publiziert: 15.04.2009 15:25 Uhr
aktualisiert: 15.04.2009 15:25 Uhr
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Schweinfurt
Prominenter Zuwachs: Hessische Landesvorsitzende der Linken jetzt in Franken
Hessische Landesvorsitzende Ulrike Eifler wechselt Job und Wohnsitz
Die Linkspartei erhält in Unterfranken prominente Verstärkung: Ulrike Eifler, Landesvorsitzende der Linken in Hessen, legt ihr Amt zum 1. Mai nieder. Der Verzicht habe keine politischen Gründe, sie wolle sich beruflich verändern, sagte Eifler am Mittwoch.
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ARCHIV - Die Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Hessen, Ulrike Eifler, aufgenommen am 25.08.2008 während einer Pressekonferenz in Wiesbaden. Eifler legt ihr Amt zum 1. Mai nieder. Sie wechsele aus beruflichen Gründen nach Bayern, sagte ein Parteisprecher am Mittwoch (15.04.2009) in Frankfurt.dpa
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Die 33-Jährige kündigte an, auch in ihrer neuen Heimat Unterfranken weiter aktiv in der Partei mitarbeiten zu wollen. Noch wisse der Vorstand der bayerischen Linken nichts von ihrem Zuzug. Die Parteifreunde ihres künftigen Ortsvereines wüssten jedoch schon Bescheid. Wohin genau Eifler zieht, wollte sie noch nicht bekannt geben.
Aber nach Information dieser Zeitung hat Eifler ihre neue Heimat im Raum Schweinfurt, wo die unterfränkische Linkspartei ihren Schwerpunkt und mit dem Gewerkschafter Klaus Ernst eine ihrer Führungsfiguren hat. Eifler soll dort zum 1. Mai die des Jugendsekretariats Nordbayern beim Deutschen Gewerkschafts-Bund (DGB) übernehmen. Sie ist dann zuständig für Jugendarbeit und berufliche Bildung in Ober- und Unterfranken.
Eifler ist verheiratet und Mutter einer fünfjährigen Tochter. Sie studierte in Marburg Politik und Sinologie mit Schwerpunkt chinesische Arbeiterbewegung. Danach arbeitete sie für den Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus und leitete dessen Wahlkreisbüro in Marburg. Sie war seit 2004 im Landesvorstand der Vorgängerpartei WASG und ist seit 2007 Vorsitzende der Linken in Hessen.
Aber nach Information dieser Zeitung hat Eifler ihre neue Heimat im Raum Schweinfurt, wo die unterfränkische Linkspartei ihren Schwerpunkt und mit dem Gewerkschafter Klaus Ernst eine ihrer Führungsfiguren hat. Eifler soll dort zum 1. Mai die des Jugendsekretariats Nordbayern beim Deutschen Gewerkschafts-Bund (DGB) übernehmen. Sie ist dann zuständig für Jugendarbeit und berufliche Bildung in Ober- und Unterfranken.
Eifler ist verheiratet und Mutter einer fünfjährigen Tochter. Sie studierte in Marburg Politik und Sinologie mit Schwerpunkt chinesische Arbeiterbewegung. Danach arbeitete sie für den Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus und leitete dessen Wahlkreisbüro in Marburg. Sie war seit 2004 im Landesvorstand der Vorgängerpartei WASG und ist seit 2007 Vorsitzende der Linken in Hessen.
(MaS)
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