Rock im Park
Nürnberg, 3.-5. Juni 2011 (Zeppelinfeld)

publiziert: 05.06.2009 18:27 Uhr
aktualisiert: 01.06.2011 11:38 Uhr
aktualisiert: 01.06.2011 11:38 Uhr
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NÜRNBERG
"Rock im Park": Riesenparty bei wechselhaftem Wetter
Mehr als 62 000 Besucher zum Start
Sie tanzen barfuß, singen sich die Hälse heiser, fachsimpeln über ihre Lieblingsbands und tragen ihr Bier in Tetra-Packs bei sich: Mit allen wichtigen Elementen einer ausgelassenen Open-Air-Party geht das Festival „Rock im Park“ über die Bühne.
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(juk) Limp Bizkit, Slipknot, Marilyn Manson (im Bild), Korn, Placebo, Mando Diao, Papa Roach, Razorlight, die Killers – das sind nur ein paar der vielen Bands, die bei Rock im Park vom 5. bis 7. Juni in Nürnberg auftreten werden, ein Drei-Tages-Festival, bei dem in diesem Jahr deutsche Musikanten besonders stark vertreten sind, allen voran Peter Fox, hierzulande der wohl angesagteste Musiker momentan überhaupt, außerdem 2raumwohnung, Jan Delay, Ich Bin Bunt, MIA, Reamonn, Selig, Tomte, Kettcar, Polarkreis oder die Kilians. Über 80 Bands werden am ersten Juni-Wochenende das Zeppelinfeld in Nürnberg beschallen. Es gibt nur noch wenige Karten für das größte Musikfestival Süddeutschlands. Wir haben welche – und verschenken dreimal zwei davon. Was Sie tun müssen, um die Eintrittskarten zu gewinnen? Einfach Postkarte oder Fax (Einsendeschluss ist Dienstag, 28. April) an:Im Internetangebot dieser Zeitung finden Sie auch ein Formular, mit dem Sie online an der Verlosung teilnehmen können:Restkarten fürs Drei-Tage-Festival gibt's unter (0 18 01) 05 20 52 sowie unter (0 18 05) 60 70 70, im Internet: www.argo-konzerte.de, www.eventim.deFOTO dpa -
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Gut 62.000 Fans waren schon am Freitag zur Eröffnung von "Rock im Park" aufs Zeppelinfeld in Nürnberg gekommen.Chris Weiß
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Mehr als 62 000 Zuschauer waren zum Start des insgesamt dreitägigen Riesenfestes gekommen. Viele waren schon am Donnerstag angereist, um sich die besten Plätze für ihre Zelte zu sichern.
Wie in jedem Jahr hatten sich aber auch einige für die komfortablere Variante entschieden und so gab es auf dem Gelände auch wieder ganze Wohnmobil-Parks.
Gleich zur Eröffnung wurde es laut und knallhart, denn zu den mehr als 80 Bands gehörten auch wieder mehrere Nachwuchsbands des Alternative Rock. Gelegenheit zum spaßigen Mitschreien gab es unter anderem bei „Middle Class Rut“. Schon etwas melodischer ging es dann bei „New Found Glory“ zu.
Als Höhepunkte des Abends hatten sich die Crossover-Helden von Limp Bizkit angekündigt. Schlangen von Fans, die möglichst nah an die Bühnen wollten, bildeten sich auch für Billy Talent und Peter Fox. „Ich hoffe bloß, dass das Wetter so bleibt - mehr wünsche ich mir gar nicht, dann wäre alles perfekt“, sagte Besucher Tor Viscor, der sich eigens den Tag freigenommen hatte, um die Guano Apes zu sehen.
Zwar hatte das Fest in Nürnberg bei kühlen Temperaturen gestartet, mit dem Aufdrehen der Verstärker auf den drei Bühnen wurde aber auch die Sonne wärmer.
Zwei Tage Dauerparty liegen am Sonntag hinter den Besuchern - doch auch am dritten und letzten Tag des riesigen Open-Air-Spektakels „Rock im Park“ feierten die Musikfans schon früh wieder weiter.
Für den Endspurt des dreitägigen Musik-Marathons rund um das Zeppelinfeld versprachen The Prodigy nochmals beste Tanzbedingungen. Der Samstag hatte vor allem Skandal-Rocker Marilyn Manson gehört. Tausende Menschen drängten sich vor der Bühne, um einen Blick auf den legendären Metal-Star zu erhaschen. Zwischenzeitlich waren es so viele, dass der Konzertbereich gesperrt werden musste. In diesem Jahr hatte das Festival mehr als 62000 Besucher angezogen.
Anders als beim Zwillingsfestival „Rock am Ring“ in der Eifel, das gleichzeitig stattfindet, gab es in Nürnberg deutlich weniger Regen und sogar teilweise ein paar Sonnenstrahlen.
Wie in jedem Jahr hatten sich aber auch einige für die komfortablere Variante entschieden und so gab es auf dem Gelände auch wieder ganze Wohnmobil-Parks.
Gleich zur Eröffnung wurde es laut und knallhart, denn zu den mehr als 80 Bands gehörten auch wieder mehrere Nachwuchsbands des Alternative Rock. Gelegenheit zum spaßigen Mitschreien gab es unter anderem bei „Middle Class Rut“. Schon etwas melodischer ging es dann bei „New Found Glory“ zu.
Als Höhepunkte des Abends hatten sich die Crossover-Helden von Limp Bizkit angekündigt. Schlangen von Fans, die möglichst nah an die Bühnen wollten, bildeten sich auch für Billy Talent und Peter Fox. „Ich hoffe bloß, dass das Wetter so bleibt - mehr wünsche ich mir gar nicht, dann wäre alles perfekt“, sagte Besucher Tor Viscor, der sich eigens den Tag freigenommen hatte, um die Guano Apes zu sehen.
Zwar hatte das Fest in Nürnberg bei kühlen Temperaturen gestartet, mit dem Aufdrehen der Verstärker auf den drei Bühnen wurde aber auch die Sonne wärmer.
Zwei Tage Dauerparty liegen am Sonntag hinter den Besuchern - doch auch am dritten und letzten Tag des riesigen Open-Air-Spektakels „Rock im Park“ feierten die Musikfans schon früh wieder weiter.
Für den Endspurt des dreitägigen Musik-Marathons rund um das Zeppelinfeld versprachen The Prodigy nochmals beste Tanzbedingungen. Der Samstag hatte vor allem Skandal-Rocker Marilyn Manson gehört. Tausende Menschen drängten sich vor der Bühne, um einen Blick auf den legendären Metal-Star zu erhaschen. Zwischenzeitlich waren es so viele, dass der Konzertbereich gesperrt werden musste. In diesem Jahr hatte das Festival mehr als 62000 Besucher angezogen.
Anders als beim Zwillingsfestival „Rock am Ring“ in der Eifel, das gleichzeitig stattfindet, gab es in Nürnberg deutlich weniger Regen und sogar teilweise ein paar Sonnenstrahlen.
dpa
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