnis des Volksentscheids zum Nichtraucherschutz fällt im Landkreis Schweinfurt deutlich aus. Die überwiegende Mehrheit derjenigen, die am Sonntag ins Wahllokal gingen, ist für einen strikteren Nichtraucherschutz in Bayern. »mehr
München (dpa)
Söder: Volksentscheid «demokratisch beste Lösung»
Nach dem erfolgreichen Volksentscheid für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie hat der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) die Raucher dazu aufgerufen, das Ergebnis zu respektieren. »mehr
München (dpa)
Volksbegehren und Volksentscheid in Bayern
Bayern ist eines der wenigen Bundesländer, in dem die Bürger Landesgesetze per Volksentscheid beeinflussen können. Wollen sie auf diesem Wege direkter Demokratie eine bestimmte Entscheidung durchsetzen, müssen zuvor mehrere Hürden genommen werden. »mehr
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