publiziert: 10.08.2012 15:03 Uhr
aktualisiert: 12.08.2012 12:03 Uhr
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Abdeckung mit Sandsteinplatten

Mauer am Friedhof
  • Auftrag vergeben: Eine Abdeckung aus Sandstein soll die aufgebaute Friedhofsmauer in Seinsheim erhalten.
    Foto: GERHARD KRÄMER
Bild von

Die aufgebaute Friedhofsmauer in Seinsheim bekommt eine Sandsteinabdeckung. Den entsprechenden Auftrag erhielt in der Sitzung des Gemeinderats die Firma Kraemer in Ochsenfurt.

Die weiteren Themen:

• 1036 Einwohner zählte die Marktgemeinde Seinsheim am 31. Dezember 2011, was eine sinkende Einwohnerzahl bedeutet. Das könnte Folgen haben, denn das Landesentwicklungsprogramm Bayern hat da für Baugebietsausweisungen Richtlinien vorgesehen, die einen Nachweis der Steigerung der Bevölkerungszahl vorsieht.

• Keine Einwände hatten die Gemeinderäte gegen die Änderung des Flächennutzungsplans der Nachbargemeinde Ippesheim, denn nahe der Autobahn auf Herrnberchtheimer Gemarkung sollen zwei Windräder errichtet werden. Dies sei nahe beim Windpark Gollhofen, informierte Kerstin Ebert. Zudem seien auch auf Unterickelsheimer Gemarkung Windräder geplant.

• „Erstmals ist keine Feststellung getroffen worden“, freute sich Bürgermeister Heinz Dorsch über das Ergebnis der überörtlichen Prüfung der Jahresrechnungen 2010 bis 2011. Alles sei in bester Ordnung, der Gemeinde sein ein vorbildliches Verhalten beim Schuldenabbau bescheinigt worden. Der Gemeinderat solle weiterhin eine maßvolle Finanzpolitik betreiben.

• Für weitere neun Jahre wurden Grundstücke in Winkelhof für 355 Euro pro Hektar verpachtet. Ein verpachtetes Grundstück beim Sportplatz in Seinsheim kann aber zumindest in diesem Jahr nicht als Pferdekoppel genutzt werden. Zwar sei sich der Antragssteller mit dem bisherigen Pächter einig, doch müsste dann neu ausgeschrieben werden, was offiziell erst im nächsten Jahr der Fall sei. Dann könne sich der Antragssteller bewerben, müsse sich dann aber an bestimmte Vorgaben halten. Denn ein Elektrozaun in der Nähe des Sportplatzes gehe nicht, falls der Ball auf die Koppel fliege. Auch dürften während des Spielbetriebs keine Pferde auf der Koppel stehen.

gkr
    
    

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