publiziert: 04.08.2012 09:27 Uhr
aktualisiert: 06.08.2012 13:42 Uhr
aktualisiert: 06.08.2012 13:42 Uhr
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KLEINLANGHEIM
Mit 40 Tonnen und 2,66 Promille auf der A3 unterwegs
Sowohl den Seitenstreifen als auch beide Fahrbahnen benötigte nach Angaben der Polizei am Freitagnachmittag der Fahrer eines Sattelzuges auf der A3 in Richtung Nürnberg. Bei der Kontrolle des Mannes in Wiesentheid war den Beamten der Grund für die unsichere Fahrweise schnell klar: der Fahrer stand stark unter Alkoholeinfluss.
Gegen 16.30 Uhr teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der Polizei mit, dass ein Sattelzug an der Anschlussstelle Kitzingen auf die A3 in Richtung Nürnberg aufgefahren und in Schlangenlinien unterwegs sei. Während seiner Fahrt habe der Fahrzeuglenker bereits mehrmals die Mittelleitplanke und die Leitpfosten rechts touchiert.
Der Autofahrer blieb mit seinem Fahrzeug hinter dem Sattelzug und begleitete diesen bis nach Wiesentheid, wo der Lkw-Fahrer von der Polizei kontrolliert werden konnte. Den Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wehte bereits beim ersten Kontakt starker Alkoholgeruch entgegen, der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,66 Promille.
Den Führerschein des Lkw-Fahrers behielt die Polizei ein, außerdem erwartet ihn eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
Verkehrsteilnehmer, denen der Sattelzug ebenfalls aufgefallen ist und die bei dessen Fahrt gefährdet worden sind, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried unter Telefon (0 93 02) 91 00 zu melden.
Gegen 16.30 Uhr teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der Polizei mit, dass ein Sattelzug an der Anschlussstelle Kitzingen auf die A3 in Richtung Nürnberg aufgefahren und in Schlangenlinien unterwegs sei. Während seiner Fahrt habe der Fahrzeuglenker bereits mehrmals die Mittelleitplanke und die Leitpfosten rechts touchiert.
Der Autofahrer blieb mit seinem Fahrzeug hinter dem Sattelzug und begleitete diesen bis nach Wiesentheid, wo der Lkw-Fahrer von der Polizei kontrolliert werden konnte. Den Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried wehte bereits beim ersten Kontakt starker Alkoholgeruch entgegen, der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,66 Promille.
Den Führerschein des Lkw-Fahrers behielt die Polizei ein, außerdem erwartet ihn eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
Verkehrsteilnehmer, denen der Sattelzug ebenfalls aufgefallen ist und die bei dessen Fahrt gefährdet worden sind, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried unter Telefon (0 93 02) 91 00 zu melden.
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Die neuesten Kommentare
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glossa (103 Kommentare) am 04.08.2012 10:58
Ich stelle mal provokativdie Frage, welche Strafe hier wohl angemessen wäre. Man stelle sich einen Unfall mit diesem 40-Tonner vor. Was der wohl an einem Stauende macht, wenn er dieses in seiner Umnachtung nicht wahrnimmt? Was passiert dann mit den kleinen süßen Pkw'chen? Die werden noch kleiner. Und die Insassen sterben. Aber Hauptsache mal gut gebechert. Mit 2,66 Promille fährt man kein solches Ungetüm, ohne die Sauferei gewöhnt zu sein.Jetzt kommt die Forderung: Führerschein auf Lebenszeit weg! Da kümmert mich das berufl. Schicksal des Fahrers eigentlich nicht. Es gibt andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Das war jetzt hart, wie. Naja - es kommen bestimmt passende (oder unpassende) Antworten. Ich werds aushalten
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haeckersbernd (50 Kommentare) am 04.08.2012 14:47
RichtigIn der im Artikel beschriebenen Sachlage kann man das Wohl des Fahrers (Beruf) nicht über das Allgemeinwohl (Gesundheit, Sicherheit) stellen. Wer so rücksichtslos und egoistisch andere Menschen gefährdet, der soll auch eine entsprechende Strafe bekommen und die darf auch ein lebenslanges Fahrverbot sein.Unabhängig davon fände ich sowas auch bei Autofahrern gut, den die Relation Auto - Fußgänger ist ungefähr der von LKW - Auto gleich. |
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Groschi (1162 Kommentare) am 04.08.2012 10:45
Dazu kommt noch als Folgeärger,daß wegen dem Dödel die Leitplanken, die er beschädigte, ausgewechselt werden und zusätzliche Kurzbaustellen entstehen.In Gedanken verstoße ich mal kräftig gegen die Nettiquette. |
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Firefox (574 Kommentare) am 04.08.2012 10:14
immer mehr lkw fahrer unter alkoholim Gockel findet man dazu ca. 184 000 Artikel,WILLST DU FUN FAHR AUF DIE AUTOBAHN
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