aktualisiert: 08.02.2012 17:07 Uhr
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ALBERTSHOFEN
Im Ulmenweg fallen die Akazien
Albertshöfer Bauausschuss bei eisigem Wetter auf Baustellen-Besichtigung
Bei knackigen acht Grad minus und beißendem Nordostwind machten sich die Mitglieder des Bauausschusses des Gemeinderates Albertshofen auf den Weg zu Ortsterminen. Diese dienten in erster Linie als Entscheidungsgrundlage für die anschließende Sitzung im Rathaus aber auch der Information über den Fortschritt der Bauarbeiten am Feuerwehrhaus und der Sanierung in der Albert-Schweitzer Schule, wo es um die Sporthalle ging.
Beide Bauvorhaben liegen gut im Zeitplan. Vor allem für die Mitglieder der Feuerwehr gab es von Bürgermeister Horst Reuther ein dickes Lob für die am Neubau geleistet Arbeit.
• Anlaufpunkt Nummer eins waren die Garagen und das Wohngebäude Neubaustraße 31, die der Gemeinde gehören. Dazu beschloss das Gremium, dass die Garagen mit einem Pultdach versehen worden sollen. Bürgermeister Horst Reuther will Angebote einholen; gleichzeitig soll geprüft werden, ob der Bauhof die Arbeiten eventuell erledigen kann. Zugestimmt hat der Ausschuss dem Einbau neuer Fenster in dem Wohngebäude als erstem Schritt zur energetischen Sanierung.
• Ebenfalls ja sagte das Gremium zum Bauantrag von Miriam und Wolfgang Weihprecht. Sie wollen am Mainstockheimer Weg Teile eines Gewächshauses abreißen und dort ein Einfamilienhaus bauen.
• Ebenso einstimmig fiel die Entscheidung für den Antrag der Familie Schug. Sie möchten an ihrem Haus in der Birkachstraße den Balkon vergrößern.
• Gefällt werden sollen die Akazien am Ulmenweg. Ein Anwohner hatte dazu vor längerem einen Antrag gestellt, da die Bäume immer mehr dessen Grundstück beeinträchtigen. Der Ausschuss stimmte nach einer Besichtigung dem Antrag zu – bei einer Gegenstimme. Das Gremium folgte dem Vorschlag des Bürgermeisters, dass die Feuerwehr bei einer Übung die Bäume fällen soll. Das Holz soll danach versteigert werden.
• Einig waren sich die Ausschussmitglieder, dass im Herrgottsweg eine schraffierte Sperrfläche als Grenzmarkierung angebracht werden soll, um dort ein Parkverbot anzuzeigen. Bisherige Versuche waren fehlgeschlagen. Immer wieder wurden Dachrinnen durch parkende Fahrzeuge beschädigt. Damit das Parkverbot eingehalten wird, soll die Verkehrsüberwachung ein Auge darauf haben und gegebenenfalls Strafzettel ausstellen.
• 1239 Euro hat eine dringend notwendige Reparatur am undichten Dach des alten Raiffeisengebäudes gekostet, berichtete Bürgermeister Reuther.
• Zur Gestaltung der Grünflächen am Plärrer sollen Angebote eingeholt werden.
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koenig41 (225 Kommentare) am 09.02.2012 21:46
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