publiziert: 04.04.2012 15:37 Uhr
aktualisiert: 04.04.2012 15:38 Uhr
aktualisiert: 04.04.2012 15:38 Uhr
Artikel
Text
Text
KITZINGEN
Vertreter der Kitzinger Kirchen in der Synagoge
-
(rt) Mitglieder des katholischen Pfarrgemeinderates von St. Johannes und des evangelischen Kirchenvorstands der Stadtkirche waren zu einer Führung durch die ehemalige Synagoge in Kitzingen unterwegs. Dabei besichtigten sie auch den Gebetsraum und die Mikwe, das rituelle Tauchbad, das sich im Untergeschoss der Synagoge befindet. Harald Knobling gab in Vertretung von Dagmar Voßkühler vom Förderverein ehemalige Synagoge eine Einführung in die theologische und bauliche Konzeption des Gebäudes. An die Führung schloss sich im Dekanatszentrum eine Begegnung an, die die Mitglieder der beiden Leitungsgremien mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Rita Engert, und der Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, Ruth Bauer, zum Austausch nutzten. Pfarrer Manfred Bauer und Dekan Hanspeter Kern hoben hervor, dass diese Begegnungen inzwischen ein schöner Brauch seien, die die gewachsenen ökumenischen Beziehungen vertiefen. Diese Begegnungen sollen fortgeführt werden, geht aus der Mitteilung an die Presse hervor.Foto: HANSPETER KERN
Bild von
Mitglieder des katholischen Pfarrgemeinderates von St. Johannes und des evangelischen Kirchenvorstands der Stadtkirche waren zu einer Führung durch die ehemalige Synagoge in Kitzingen unterwegs. Dabei besichtigten sie auch den Gebetsraum und die Mikwe, das rituelle Tauchbad, das sich im Untergeschoss der Synagoge befindet. Harald Knobling gab in Vertretung von Dagmar Voßkühler vom Förderverein ehemalige Synagoge eine Einführung in die theologische und bauliche Konzeption des Gebäudes. An die Führung schloss sich im Dekanatszentrum eine Begegnung an, die die Mitglieder der beiden Leitungsgremien mit der Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Rita Engert, und der Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, Ruth Bauer, zum Austausch nutzten. Pfarrer Manfred Bauer und Dekan Hanspeter Kern hoben hervor, dass diese Begegnungen inzwischen ein schöner Brauch seien, die die gewachsenen ökumenischen Beziehungen vertiefen. Diese Begegnungen sollen fortgeführt werden, geht aus der Mitteilung an die Presse hervor.
rt
Diesen Artikel
Die neuesten Kommentare
Es wurden noch keine Kommentare geschrieben...
Zum Kommentar abschicken bitte vorher einloggen.
Sie sind noch kein Mitglied auf mainpost.de?
Dann jetzt gleich »hier registrieren
Kennen Sie Ihre Heimat? Teil 3
Gewinnspiel - neue Folge
Im Mittelpunkt stehen diesmal ungewöhnliche Zahlen und Fakten, die man wissen kann, aber keinesfalls muss. »mehr
Anzeige
Extra
Schulen im Raum Kitzingen
In den Schulen der Region ist viel los. Hier erfahren Sie alles Wichtige. »mehr
Gelesen
Kommentiert
|
|
BIEBELRIED Gemeinderäte fordern Rücktritt |
|
|
ASTHEIM/ESCHERNDORF Fünf Wochen Umleitung |
|
|
LANDKREIS KITZINGEN Herzlich willkommen! |
Anzeige
Aktuelle Leserkommentare
Aus dem Artikel: Mit 174 km/h durch die Baustelle: Bußgeld, Punkte und Fahrverbot
Sind
von ermitaze33
Aus dem Artikel: Mit 174 km/h durch die Baustelle: Bußgeld, Punkte und Fahrverbot
Fehler und Vorsatz sind ein Unterschied
von aleric
Aus dem Artikel: Mit 174 km/h durch die Baustelle: Bußgeld, Punkte und Fahrverbot
Dummheit schützt vor Strafe nicht.
von bernhardt
Aus dem Artikel: Mit 174 km/h durch die Baustelle: Bußgeld, Punkte und Fahrverbot
@wgr
von pedaltothemetallLeserbriefe
Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr
Anzeigen
Traueranzeigen
Täglich aktuell auf mainpost.de: Traueranzeigen aus der Region. »mehr
Testen Sie Ihr Wissen
Unser wöchentliches Quiz
Acht Fragen rund um ein aktuelles Thema. »mehr

Wetter