publiziert: 02.02.2012 16:22 Uhr
aktualisiert: 02.02.2012 16:36 Uhr
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Vergnügte Faschingsfeier des Frauenbundes St. Johannes

  • Vergnügte Faschingsfeier des Frauenbundes St. Johannes (ppe) Zum Faschingsnachmittag hatte der Frauenbund St. Johannes Kitzingen ins Dekanatszentrum eingeladen. Maskiert und unmaskiert, mit oder ohne Hut, jedoch in bester Stimmung trafen die Närrinnen und Narren im geschmückten Dekanatszentrum, ein. Karin Post-Ochel führte durch das Programm. Vom Zwergentanz über Büttenreden, Can-Can, Sketche und Kabarett war so ziemlich alles geboten, was zu einer vergnügten Faschingsveranstaltung gehört, heißt es in der Pressemitteilung. Mit einer fröhlichen Polonaise, musikalisch begleitet vom Duo Roma (Max Michelsen und Roland Eckart), zog die Narrenschar durch den Saal. Den Grund der guten Stimmung fasste Vorsitzende Christiane Greubel in diese Worte: „Essen und Trinken gab es auch, denn am besten lacht ein voller Bauch.“ Nach drei vergnügten Stunden war man der Meinung: das machen wir wieder. Ein Dank der Verantwortlichen des Frauenbunds ging an die Häckerbühne, die Ständer und Vorhänge zur Verfügung stellte.
    Foto: Hilmar Hopfengart
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Zum Faschingsnachmittag hatte der Frauenbund St. Johannes Kitzingen ins Dekanatszentrum eingeladen. Maskiert und unmaskiert, mit oder ohne Hut, jedoch in bester Stimmung trafen die Närrinnen und Narren im geschmückten Dekanatszentrum, ein. Karin Post-Ochel führte durch das Programm. Vom Zwergentanz über Büttenreden, Can-Can, Sketche und Kabarett war so ziemlich alles geboten, was zu einer vergnügten Faschingsveranstaltung gehört, heißt es in der Pressemitteilung. Mit einer fröhlichen Polonaise, musikalisch begleitet vom Duo Roma (Max Michelsen und Roland Eckart), zog die Narrenschar durch den Saal. Den Grund der guten Stimmung fasste Vorsitzende Christiane Greubel in diese Worte: „Essen und Trinken gab es auch, denn am besten lacht ein voller Bauch.“ Nach drei vergnügten Stunden war man der Meinung: das machen wir wieder. Ein Dank der Verantwortlichen des Frauenbunds ging an die Häckerbühne, die Ständer und Vorhänge zur Verfügung stellte.
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