publiziert: 01.08.2012 18:51 Uhr
aktualisiert: 01.08.2012 19:13 Uhr
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Ab sofort Staugefahr an A-3-Einhausung

Arbeiten bei Hösbach haben am 1. August begonne
  • Foto: Luftbild Nürnberg, Hajo Dietz
    Die A-3-Einhausung bei Hösbach: Der oberirdische Tunnel wird in den kommenden sechs Wochen sicherheitstechnisch nachgerüstet.
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Die vor acht Jahren eröffnete A-3-Einhausung bei Hösbach (Lkr. Aschaffenburg) wird sicherheitstechnisch nachgerüstet. Die 2,3 Kilometer lange zum Lärmschutz eingehauste Strecke bekommt neue Lautsprecher, LED-Leuchten zur Markierung der Bordsteine, zusätzliche Kameras und acht neue Messstellen für Sichttrübung beziehungsweise Rauchmelder, erklärte der Würzburger Dienststellenleiter der Autobahndirektion Nordbayern, Baudirektor Jens Ehmke. In der Nacht zum Mittwoch habe die Verkehrseinrichtung begonnen, es würden Markierungen geklebt, um eine Tunnelröhre vom Verkehr freizumachen.

Der Verkehr wird während der kommenden sechs Wochen abschnittsweise in beiden Richtungen durch eine der zwei Tunnelröhren rollen, was voraussichtlich Staus zur Folge haben wird. Während der Sanierung werden die Auffahrt Goldbach und die Anschlussstelle Aschaffenburg-Ost in Richtung Frankfurt gesperrt. Die bayerische Ferienzeit habe man mit Rücksicht auf die Berufspendler gewählt, die Hauptreisewellen aus Nordrhein-Westfalen und Hessen seien vorbei, erklärte Ehmke. 1,8 Millionen Euro koste die sicherheitstechnische Nachrüstung, 1,5 Millionen Euro die Erneuerung des Asphalts, 250 000 Euro eine Bauwerksprüfung der Brücken. Für die Maßnahme insgesamt hat die Autobahndirektion 3,55 Millionen Euro eingeplant.

geha
    
    

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Die neuesten Kommentare

Wi127 (933 Kommentare) am 02.08.2012 09:27

Stau an dieser Stelle???

Nicht mööööglich...! zwinkern
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winnem (1281 Kommentare) am 02.08.2012 07:30

Das uralte Sprichwort

"Reisst Strassen auf die Fremden kämma" hat immer noch seine Gültigkeit...
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Leopoldine (35 Kommentare) am 01.08.2012 23:06

Deutsche Wertarbeit

Vor sieben Jahren in Betrieb genommen und jetzt müssen 2,3 km Umhausung für 3,55 Mio € "nachgerüstet"werden.Griechische Verhältnisse liebe deutsche Autobahndirektion!
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