publiziert: 03.02.2012 14:18 Uhr
aktualisiert: 03.02.2012 16:12 Uhr
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Schmallenberg-Virus: Noch mehr Fälle in Unterfranken

  • Schmallenberg Virus Eine vom Schmallenberg-Virus infizierte Zellkultur, aufgenommen vom Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit.
    dpa
Bild von

In Unterfranken gibt es immer mehr Verdachtsfälle auf den Schmallenberg-Virus. Freitagmittag waren es laut Johannes Hardenacke von der Regierung von Unterfranken schon zwölf gemeldete Verdachtsfälle.

Mittlerweile ist eine Infektion mit dem Schmallenberg-Virus außer bei der Schafherde in Gemünden-Wernfeld (Lkr. Main-Spessart), bei der es am Donnerstag offiziell bestätigt wurde, noch in zwei weiteren Schafbeständen im Landkreis Aschaffenburg nachgewiesen worden.

Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Verdachtsfall im Landkreis Bad Kissingen. Außerdem dürfte noch ein weiterer Verdachtsfall bei Schafen in Gemünden hinzuzuzählen sein, den Veterinärdirektor Dr. Franz Arand vom Landratsamt Main-Spessart am Donnerstag bereits unserer Redaktion bestätigte.

Damit ist der Erreger in drei unterfränkischen Schafherden nachgewiesen. Verdachtsfälle gibt es außerdem in acht weiteren Schafbeständen, einem Rinder- und einem Ziegenbestand in den Landkreisen Aschaffenburg, Bad Kissingen, Main-Spessart- und Miltenberg. „Aber die Zahlen ändern sich stündlich“, sagt Hardenacke.

bjk
    
    

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Die neuesten Kommentare

Windrose45 (114 Kommentare) am 03.02.2012 18:16

Na da bin ich mal gespannt ob die Betriebe auch kontroliert werden.

Oder wird das verreckte Vieherzeug wieder heimlich entsorgt ? Ist leider schon Alltag das die Betreiber ganz schnell werden aus Angst sie haben dem finanzellenVerlust.
Sind nicht alle so gibt welche die sich absichern aber auch viele die es nicht tun.
(0)
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