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POLSDORF
Polizeihund attackiert sechs Kinder

Er sollte zum Polizeischutzhund ausgebildet werden – ausgerechnet er wurde am Sonntag sechs spielenden Kindern im mittelfränkischen Polsdorf (Lkr. Roth) zum Verhängnis. Anscheinend von dem lauten Gejohle der Buben und Mädchen angezogen, fiel der freilaufende Rüde „Cabil“ die auf einer Pferdekoppel tobenden Fünf- bis Neunjährigen an, biss ihnen in Oberschenkel und Hüften und verletzte zwei von ihnen schwer. „Ein Bub und ein Mädchen wurden auch heute noch im Krankenhaus behandelt“, berichtete der stellvertretende Nürnberger Polizeipräsident, Roman Fertinger, am Montag sichtlich betroffen. Gegen die für den zwei Jahre alten belgischen Schäferhund verantwortliche 41-jährige Polizistin läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.  »mehr

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volki (32 Kommentare) am 27.11.2012 05:22

„Sie gilt als sehr professionell“

und dann lässt man so einen unberechenbaren Hund unangeleint herumlaufen? Den Hund sofort einschläfern!!!! Oder waren es etwa die bösen, bösen Kinder, die den armen Hund gereizt haben?
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lobi (414 Kommentare) am 27.11.2012 08:39

beim letzten Dogo-Argentino Artikel

wurde von der Gefährlichkeit der Hunderasse auf der Titelseite reißerisch berichtet.
Hier ist es nur im Frankenteil.

Und auf dem Schäferhundeplatz und der Schutzhundausbildung ist nicht alles Gold was glänzt.
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Windrose45 (131 Kommentare) am 27.11.2012 10:09

Na klar wie immer

Drauf auf dem Hund töten, erschlagen oder gar misshandeln das wäre doch das richtige für die Sache. Der Hund hat Schuld wie immer da er sich nicht erwehren kann. Aber wer hat ihn so gemacht oder wer hat auf ihn nicht geachtet nachdem er abgerichtet worden ist ? Der Mensch war und ist es. Kommt niemand darauf das die Kinder Stimmen von sich gaben wo Bedrohung und Angst darin lagen. Und auch ihr Körper bedrohung simmulierte ? Und nun kommt dieses Tier und sieht das und macht seinl wo ihn von je her gezeigt wurde. Das dies geschah wurde von der Hundefüherin verursacht aus ihrer Verantworungslosigkeit. Der Hund wird getötet und die Frau bleibt im Dienst wie gibt es denn das. Kann man ihr noch vetrauen? Ach ja haben ja vergessen sie ist ein Mensch sie darf Fehler machen. Kommt an andere Arbeit ran und alles ist gegessen. Woanders wird man bei massiven Fehler sofort entlassen aber da doch nicht gell. Wann wird mal angefangen Nägel mit Köpfen zu machen und nicht herum zu suppen
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ak24.de (643 Kommentare) am 27.11.2012 16:42

schwer zu verstehen

was du da schreibst. worauf willst du hinaus. soll nun die hundeführerin anstelle des köters der gebissen hat, eingeschläfert werden?

warum auch immer, der hund gebissen hat, ob er nun so konditioniert wurde oder es in seinem wesen liegt, er muss weg, wie alle hunde die beißen!

wenn er sich durch die spielenden kinder oder deren laute bedroht gefühlt hat, wie du vermutest, ist es um so schlimmer. spielende kinder, die laute von sich geben, können immer wieder seinen weg kreuzen. soll er dann jedesmal amok laufen und wegen "der großen bedrohung die von spielenden kindern ausgeht", begnadigt werden?

wir leben hier in einem dichtbesiedelten raum, da haben hunde in jeder hinsicht hinter das wohl der menschen zu treten. wenn ein hund das nicht kann, warum auch immer, muss er weg. eine pistolenkugel gibts für unter 1 € und der abdecker kostet auch nicht viel. eine schnelle und kostengünstige lösung für einen bissigen problemhund.
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chikofidel (30 Kommentare) am 27.11.2012 10:25

Das Verhalten von Hunden wird Konditioniert!

Ein Hund verhält sich immer, außer er ist krank, so wie er konditioniert/ausgebildet/erzogen wurde. Wenn der Polizeihund ausgebildet wurde auf ein bestimmtes Verhalten von Menschen mit Angriff zu reagieren, ist das genau das Verhalten, in welchem er konditioniert wurde. Ihn deshalb einzuschläfern, wäre nicht im Sinne des Tieres, weil es mutmaßlich seiner Konditionierung entsprochen hat. Die verantwortliche Hundeführerin wäre hier zu verantworten.
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Windrose45 (131 Kommentare) am 27.11.2012 18:53

Danke für denn Kommentar.

So ist es auch meiner Meinung nach und ich glaube so denken viele die was von Tier und auch von Menschen verstehen. Ich grüße sie herzlichst und wünsche ihnen einen guten Abend.
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SICHERHEITSDIENST (96 Kommentare) am 27.11.2012 19:09

Bei einem "Beißunfall" ist immer der Tierhalter schuld

Jeder Halter eines Tieres ist voll und ganz für sein Viech verantwortlich. Egal ob es ein Pferd ist, das ausgebüxt ist und einen schweren Autounfall verursacht, irgendwas gefräßiges aus dem Dschungel oder der Steppe oder eben "einfach nur" ein Hund.
Der stammt nun mal vom Wolf ab und jeder Hund kann gefährlich sein.
Das ist genetisch so festgelegt und nicht zu ändern.
Es gibt Rassen da ist es unwahrscheinlich das so etwas passiert, andere Rassen wurden mit der Grundlage aggressiv zu sein aus dem Urtier gezüchtet.
Da nutzt auch die beste Hundeausbildung nichts.
Natürlich ist es unverantwortlich einen relativ jungen unausgebildeten Hund unbeaufsichtigt zu lassen. Auch wenns unpopulistisch klingt: der Hund wollte wahrscheinlich "mitspielen".
Und ich glaube nicht das es wenig Konsequenzen gibt.
Da kommt sicherlich einiges ua. zivilrechtlich an Schmerzensgeldforderungen auf die Dame zu.
Für sog. Kampf-Köter, z.B. aus dem anderen Artikel, halte ich jedoch auch die 1€ Lösung für angebracht.
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juergenjarr (8 Kommentare) am 27.11.2012 19:57

Publizistisch gesehen.....

.... habe ich das Gefühl, der "Völkische Beobachter" hält Einzug.
Die 1€ Varianten lässt tief blicken......... ....
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lobi (414 Kommentare) am 29.11.2012 15:52

gibt es weitere Recherchen zur Polizeihundattacke?

Bei "Kampfhunden" gäbe es die.
Bekommen Hundehalter wie in neuestem Bericht vom 27.11.12 beschrieben im Falle einer "Halterflucht" ähnlich wie Fahrerflüchtige eine Strafanzeige?
Gerade Beamte im Polizeidienst sollten doch um Ihrer Verantwortung ihrer Position in der Öffentlichkeit wissen, oder?
Ob Plüschteddies vom Chef der "Tante" Hundeführerin eine Strafverfolgung oder "Dienstaufsichtsbeschwerde" egalisieren?
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lobi (414 Kommentare) am 30.11.2012 08:34

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