publiziert: 20.05.2010 14:39 Uhr
aktualisiert: 20.05.2010 14:39 Uhr
aktualisiert: 20.05.2010 14:39 Uhr
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WÜRZBURG
Pilot sollte 35 Kilo Haschisch einfliegen
Drogenfahnder sprengen Dealerring – brutaler Ex-Zuhälter Frank F. wieder dabei
Mit einem Kleinflugzeug wollte eine Bande von fünf Dealern nach Einschätzung der Polizei bis zu 35 Kilo Haschisch nach Unterfranken einschmuggeln. Die fünfköpfige Bande wurde jetzt von Drogenfahndern zerschlagen.
Zu ihr gehörte nach Information unserer Redaktion der für seine Brutalität selbst im Rotlicht-Milieu gefürchtete Ex-Zuhälter Frank F., den die Justiz 2006 nach Verbüßen von siebeneinhalb Jahren Haft wegen seiner Gefährlichkeit eigentlich in Sicherungsverwahrung hinter Gittern behalten wollte, aber nicht durfte.
„Bereits vor mehreren Monaten waren die Fahnder auf einen 31-Jährigen aus dem Landkreis Würzburg aufmerksam geworden,“ weiß Polizeihauptkommissar Peter Rettinger vom Polizeipräsidium Unterfranken. Die Ermittlungen führten Ende März zu einer 28-Jährigen aus dem Ruhrgebiet. Sie wurde bei einer Kontrolle als Kurierin für den 31-Jährigen mit fünf Kilo Haschisch erwischt.
Nach langer Vorbereitung wollten die Dealer Ende April einen besonderen Coup landen. Sie heuerten einen 34-Jährigen Piloten aus Mittelfranken als Kurier an.
Er flog zum Ankauf von Haschisch mit mehreren Tausend Euro nach Spanien. Mit einem dort lebenden Deutschen hatte der Dealerring den Kauf von über 17 Kilogramm Haschisch vereinbart.
Das Rauschgift sollte mit dem gecharterten Sportflugzeug ins Land geschmuggelt werden. Aber der Verkäufer konnte die Rauschgiftmenge nicht rechtzeitig beschaffen. Deshalb musste der Pilot unverrichteter Dinge zurückfliegen.
Trotzdem klickten bei der Landung im Raum Stuttgart die Handschellen. Die Festnahme erfolgte durch Spezialkräfte der Polizei, da man fürchtete, der Pilot sei bewaffnet.
Wenige Stunden danach wurde in Würzburg ein 42-Jähriger festgenommen. Bei der Durchsuchung seines Anwesens fanden die Beamten eine scharfe Pistole und die dazugehörige Munition, professionell hinter einer Holzdecke versteckt.
Festgenommen wurden auch...
„Bereits vor mehreren Monaten waren die Fahnder auf einen 31-Jährigen aus dem Landkreis Würzburg aufmerksam geworden,“ weiß Polizeihauptkommissar Peter Rettinger vom Polizeipräsidium Unterfranken. Die Ermittlungen führten Ende März zu einer 28-Jährigen aus dem Ruhrgebiet. Sie wurde bei einer Kontrolle als Kurierin für den 31-Jährigen mit fünf Kilo Haschisch erwischt.
Nach langer Vorbereitung wollten die Dealer Ende April einen besonderen Coup landen. Sie heuerten einen 34-Jährigen Piloten aus Mittelfranken als Kurier an.
Er flog zum Ankauf von Haschisch mit mehreren Tausend Euro nach Spanien. Mit einem dort lebenden Deutschen hatte der Dealerring den Kauf von über 17 Kilogramm Haschisch vereinbart.
Das Rauschgift sollte mit dem gecharterten Sportflugzeug ins Land geschmuggelt werden. Aber der Verkäufer konnte die Rauschgiftmenge nicht rechtzeitig beschaffen. Deshalb musste der Pilot unverrichteter Dinge zurückfliegen.
Trotzdem klickten bei der Landung im Raum Stuttgart die Handschellen. Die Festnahme erfolgte durch Spezialkräfte der Polizei, da man fürchtete, der Pilot sei bewaffnet.
Wenige Stunden danach wurde in Würzburg ein 42-Jähriger festgenommen. Bei der Durchsuchung seines Anwesens fanden die Beamten eine scharfe Pistole und die dazugehörige Munition, professionell hinter einer Holzdecke versteckt.
Festgenommen wurden auch...
Von unserem Redaktionsmitglied Manfred Schweidler
Diesen Artikel
»Alle 6 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare
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riskassessment (609 Kommentare) am 21.05.2010 16:58
Warum?.................Wenn non serviam sich gerade nicht mit der Kirche beschäftigt scheint er den Nagel auf den Kopf zu treffen. Hat echt gar nicht mal so Unrecht! |
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unbekannt (1 Kommentare) am 21.05.2010 15:21
Inkompetenz !!!Die Ausführungen von non serviam spiegeln eindeutig sein geistiges Niveau und mangelhaftes Wissen wieder. Mehr darüber zu schreibenerübrigt sich dadurch. |
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peter_pan (858 Kommentare) am 21.05.2010 11:33
ob er es kapiert......der mit dem pferdefuß ! |
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surfer101980 (24 Kommentare) am 21.05.2010 09:34
@jusbesser und sarkastischer hätte ich das jetzt auch nicht ausdrücken können!@non serviam: wahnsinns statement! |
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jus (186 Kommentare) am 21.05.2010 09:08
@non serviamSie haben vollkommen Recht non serviam.Die Polizisten sollen sich lieber um echte Verbrecher wie Banker oder Finanzberater, als um scharfe Waffen besitzende - Drogenhandel betreibende - Menschen quälende - zur Prostitution zwingende Zuhälter kümmern. In ihre juristische Kenntnisse bezüglich des rausboxens habe ich ebenfalls allervollstes Vertrauen. |
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