publiziert: 07.02.2012 16:46 Uhr
aktualisiert: 07.02.2012 22:11 Uhr
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WEIDEN/SCHWEINFURT
Nach Mord an 66-Jährigem: Verdächtiger auf Fuerteventura gefasst
Die Flucht des wegen Mordes gesuchten Schweinfurters Florian K. ist zu Ende. Der 22-jährige Soldat, der verdächtigt ist, einen 66-Jährigen in Weiden (Oberpfalz) getötet zu haben, wurde auf Fuerteventura festgenommen. Dies teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz am Dienstag nachmittag mit.
Mit dem Soldaten nahm die spanische Guardia Civil am Flughafen der Kanareninsel auch seine Freundin Katja R. fest, nach der die Polizei ebenfalls gefahndet hatte. Da der Soldat in Schweinfurt geboren ist, wollten die Fahnder zunächst auch nicht ausschließen, dass er sich dort versteckt halten könnte (wir berichteten).
Die Festnahme der Gesuchten war ein Erfolg der Fahndungsmaßnahmen der 30-köpfigen Sonderkommission"Soko Stoppelfeld". Sie hatte nach Angaben eine Sprechers der Polizei , bei ihren Ermittlungen erfahren, dass "sich das Pärchen am Donnerstag Abend der vergangenen Woche von Berlin aus vermutlich auf die Ferieninsel abgesetzt hatte." Zuvor hatten sie ihr Fahrzeug, einen Honda HR-V, verkauft.
Der 22-jährige Soldat, der in Regen wohnte, und seine 23-jährige Begleiterin aus dem Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab stehen im dringenden Verdacht, für den Tod des 66-jährigen, in den frühen Abendstunden des 25.Januar in Weiden verantwortlich zu sein. Deshalb waren gegen sie Haftbefehle des Amtsgerichts Weiden und Europäische Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Weiden ergangen.
Beide sind nun in Händen der spanischen Justiz. Die Fahnder hoffen, dass sie binnen acht bis 30 Tagen nach Deutschland überstellt werden. Dann haben die Ermittler der Soko aus Weiden Zugriff auf das bisher flüchtige Duo, um ihre weiteren Ermittlungen zielgerichtet fortführen zu können.
Mit dem Soldaten nahm die spanische Guardia Civil am Flughafen der Kanareninsel auch seine Freundin Katja R. fest, nach der die Polizei ebenfalls gefahndet hatte. Da der Soldat in Schweinfurt geboren ist, wollten die Fahnder zunächst auch nicht ausschließen, dass er sich dort versteckt halten könnte (wir berichteten).
Die Festnahme der Gesuchten war ein Erfolg der Fahndungsmaßnahmen der 30-köpfigen Sonderkommission"Soko Stoppelfeld". Sie hatte nach Angaben eine Sprechers der Polizei , bei ihren Ermittlungen erfahren, dass "sich das Pärchen am Donnerstag Abend der vergangenen Woche von Berlin aus vermutlich auf die Ferieninsel abgesetzt hatte." Zuvor hatten sie ihr Fahrzeug, einen Honda HR-V, verkauft.
Der 22-jährige Soldat, der in Regen wohnte, und seine 23-jährige Begleiterin aus dem Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab stehen im dringenden Verdacht, für den Tod des 66-jährigen, in den frühen Abendstunden des 25.Januar in Weiden verantwortlich zu sein. Deshalb waren gegen sie Haftbefehle des Amtsgerichts Weiden und Europäische Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Weiden ergangen.
Beide sind nun in Händen der spanischen Justiz. Die Fahnder hoffen, dass sie binnen acht bis 30 Tagen nach Deutschland überstellt werden. Dann haben die Ermittler der Soko aus Weiden Zugriff auf das bisher flüchtige Duo, um ihre weiteren Ermittlungen zielgerichtet fortführen zu können.
Von unserem Redaktionsmitglied Manfred Schweidler
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