publiziert: 11.09.2009 15:40 Uhr
aktualisiert: 22.09.2009 18:01 Uhr
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Wahlkampf der Grünen mit Christine Scheel und Hans-Josef Fell

Mehr Klimaschutz und Geld für Bildung

Interessante grüne Politvorstellungen über erneuerbare Energien und Arbeitsplätze vor nur etwa 50 Zuhörern, meistenteils aus dem Umfeld der Partei und Naturschutzverbände:

  • Im umweltfreundlichen Auto im Wahlkampf: die Grünen-Kandidaten Christine Scheel, Hans-Josef Fell und (stehend) Patrick Friedl.
    FOTO t. Müller
Bild von

Das ist die Bilanz eines gemeinsamen Wahlkampfauftrittes des Würzburger Grünen Kandidaten für den Bundestag, Patrick Friedl, von Spitzenkandidatin Christine Scheel (Aschaffenburg), stellvertretende Fraktionschefin ,und Energieexperte Hans-Josef Fell (Hammelburg).

„Wirtschaft und Energie – Aus der Krise hilft nur Grün“, mit diesem Slogan treten die Grünen im Wahlkampf an und machen deutlich, dass sie auf die erneuerbaren Energien und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt setzen.

Friedl ließ den prominenten Rednern den Vortritt, nicht ohne seine Forderungen zu zementieren: „Wir wollen keine Atomkraft, keine Kohlekraftwerke, keinen Sozialabbau. Wir stehen für mehr Klimaschutz, erneuerbare Energien und für mehr Geld auf dem Bildungssektor.“

Bis zu 50 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland könnte bis 2020 über erneuerbare Energien abgedeckt werden, zitierte Fell Aussagen dieser Umwelt-Industrie. Und da würden jede Menge Arbeitsplätze geschaffen. Als Beispiel nannte der Hammelburger Bundestagsabgeordnete die Firma a&f GmbH in Würzburg, die hochwertige Nachführsysteme für Solaranlagen baut. Anfangs fanden dort 20 Leute einen Job, jetzt sind es 80 und bald werden es 100 sein.

(ej)
    
    

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Die neuesten Kommentare

user123 (6 Kommentare) am 11.09.2009 22:32

:)

Da versammleen sich die Grünen dicht gedrängt aufn Markt :D

Grün macht Wahlkampf und keinen ineressierts!
Zu Recht, wart nur noch auf die Forderung, dass gar kein Strom mehr produziert werden soll! ;D
(0)
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