publiziert: 22.02.2012 18:32 Uhr
aktualisiert: 23.02.2012 11:02 Uhr
aktualisiert: 23.02.2012 11:02 Uhr
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HEIGENBRÜCKEN
Greenpeace sorgt sich um Buchen im Spessart
Seit Anfang Februar stapfen die Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace – im Bild Gesche Jürgens – bei Wind und Wetter durch den Spessart bei Heigenbrücken (Lkr. Aschaffenburg).
Sie haben verschiedene Messwerkzeuge dabei, Karten und GPS-Geräte, um die dortigen Buchenwälder zu kartieren. Die Umweltschützer behaupten, dass die Bayerischen Staatsforsten wertvolle alte Buchenbestände um des Profits willen abholzen – was das Unternehmen des Freistaats bestreitet.
An diesem Donnerstag will die Umweltschutzorganisation in München eine erste Zwischenbilanz ihres Waldcamps vorlegen.
Hier geht´s zum Greenpeace-Blog...
Sie haben verschiedene Messwerkzeuge dabei, Karten und GPS-Geräte, um die dortigen Buchenwälder zu kartieren. Die Umweltschützer behaupten, dass die Bayerischen Staatsforsten wertvolle alte Buchenbestände um des Profits willen abholzen – was das Unternehmen des Freistaats bestreitet.
An diesem Donnerstag will die Umweltschutzorganisation in München eine erste Zwischenbilanz ihres Waldcamps vorlegen.
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epd
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robiner (189 Kommentare) am 22.03.2012 19:25
Keine Nachhaltigkeit seit der ForstreformIm Regionalzug von Aschaffenburg nach Hanau (Richtung Frankfurt/Main), kommen zuerst die Haltestellen nach Aschaffenburg - Kleinostheim - Dettingen - Kahl - Hanau. Kurz vor Dettingen, Fahrtrichtung Hanau, liegt auf der linken Seite eine enorme große Halde mit zehntausenden von gefällten Baumstämmen.Deren Bestand mal abnimmt und dann wieder zunimmt. Ich weiß aus Erzählungen eines Sägewerks-Besitzers im Raum Spessart, daß China ein großer Abnehmer unserer deutschen Bäume ist und ich weiß auch, daß die USA große Mengen an deutschem Holz aufkauft! Unser deutscher Wald, der eigentlich Volkes Gut ist, wird an die USA und China verscherbelt und von Nachhaltigkeit kann keine Rede sein! Seit der Forstreform ist mir deutlichst aufgefallen, daß plötzlich eine sehr viel und deutlich größere Menge an Baumstämmen bei den diversen Sägewerken liegen, als vor der Forstreform. Auch in Deutschland bedienen sich die "Waldbauern" nicht nachhaltig an unseren Wäldern, genauso wie die meisten Bauern, die ihre Felder bewirtschaften, auch nur auf Profit aus sind und nicht auf Nachhaltigkeit! Siehe die fürchterliche Verpestizierung und Monokulturen unserer Ackerlandschaften! |
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