publiziert: 03.09.2010 17:15 Uhr
aktualisiert: 03.09.2010 17:19 Uhr
aktualisiert: 03.09.2010 17:19 Uhr
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BAMBERG
Viele Menschen wollen dem Bamberger Komapatienten helfen
Zahlreiche Hilfsangebote für den seit Monaten in einem thailändischen Krankenhaus liegenden Mann haben die Stadt Bamberg erreicht. „Die Resonanz ist überwältigend“, sagte Stadtsprecher Franz Eibl am Freitag.
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„Die Resonanz ist überwältigend“, sagte Stadtsprecher Franz Eibl am Freitag. Die Stadt hatte ein Spendenkonto eingerichtet, um dem Schwerverletzten den Rücktransport nach Deutschland zu ermöglichen. Es hätten sich beispielsweise auch Ärzte gemeldet, die medizinische Hilfe anbieten möchten, berichtete Eibl.
Die Hilfsangebote werde man alle an die vom Amtsgericht bestellte gesetzliche Betreuerin weiterleiten. „Denn ganz klar:Auch nach seiner Rückkehr wird er noch viel Hilfe benötigen.“
Wann mit einem Rücktransport des Mannes zu rechnen ist, ist noch unklar. Nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin bemühe sich die Deutsche Botschaft in Thailand weiterhin, die baldige Rückkehr zu ermöglichen. Wann damit zu rechnen ist, sei aber noch offen.
Der Mann war am 25. Oktober vergangenen Jahres in das Hospital der thailändischen Stadt Hat Yai gebracht worden, nachdem er sich am Flughafen der Stadt am Kopf verletzt hatte und ins Koma gefallen war. Seitdem wird er dort behandelt. Das Hospital versuchte zunächst mit Hilfe der deutschen Botschaft vergeblich, Angehörige ausfindig zu machen. Der Mann habe aber eine Großmutter in der Region Bamberg und auch weitere Verwandte, sagte Eibl.
Die Hilfsangebote werde man alle an die vom Amtsgericht bestellte gesetzliche Betreuerin weiterleiten. „Denn ganz klar:Auch nach seiner Rückkehr wird er noch viel Hilfe benötigen.“
Wann mit einem Rücktransport des Mannes zu rechnen ist, ist noch unklar. Nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin bemühe sich die Deutsche Botschaft in Thailand weiterhin, die baldige Rückkehr zu ermöglichen. Wann damit zu rechnen ist, sei aber noch offen.
Der Mann war am 25. Oktober vergangenen Jahres in das Hospital der thailändischen Stadt Hat Yai gebracht worden, nachdem er sich am Flughafen der Stadt am Kopf verletzt hatte und ins Koma gefallen war. Seitdem wird er dort behandelt. Das Hospital versuchte zunächst mit Hilfe der deutschen Botschaft vergeblich, Angehörige ausfindig zu machen. Der Mann habe aber eine Großmutter in der Region Bamberg und auch weitere Verwandte, sagte Eibl.
dpa
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