publiziert: 14.12.2009 11:55 Uhr
aktualisiert: 14.12.2009 13:51 Uhr
aktualisiert: 14.12.2009 13:51 Uhr
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HÖCHBERG
Kuriose Jagdszenen: 13 Wildschweine in Garage erschossen
Polizei musste Tiere erlegen
Nach einer Drückjagd im Reichenberger Wald haben sich am Sonntagnachmittag 13 Wildschweine in eine Garage "gerettet". Das brachte ihnen allerdings nicht viel: Sie mussten von der Polizei erschossen werden.
Wie die Beamten am Montag weiter mitteilten, liefen die orientierungslosen Tiere in eine offenstehende Garage im Gewerbegebiet von Höchberg (Kreis Würzburg). Um zu verhindern, dass Menschen in Gefahr geraten, schloss ein Mitarbeiter der Firma kurzerhand das Garagentor.
Weil die Wildschweine in der Folgezeit nicht dazu bewegt werden konnten, die Garage zu verlassen, mussten die Tiere von der Polizei erschossen werden.
Zu dem Vorfall war es gekommen, als am Sonntag Jäger im Staatswald bei Reichenberg im Rahmen einer sogenannte Drückjagd unterwegs waren. Gegen 15 Uhr hatten sich 13 Wildschweine auf der Flucht ins Gewerbegebiet Höchberg verirrt.
Auf dem Gelände eines Steinmetzbetriebes arbeitete ein Mitarbeiter gerade in einer offenstehenden Garage, als die verwirrten Wildtiere dort hineinliefen. Um zu verhindern, dass Besucher eines angrenzenden Sonnenstudios oder andere Anwohner gefährdet werden, schloss er das Garagentor und verständigte die Polizei.
Die Beamten und einige herbeigerufene Jäger versuchten, den Wildschweinen einen Fluchtweg zu ermöglichen, der sie in Richtung Ortsrand leiten sollte. Dazu wurde auch kurzfristig die Bundesstraße 27 gesperrt.
Doch die Wildschweine waren laut Polizei nicht dazu zu bewegen, die Garage und das Firmengelände wieder zu verlassen. Nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren, mussten die Tiere in der Garage erschossen werden. Ein Polizeibeamter, der selbst Jäger ist, erlegte die Tiere den Angaben zufolge waidgerecht.
Auf ihrem Weg ins Industriegebiet hatten die Wildtiere auf einem Firmengelände einen Maschendrahtzahn beschädigt. Bei der Flucht war ein Wildschwein eine etwa drei Meter hohe Mauer hinuntergestürzt und konnte nicht mehr weiterlaufen. Der Hausmeister des Geländes barg das verletzte Tier.
Auch dieses Wildschwein musste durch einen Schuss aus der Polizeiwaffe von seinem Leiden erlöst werden.
Weil die Wildschweine in der Folgezeit nicht dazu bewegt werden konnten, die Garage zu verlassen, mussten die Tiere von der Polizei erschossen werden.
Zu dem Vorfall war es gekommen, als am Sonntag Jäger im Staatswald bei Reichenberg im Rahmen einer sogenannte Drückjagd unterwegs waren. Gegen 15 Uhr hatten sich 13 Wildschweine auf der Flucht ins Gewerbegebiet Höchberg verirrt.
Auf dem Gelände eines Steinmetzbetriebes arbeitete ein Mitarbeiter gerade in einer offenstehenden Garage, als die verwirrten Wildtiere dort hineinliefen. Um zu verhindern, dass Besucher eines angrenzenden Sonnenstudios oder andere Anwohner gefährdet werden, schloss er das Garagentor und verständigte die Polizei.
Die Beamten und einige herbeigerufene Jäger versuchten, den Wildschweinen einen Fluchtweg zu ermöglichen, der sie in Richtung Ortsrand leiten sollte. Dazu wurde auch kurzfristig die Bundesstraße 27 gesperrt.
Doch die Wildschweine waren laut Polizei nicht dazu zu bewegen, die Garage und das Firmengelände wieder zu verlassen. Nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren, mussten die Tiere in der Garage erschossen werden. Ein Polizeibeamter, der selbst Jäger ist, erlegte die Tiere den Angaben zufolge waidgerecht.
Auf ihrem Weg ins Industriegebiet hatten die Wildtiere auf einem Firmengelände einen Maschendrahtzahn beschädigt. Bei der Flucht war ein Wildschwein eine etwa drei Meter hohe Mauer hinuntergestürzt und konnte nicht mehr weiterlaufen. Der Hausmeister des Geländes barg das verletzte Tier.
Auch dieses Wildschwein musste durch einen Schuss aus der Polizeiwaffe von seinem Leiden erlöst werden.
aug
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unbestechlicher (42 Kommentare) am 17.12.2009 12:57
Die Bilder sagen etwas anderesWenn ich mir die Bilder ansehe konnten die Wildschweine die Garage garnicht verlassen weil ein Polizeiauti ihnen nämlich den Weg versperrte. Und mit Sicherheit hat die Polizei zu eigenen Schutz aus dem Wagen oder hinter dem Wagen versteckt auf die Tiere gefeuert. Man muss sich doch nur die Fotostrecke ansehen. Ist deutlich zu sehen wie der Polizeiwagen immer tiefer in die Garage feährt um die Tiere in die Ecke zu drängen. Zur Spurensuche fährt der bestimmt nicht da rein. |
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unbestechlicher (42 Kommentare) am 16.12.2009 14:19
Anzeige erstattetGegen die Polizei die das Massaker angerichtet hat wurde Strafanzeige gestellt. |
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ermuti (36 Kommentare) am 15.12.2009 10:00
Tier-SchicksalWieder einmal ein trauriges Tier-Schicksal. Ob das wirklich nötig war ? Vielleicht mehr Zeit ??? |
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harley02 (30 Kommentare) am 14.12.2009 23:00
Da kann man nur sagen..."Dumme Schweine, weil nicht abgehauen!" oder "Arme Schweine, weil nicht abgehauen!" |
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