publiziert: 02.05.2010 09:49 Uhr
aktualisiert: 02.05.2010 16:17 Uhr
» zur Übersicht Kitzingen
    
    
Artikel
 
    
 

Schrift vergrößern Text    Schrift verkleinern Text SULZFELD AM MAIN/LAUDA
Nach Wildunfall: Bub kommt im Rettungswagen zur Welt

Auf dem Weg in den Kreissaal stoppte ein Wildunfall auf der A7 bei Sulzfeld die Fahrt einer Familie aus Lauda. Die unverletzte hochschwangere Frau gebar ihren gesunden Sohn schließlich auf dem Weg ins Würzburger Krankenhaus im Rettungswagen.

Die Familie - Ehemann mit zwei Kindern im Fond und die hochschwangere Mutter - waren kurz vor 6.00 Uhr auf der A7 zu einem Krankenhaus in Würzburg unterwegs, als sich Höhe Sulzfeld/Main ein Reh vor den Mercedes stellte, berichtete die Polizei.
 
Nach vergeblichem Ausweichmanöver - das Reh bewegte sich ausgerechnet in Richtung Ausweichstrecke - kam der Wagen zwar beschädigt, aber mit unverletzten Insassen, am Fahrbahnrand zum Stehen.

Die verständigten Rettungskräfte kümmerten sich umgehend um die werdende Mutter und ließen den aufgeregten Vater und beide Kinder in Obhut einer Polizeistreife zurück.

Nachdem der Pkw von einem Abschleppdienst übernommen wurde, bauten die Ordnungshüter kurzer Hand beide Kindersitze in ihren Streifenwagen ein und brachten Ehemann und Kinder zur glücklichen Mutter, die während der Fahrt in Krankenhaus einem gesunden Junge des Leben geschenkt hatte.

Warum die Familie ausgerechnet auf der A7 und damit in weitem Umweg nach Würzburg fuhr, konnte ein Polizeisprecher am Sonntag auf Anfrage nicht sagen. Schließlich führt der direkte Weg von Lauda (Main-Tauber-Kreis) nach Würzburg nicht über diese Autobahn, sondern über die A81/A3 oder über die Bundesstraße 19.

(gina)
    
    

Diesen Artikel

  • Webnews einstellen
  • Teilen
Kontakt Redaktion     An Bekannten versenden     Druckversion
    
    

»Alle 7 Kommentare anzeigen Die neuesten Kommentare

rick.sander (274 Kommentare) am 03.05.2010 09:52

Zur Sache Schätzchen

Der unfall hat mit dem Zirkus in berlin nicht zu tun. also trennen.
Wir wünschen dem jungen erdenbürger alles Gute
(0)
menschenkind (826 Kommentare) am 02.05.2010 20:39

man sollte dem dummen geplappere

von manchen usern hier keine aufmerksamkeit schenken. wichtig ist doch, dass der familie und der mutter mit ihrem nachwuchs nix passiert ist. alles gute der familie und ihrem neugeborenen!
(0)
MrsBurns (749 Kommentare) am 02.05.2010 19:20

ein bißchen verständnis

lieber mc.iglo! stellen sie sich vor. in berlin müssen tausende von poizisten, die auch familienväter sind oder freunde haben an einem feiertag arbeiten. nur wegen leuten, die nichts besseres zu tun haben als unter dem deckmantel rechter und linker demonstranten vermummt randale zu machen. und da bekommt ein armer chaot einen vor den kopf getreten. verzeihen sie mir, mein mitleid hält sich in grenzen
(0)
mayer1 (135 Kommentare) am 02.05.2010 14:19

Herzlichen Glückwunsch!

Freuen wir uns halt, daß Mutter und Kind gesund sind! Mich würde interessieren, was als Geburtsort in der Geburtsurkunde stehen wird.
(0)
winnem (733 Kommentare) am 02.05.2010 13:44

Was

ist mit dem Reh?
(0)
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen
Benutzername Passwort
 
     
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de? Dann jetzt gleich »hier registrieren
    
    

Party

 
    

News

 
    

Sport

    
    

Termine Heute

 
    

Morgen

 
    

Suche

    
Anzeige
    

s.Oliver Baskets TV

    
    

KLASSE! 

KLASSE!
Das Medienprojekt für Schulen - alle Informationen. »mehr
    
    

Gas

 
    

DSL

 
    

Strom

Gas
Tarifrechner
Kostenloser Gas-Tarifrechner mit allen aktuellen Anbietern und Tarifen.
Ihre PLZ
Verbrauch
    
    

Börsendaten

    
    

Anzeigen 

Traueranzeigen
Täglich aktuell auf mainpost.de: Traueranzeigen aus der Region.  »mehr
    
    

Pfiffikus - Zeitung für Kinder 

Die Zeitung für Kinder jetzt auch täglich im Internet auf mainpost.de lesen. »mehr
    
    

111 Dinge 

...die Sie in Mainfranken tun müssen:
Mit unserer großen Serie lernen Sie die Region neu kennen. »mehr
    
    

Recht auf Auskunft 

Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
    
    

Main-Post intern