publiziert: 21.02.2012 07:54 Uhr
aktualisiert: 21.02.2012 13:23 Uhr
aktualisiert: 21.02.2012 13:23 Uhr
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AMORBACH
Auf offener Straße durch Kopfschuss schwer verletzt
36-Jähriger in Untersuchungshaft
Nachdem am Rosenmontagabend ein Mann auf offener Straße einen Bekannten durch einen Kopfschuss schwer verletzt hat, laufen die Ermittlungen der Kripo und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg auf Hochtouren.
Der Tatverdächtige, der laut Polizeibericht knapp eineinhalb Stunden später in der Nähe des Tatortes festgenommen worden war, ist im Laufe des Dienstagvormittags der Ermittlungsrichterin vorgeführt worden. Nach Erlass eines Haftbefehls sitzt der 36-Jährige jetzt in Untersuchungshaft.
Das Opfer, das noch am Montagabend in einer Klinik in Aschaffenburg notoperiert wurde, befindet sich weiterhin in lebensbedrohlichem Zustand.
Wie berichtet, war der 37-Jährige mit seiner Freundin und einem Bekannten am Montag gegen 19.30 Uhr auf den Beschuldigten gestoßen. Dabei kam es aus ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 36-Jährige plötzlich eine Schusswaffe zog und aus unmittelbarer Nähe dem ein Jahr älteren Mann in den Kopf schoss. Nachdem der Schütze noch kurz am Tatort blieb, ergriff er dann doch die Flucht und warf die Waffe - eine umgearbeitete Schreckschusswaffe - in einen Hauseingang.
Nach den nun vorliegenden Erkenntnissen stoppte er schließlich ein Fahrzeug und bat den Fahrer, ihn wegzubringen. Allerdings ging der Autofahrer darauf nicht ein. Darauf verschwand der 36-Jährige zunächst spurlos. Etwa 80 Minuten später nahm ihn die Polizei in einem nahe gelegenen Lokal fest.
Die Nacht zum Dienstag verbrachte der Beschuldigte nach einer Blutentnahme in einer Arrestzelle der Aschaffenburger Polizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg hatte er im Laufe des Vormittags einen Termin bei der Ermittlungsrichterin. Jetzt sitzt der Mann wegen versuchten Mordes bis auf weiteres in Untersuchungshaft.
Nach wie vor liegt das Motiv für die Schussabgabe im Dunkeln. Fest steht, dass sich der Tatverdächtigte und sein Opfer, die beide aus Amorbach stammen, sehr gut kannten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg dauern an.
Das Opfer, das noch am Montagabend in einer Klinik in Aschaffenburg notoperiert wurde, befindet sich weiterhin in lebensbedrohlichem Zustand.
Wie berichtet, war der 37-Jährige mit seiner Freundin und einem Bekannten am Montag gegen 19.30 Uhr auf den Beschuldigten gestoßen. Dabei kam es aus ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 36-Jährige plötzlich eine Schusswaffe zog und aus unmittelbarer Nähe dem ein Jahr älteren Mann in den Kopf schoss. Nachdem der Schütze noch kurz am Tatort blieb, ergriff er dann doch die Flucht und warf die Waffe - eine umgearbeitete Schreckschusswaffe - in einen Hauseingang.
Nach den nun vorliegenden Erkenntnissen stoppte er schließlich ein Fahrzeug und bat den Fahrer, ihn wegzubringen. Allerdings ging der Autofahrer darauf nicht ein. Darauf verschwand der 36-Jährige zunächst spurlos. Etwa 80 Minuten später nahm ihn die Polizei in einem nahe gelegenen Lokal fest.
Die Nacht zum Dienstag verbrachte der Beschuldigte nach einer Blutentnahme in einer Arrestzelle der Aschaffenburger Polizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg hatte er im Laufe des Vormittags einen Termin bei der Ermittlungsrichterin. Jetzt sitzt der Mann wegen versuchten Mordes bis auf weiteres in Untersuchungshaft.
Nach wie vor liegt das Motiv für die Schussabgabe im Dunkeln. Fest steht, dass sich der Tatverdächtigte und sein Opfer, die beide aus Amorbach stammen, sehr gut kannten. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg dauern an.
(cat)
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