publiziert: 06.02.2012 17:26 Uhr
aktualisiert: 06.02.2012 17:29 Uhr
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Aufeinander zugehen, um voneinander zu lernen

Pfarreiengemeinschaft Erlenbach/Triefenstein feierte ihr zehnjähriges Bestehen
  • Festliches Hochamt: Die Gläubigen der sechs Teilgemeinden feierten das zehnjährige Bestehen der Pfarreiengemeinschaft Erlenbach/Triefenstein. Am Altar der Erlenbacher Kirche (von links): Der neue Kaplan Pater Silvester, Diakon Johannes Hoffart (verdeckt), Pfarrer Matthias Wolpert und Pater Peter Kotwika.
    Foto: Robert Heusslein
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„Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n, voneinander lernen, miteinander umzugeh'n“ – die Pfarreiengemeinschaft Erlenbach/Triefenstein besteht mit ihren sechs Kirchen nunmehr zehn Jahre. Dieses Jubiläum feierten die Gläubigen aus Homburg, Lengfurt, Rettersheim, Tiefenthal, Trennfeld und Erlenbach mit einem Hochamt in der Erlenbacher Burkarduskirche.

Nicht besser als mit den Worten des Eingangsliedes könne man, so Pfarrer Matthias Wolpert, das Miteinander in einer solchen Gemeinschaft beschreiben und die Aufgaben all derjenigen unterstreichen, die sich in jeder Gemeinde für das gemeinsamen Ganze einbrächten.

Festlich umrahmt durch die Gruppe „Auszeit“ aus Tiefenthal (Leitung Christine Lang), den Singkreis Lengfurt mit ihrem Leiter Bernhard Kohlhepp und dem „Carmina-Chor“ des MGV Erlenbach (Leitung und Solo Olga Bohn) sowie mit den Vorschulkindern des Erlenbacher Kindergartens (mit Lissy Kempf) zelebrierten Pfarrer Wolpert, unterstützt durch Diakon Johannes Hoffart, Pater Peter Kotwica und den künftigen Kaplan Pater Silvester den Festgottesdienst in einem übervollen Gotteshaus. In seiner Ansprache nahm der Gemeindepfarrer das Bibelwort des barmherzigen Samariters zum Anlass, um auf Unzulänglichkeiten in der Welt – auch in der Kirche – einzugehen, die man als Einzelner oder auch als kleine Gemeinde alleine nicht in Gänze anzugehen oder zu verändern vermöge. Aber es sei an jedem selbst, um im Kleinen Zeichen zu setzen und damit zu beginnen, Veränderungen anzugehen. Mit der Vorstellung des neuen Kaplans der Pfarreiengemeinschaft, Pater Silvester, der im Laufe des Frühlings die Aufgaben von Pater Peter Kotwica übernehmen wird, endete der Gottesdienst und fand in einer Begegnungsstunde zwischen den Gläubigen aller Teilgemeinden ihren gemeinschaftlichen Ausklang.

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