aktualisiert: 11.07.2012 12:01 Uhr
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SEINSHEIM
Triathleten immer schneller
Armin Wagner siegte beim zehnten Weinparadies-Triathlon in Seinsheim
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Wasser marsch: 14 Mannschaften bei den Erwachsenen, sechs bei den Kindern und 21 Einzelsportler gingen beim Seinsheimer Weinparadies-Triathlon an den Start – zu Wasser, zu Land und auf dem Rad.Fotos (2) Gerhard Krämer -
Mit Spaß dabei: Weinprinzessin Sonja Fischer und Bürgermeister Heinz Dorsch überreichten den Siegern Pokale und Medaillen.
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Das WAK-Team: Bürgermeister August Hopf, VG-Kämmerer Wolfgang Schmer und Kerstin Ebert (VG).
Im Gottesdienst am Sonntag früh wurde der Wettersegen erhört: Der Regen hörte auf, die Sonne schien. Zumindest von oben blieben die Sportler beim zehnten Weinparadies-Triathlon in Seinsheim trocken.
Seit langem fand der Triathlon ohne Pfarrer Andreas Hornung statt, der in seiner neuen Pfarrei am Sonntag andere Verpflichtungen hatte. Zwar hatte Hornung nicht alle Wettkämpfe in den letzten Jahren gewinnen können, Rekordsieger darf er sich aber immer noch nennen.
„Jetzt hatte einmal ein anderer eine Chance“, scherzte Bürgermeister Heinz Dorsch bei der Siegerehrung. Die nutzte beim Einzelwettbewerb, bei dem insgesamt 21 Sportlerinnen und Sportler am Start waren, Armin Wagner aus Oberscheinfeld. Die 200 Meter Schwimmen, 7,5 Kilometer Radfahren und 1500 Meter Laufen bewältigte er in der sehr schnellen Zeit von 24 Minuten und 53 Sekunden. Sechs Mannschaften gingen bei den Kindern an den Start.
Sie konnten am Mittag kaum den Startschuss von Weinprinzessin Sonja Fischer erwarten. Rasch den See durchquert, rannten sie zu den Radfahrern. Nach dem Abklatschen machten diese sich auf die drei Kilometer lange Radstrecke. Anschließend absolvierten die Läufer der Mannschaft eine 800 Meter-Strecke rund um den See. Für alle Kinder gab es am Schluss Medaillen.
Einen Teilnehmerrekord verzeichnete die zehnte Auflage des Weinparadies-Triathlon beim Mannschaftswettbewerb (200 Meter Schwimmen, zehn Kilometer Radfahren, 3000 Meter Laufen).
14 Teams gingen an den Start, darunter auch ein prominentes: das WAK-Team. Diesem gehörten Wolfgang Schmer (Kämmerer der Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit, Schwimmen), August Hopf (Bürgermeister von Martinsheim, Radfahren) und Kerstin Ebert (Geschäftsleitende Beamtin der Verwaltungsgemeinschaft, Laufen) an. Für sie wurde es am Ende Platz 13. Ungefährdet holte Seinsheim1 den Sieg.
Die Ergebnisse:
Kindermannschaften: 1. „Die Doktors“ (Philipp Hörlin, Johannes Hörlin, Bastian Mögl, 10:51 Minuten), 2. „Die 99iger“ (Marcel Krämer, Andre Uhl, Michael Krämer, 12:05), 3. „Two and a half Man“ (Julius Markert, Simon Hahn, Christian Moser, 12:29), 4. „Ja Doch“ (Juliana Schäfer, Dominik Uhl, Christian Krämer, 13:37), 5. „Die Ärzte“ (Kassandra Schilling, Felizitas Schilling, Leon Schultheiß, 13:51), außer Konkurrenz lief „Gibt's nit“ (Laurin Firnbach und Tobias Gullich, 11:50).
Mannschaftswettbewerb: 1. Seinsheim 1 (Frieder Lorenz, Manfred Merkert, Matthias Heerde, 34:13:00), 2. Team Ufo (Sven Probst, Reinhold Hinkelmann, Armin Wagner, 34:42:00), 3. Hüttenheim 1 (Alfons Brückner, Siegfried Bauer, Manuel Denninger, 35:00:00).
Einzelwettbewerb: 1. Armin Wagner (Oberscheinfeld, 24:53:00), 2. Sven Probst (Oberscheinfeld, 25:11:00), 3. Frieder Lorenz (Obernbreit, 27:35:00). Damen: Heidi Riedel (Neustadt/Aisch, 30:01:00) vor Kirsten Ebsen (Iphofen) und Anna-Lena Ebsen (Hüttenheim).

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