aktualisiert: 08.02.2012 19:41 Uhr
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MAIN-SPESSART/WILDFLECKEN
Schmallenberg-Virus: neue Fälle bestätigt
Zehn Schafherden sind bislang befallen
In der Region gibt es weitere Fälle des Schmallenberg-Virus, der bei Schafen, Rindern und Ziegen zu Tot- und Missgeburten führt. Damit hat sich die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Erreger bei Schafen in Unterfranken auf zehn erhöht. Der Virus wurde in mittlerweile rund 380 Betrieben in 13 Bundesländern nachgewiesen. Wegen der Lammzeit sind derzeit vor allem Schafe betroffen.
Bei einer Schafherde in Wildflecken (Lkr. Bad Kissingen) ist der Virus ebenso nachgewiesen worden wie bei allen vier Verdachtsfällen im Landkreis Main-Spessart: bei drei Herden in Gemünden und bei einer Herde in Frammersbach. Im Landkreis Aschaffenburg gibt es inzwischen drei bestätigte Fälle, im Landkreis Miltenberg ist der Virus zweimal nachgewiesen worden. Außerdem gibt es neue Verdachtsfälle in mehreren Landkreisen, darunter auch ein Schafbestand im Landkreis Würzburg und ein Rinderbestand im Landkreis Haßberge.
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45acp (194 Kommentare) am 10.02.2012 08:37
für den Menschen doch gefährlich?Ich denke, dass das Virus doch schon auf Menschen übergegriffen hat. Wie sonst kann man sich das Verhalten von Bundespräsi Wulff erklären. Vielleicht ist auch die gegen Wulff "ermittelnde" Staatsanwaltschaft infiziert und es kommt deshalb zu dem erhofften Vergessen. |
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